50 Jahre Sonderfahrzeuge der Björn Steiger Stiftung

Shownotes

Wenn der Rettungswagen nicht reicht – Spezialfahrzeuge für besondere Notfälle

Früh- und Neugeborene, komplexe Reanimationen, schwere Traumata oder Kindernotfälle: Es gibt Situationen, in denen der klassische Rettungsdienst an die Grenzen seiner Möglichkeiten kommt. Genau für solche Versorgungslücken entwickelt und unterstützt die Björn Steiger Stiftung hochspezialisierte Einsatz- und Transportkonzepte.

In dieser Folge von „Lebensretter“ spricht Béla Anda mit Joachim von Beesten, verantwortlich für Forschung, Entwicklung und Sonderfahrzeuge bei der Björn Steiger Stiftung.

Ein Schwerpunkt ist der Baby-Notarztwagen. Früh- und Neugeborene reagieren besonders empfindlich auf Temperaturverlust, Geräusche und Erschütterungen. Deshalb setzt das Fahrzeug unter anderem auf eine spezielle Lagerung, Federung und Schallisolierung sowie einen hochmodernen Transportinkubator. Um das System weiter zu optimieren, wurde ein vollständig ausgestatteter Baby-Notarztwagen umfangreich vermessen – bis hin zu Testfahrten auf dem Nürburgring.

Doch die Entwicklung geht weiter. Mit dem Medical Intervention Car (MIC) wird das Prinzip gewissermaßen umgedreht: Nicht der Patient wird möglichst schnell zur hochspezialisierten Medizin gebracht, sondern klinische Expertise kommt direkt zum Patienten. Bei komplexen Reanimationen oder schwersten Verletzungen können spezialisierte Mediziner zusätzlich zum bestehenden Rettungsdienst alarmiert werden. An Bord befinden sich unter anderem besondere medizinische Möglichkeiten wie ECMO-Systeme und Blutprodukte.

Joachim von Beesten erklärt, warum solche Fahrzeuge den regulären Rettungsdienst nicht ersetzen, sondern gezielt ergänzen sollen. Er spricht über Standardisierung im deutschen Rettungswesen, die Ausbildung und Erfahrung der eingesetzten Spezialisten und die Frage, welche Konzepte sich langfristig in den Regelbetrieb überführen lassen.

Dabei geht es auch ums Geld: Wie teuer darf Hochleistungsmedizin im Rettungsdienst sein? Die Stiftung untersucht nicht nur Anschaffungs-, Personal- und Einsatzkosten, sondern will diese mit dem langfristigen Outcome der Patienten verbinden. Denn wenn schwere Folgeschäden verhindert werden können, muss der Nutzen eines solchen Systems auch volkswirtschaftlich betrachtet werden.

In dieser Folge geht es unter anderem um:

warum Sonderfahrzeuge konkrete Versorgungslücken schließen sollen 50 Jahre Entwicklung des Baby-Notarztwagens den besonders schonenden Transport von Früh- und Neugeborenen Nürburgring-Tests und den digitalen Zwilling eines Baby-Notarztwagens moderne Transportinkubatoren und vibrationsarme Lagerung das Medical Intervention Car (MIC) und hochspezialisierte Medizin am Einsatzort ECMO, Blutprodukte und besondere Maßnahmen bei komplexen Notfällen die Zusammenarbeit von Rettungsdienst und klinischen Spezialisten Standards, Qualifikation und mögliche Rezertifizierung von MIC-Teams Kosten, Patientenergebnisse und die Frage nach der Wirtschaftlichkeit Digitalisierung und Standardisierung der deutschen Rettungskette und die entscheidende Frage: Welche Innovationen verbessern die Versorgung tatsächlich?

Eine Folge über Fahrzeuge, die weit mehr sind als vier Räder und medizinische Technik – und über die Idee, besondere medizinische Expertise genau dorthin zu bringen, wo sie im entscheidenden Moment gebraucht wird.

Transkript anzeigen

00:00:00: Wir haben vor einem guten Jahr mit Partnern aus Trier, unseren Baby-Nurburgring geschickt.

00:00:05: Wir hatten das auf Social Media berichtet und wir hatten hier nachher auf einem Messstand bei der Firma Bielstein wo sonst eigentlich nur Rennwagen stehen um noch die letzten CW Werte rauszukitzen aus der Federung.

00:00:16: Und ich glaube, es ist der einzige wirklich komplett ausgestattete Rettung.

00:00:19: zu dem Fall B-Notarfswagen, der einmal komplett durchgemessen wurde und digitaler Zwilling wurde erstellt.

00:00:25: Und die in der Konsequenz haben wir zur Weiterbekunft beigetragen.

00:00:28: In den vergangenen Jahren stirbt der achtjährige

00:00:31: Björn

00:00:31: nach einem Verkehrsunfall.

00:00:33: Die Hilfe trifft zu spät ein.

00:00:35: Aus diesem Schicksal entsteht die Björnn Steigerstiftung – ihr Ziel?

00:00:40: Die Notfallhilfe in Deutschland zu verbessern!

00:00:42: Sie engagiert sich für den Ausbau moderner Notrufsysteme Und stößt Innovationen im Rettungswesen an.

00:00:49: Dabei setzt sie entscheidende Impulse wie die Einführung der ONE-ONE-Zwei, die Björnsteigerstiftung.

00:00:55: Gemeinsam Leben retten!

00:01:09: Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts Lebensretter der Björnensteiger Stiftung.

00:01:14: ich freue mich besonders Ein Vorstandsmitglied zu haben, der Geschäftsführung.

00:01:20: Herrn Joachim von Beesten und er ist zufwendig im Grunde in einer Börnsteigerstiftung so habe ich ihn kennengelernt.

00:01:26: für alles was mit Innovationen zu tun hat bringt uns ja jeden Monat wenn wir uns dann auch physisch sehen oder manchmal auch zugeschaltet die neuesten Erkenntnisse aus dem Bereich des Rettungswesens von Drohnen bis hin zur allerneuesten Technik im Bereich der Sonderfahrzeuge.

00:01:45: Das soll heute auch unser Thema sein, denn Jochen von Besen ist dafür zuständig für die Bereiche Forschung Innovation und eben auch Sonder Fahrzeug.

00:01:55: Und diese Sonder-Fahrzeuge sind ein wesentliches Merkmal.

00:01:58: gerade nach Außenhin der Birnsteiger Stiftung sehr bekannt ist der Baby Notarztwagen in die Birn Steiger Stifthung maßgeblich entwickelt und unterstützt hat, mitentwickelt hat.

00:02:09: Und wir wollen heute uns der Frage überhaupt widmen?

00:02:12: Warum beschäftigt sich die Pionts Stärkestiftung überhaupt mit Sonderfahrzeugen?

00:02:17: Und wann?

00:02:17: an welchem Punkt hat es erkannt Herr von Besten das klassische Rettungsmittel für bestimmte Einsätze nicht ausreichen?

00:02:26: Ja vielen Dank für die Möglichkeit das Thema vorzustellen.

00:02:29: Der Bereich, den ich verantwortet ist Forschung, Entwicklung und Sonderverzeuge und es greift alles ineinander.

00:02:34: Ich habe wichtigstens vorausschicken, dass wenn wir über Sonderfahrzeuge sprechen.

00:02:38: Wir zwar das Fahrzeug auf der Straße sehen wie es auch bewerben ja aber uns natürlich an Stiftung seit Jahrzehnten damit beschäftigen, wie man bestimmte Versorgungslücken füllen kann.

00:02:49: und die Sonderpferdzeuge sind nie praktisch aus reiner technische Begeisterung entstanden sondern wir hatten immer Mediziner die eine Versorgung suche erkannt haben, die über den sehr gut funktionieren Regel Rettungsdienste eben nicht abgedeckt werden können.

00:03:04: Und daraus sind eben dann vor, na ja gut, fünfzig Jahren das Thema Baby-Notarztwagen entstanden.

00:03:10: Wir haben einige neue Konzepte die wir gerade umsetzen seit einem guten Jahr, dass Medical-Adventure an Stuttgart und jetzt seit gut drei Wochen das Kindernotarzt-Team Fahrzeug in Leverkusen.

00:03:22: Alles ist immer von Medizinern, die motiviert sind, die hochspezialisiert sind, motiviert dabei diese Forderungen auf politischer Ebene einzufordern und zum anderen aber auch sehr pragmatisch vorzugehen.

00:03:38: Und über experimentierte Tauseln, über weitere Akteure die uns unterstützen wollen einfach diese Systeme in die Praxis zu überführen und sie dann eben auch Wissenschaft zu begleiten und im Endeffekt auch ein Modell zu entwickeln Sie dann vielleicht wenn es sinnhaftig ist in der Regelbetrieb zu über führen.

00:03:56: Das ist spannend denn das ist ja Björn Steiger Stiftung, die ja auch sich damals sehr massiv eingesetzt hat für die Entwicklung der ersten Rettungswagen überhaupt.

00:04:11: Also diejenigen, die noch ein bisschen älter sind – wir haben das vielleicht noch im Hinterkopf – ich kann mich daran erinnern dass die sogenannten Krankenwagen so hießen, die früher meistens so aussahen wie heute die Leichenwagen von Mercedes also so einen längeren Kombi hinten ein bisschen, ja dreißig Zentimeter erhöht im Vergleich zu der Kombilösung und da schob man dann den Verletzten hinten rein.

00:04:38: Ein zusätzlicher Arzt war meistens da nicht an Bord sondern es galt das Rückspiegelprinzip nach dem Motto zuckt er noch, dann fahre ich schnell und darum denjenigen dann schnell ins Krankenhaus zu befördern.

00:04:51: Und dann wurde das auch durch Initiative der Birnsteiger Stiftung mit diesen RTWs Transportwagen ja ganz anders.

00:05:00: Genau, das heißt ich glaube diese Bilder haben wir lange hinter uns gelassen.

00:05:04: Wir reden jetzt von modernen Rettungswagen.

00:05:06: Wir sehen zum einen hoch spezialisiert ausgebildete Notfallsanitäterinnen und Rettungssanitätern die auf dem Wagen mitfahren.

00:05:13: Wir haben ein Notarztsystem was wir auch vor fünfzig Jahren mediziert haben um eben in bestimmten Indikationen den Notarz zur Einsatzstelle zu bringen.

00:05:23: Und trotzdem ist uns dann aufgefallen, dass es eben eine Lücke gibt.

00:05:28: Wir haben dann angefangen vor fünfzig Jahren beim Thema Früh- und Neugeboren diese Lücke zentifizieren, weil wir da natürlich eine sehr vulnerable Patientengruppe haben die entsprechend versorgt werden muss.

00:05:40: beim Transport.

00:05:41: und vielleicht nur kurz zurück zum Rettungswagen.

00:05:44: inzwischen haben wir hohe Standards.

00:05:47: Wir sehen aber auch trotzdem einen kleinen Wildflug sich nach meinem Wissen.

00:05:49: Es gibt zwar zwei Bundesländer Schleswig-Holstein und Bayern die einheitlich beschaffen.

00:05:55: Ansonsten ist das noch kommunale Ebene, die Beschaffung macht.

00:05:59: in allen Bundesländern gibt es auch dann praktisch Einkaufsgemeinschaften.

00:06:05: Wir sind der Meinung dass durch das Thema Standardisierung da noch einiges an Kostenersparnissen dabei ist?

00:06:10: Natürlich darf das nicht auf Kosten der Qualität gehen.

00:06:15: Und zum anderen muss man aufpassen natürlich auch welchem Niveau man den Standard setzt Und wie man dann zum Thema zurück, wie man das Thema Innovation nicht hinter sich lässt.

00:06:23: Denn wenn man sich ausruht auf einem Standard kommen vielleicht weitere Erkenntnisse, Ideen bei der Versorgung, den spricht der Patient hin.

00:06:30: Das Thema elektrithaulische Trage ist so ein Punkt die jetzt gerade flächendeckend eingeführt wird mit anderen Konsequenzen.

00:06:37: Da kommt es gleich noch zu, wenn wir über das viel mal... Inkubatokransport sprechen.

00:06:41: Das heißt, wir sind auf einem sehr hohen Niveau in Deutschland.

00:06:43: Was das Thema angeht?

00:06:44: Man könnte noch deutlich besser standardisieren um auch den Austausch von Ressourcen sicherzustellen.

00:06:50: Nehmen wir es

00:06:51: z.B.,

00:06:51: wenn in Rosenheim ein RTW-Defekt ist, könnte praktisch einen Wagen dann aus München übernehmen und das werden sie in anderen Bundesländern wie Nordwestfalen oder vielleicht auch in anderen... und sagen Hessen nicht sehen, weil es vielleicht auch unter Stich beschafft wird.

00:07:07: Ich weiß das in Brandenburg.

00:07:08: die ersten Gemeinschaften in Stern sind die Beschaffung machen.

00:07:11: Und wenn man mal die Chance hat bei einem sogenannten Ausbau oder Aufbauchhersteller in die Hallen zu schauen setzt sich halt diese Vielfältigkeit auch beim Thema Notarzt-Einsatzfahrzeug fort.

00:07:24: Jedes Budget wird dann nochmal verplant jede Schublade jede Klappe wird eingeplant.

00:07:29: Das ist so ein bisschen wie natürlich will der Maß Schneider-Anzüge verkaufen, wo dann eben noch die dritte Knopfreihe und das Monogramm da verkauft wird.

00:07:37: Für den Kostenträger sind das Punkte, die man vielleicht auch mal kritisch reflektieren muss.

00:07:42: Es gibt gewisse Grundversorgung und natürlich Normen was dann die Bestückung der Fahrzeuge angeht und auch Arbeitssicherheitsvorschriften.

00:07:51: aber da ist wahrscheinlich noch Potenzial drin und Diskussion ist sehr am Gange und ich glaube dass man da auch nur drauf schauen könnte.

00:07:57: Also die Standardisierung würde helfen, die Dinge effizienter zu machen.

00:08:01: Auch ein Austausch leichter in den jeweiligen Regionen zu machen.

00:08:06: wahrscheinlich gehen wir noch einmal zurück Sie haben es erwähnt zum Baby Notarztwaben dieser Baby notarztwagen für fünfzig Jahre Entwicklung daran begonnen.

00:08:16: jetzt einen Kernpunkt der Bernsteiger Stiftung.

00:08:22: Was ist aufgefallen beim Transport von Babys?

00:08:24: Warum müssen Babies überhaupt transportiert werden, fragt sich vielleicht auch der eine oder andere.

00:08:29: Und was ist so besonders an dem Transport von Bebis und dass sie einen eigenen Notarztfragen gebrauchen, was sind die Charakteristiken eines solchen Wagens?

00:08:39: Genau ich habe es schon kurz erwähnt das ist eine hoch vulnerable Gruppe, verzerrte Gruppe die transportiert wird.

00:08:44: ein wichtiger Aspekt ist Neugeborene, frühgeborene Neigen zu einem sozusagen schnellen Temperaturverlust und sind durchs Wehr empfindlich auf Geräusche, auf Erschütterungen.

00:08:57: Historisch bedingt gab es natürlich lokale regionale Lösungen.

00:09:01: Es gab aber da noch keinen Standard was den Transport anging was eben auch vielleicht die medizinische Ausbildung des ärztlichen und fliegerischen Personals angegen Und der Transportgrund war und ist vielfältig.

00:09:15: Natürlich, wenn alles normal verläuft das Kind gesund geboren wird die komplette Schwangerschaftsaustragungszeit erfüllt wurde gibt es wenige Kommunikationen aber beim Thema Frühgeborenen oder vielleicht auch Geborene mit einem entsprechenden Krankheit oder vielleicht auf einer Fehlbildung ist es eben so dass es spezialisierte Zentren gibt in Deutschland, die sich dann eben auf die Behandlung von bestimmten Artenproblemen, Herzprobleme oder auch bei interdisziplinären Kliniken im Bereich Neonatologie auf mehrere dieser praktisch erkrankungsspezialisierten.

00:09:54: Wenn man jetzt schon am Frühgeborenen mit einer Vielbildung ausgeht... Darf es zum einen eine besondere Versorgung, aber vielleicht auch einem besonderen norisch-historischen Eingriff.

00:10:03: Einem Augenarzt-Eingriffs und dadurch besonderer Zentren dafür prädestiniert.

00:10:07: Und wir kommen auch gleich mal weiter in den Geschwistern dazu.

00:10:10: Ich brauche eben klinische Erfahrungen, ich brauche nicht nur die Qualifikation der Ärzte und des legischen Personals sondern eben auch die Kompetenzen und immer wiederkehrende Ja, Auseinandersetzung mit diesen Patienten.

00:10:23: Mit den seiensten Patientinnen.

00:10:24: und da ist eben die Praxis, die bei vielen Sachen im Leben entscheiden, wenn ich sehr viele Fälle davon habe wie viel Erfahrung und kann natürlich ganz anders damit umgehen.

00:10:34: Für uns war die Konsequenz daraus, das ist sozusagen noch auf unseren beiden Gründer zurückzuführen.

00:10:39: Dass wir es etwas anders gedacht haben, dass wir uns ein bisschen an Studien aus Garninarien orientiert haben.

00:10:44: Jeder kennt den regulären Rettungswagen.

00:10:46: der Patient man kennt das aus verschiedenen Serien wird eingeladen Das Fahrgestell klappt weg und man ist dann praktisch in Fahrtrichtung transportiert meist zum hinteren Teil des Rettlungswagens

00:10:56: also längst für

00:10:58: Infahrtrichtungen Und man ist meistens über der Hinterachse oder die Hinterachsen positioniert.

00:11:03: Wir haben das Thema anders gedacht.

00:11:05: Wir reden jetzt zum einen mal davon, dass wir ein Transportinkubator benötigen.

00:11:09: Dazu sage ich vielleicht noch ein bisschen was.

00:11:10: Zum anderen haben wir aber die Positionierung des Systems anders gedacht,

00:11:15: d.h.,

00:11:15: wir transportieren das Gesamtsystem also ein Schwindtisch der eben Erschütterungen aufhängt, die entsprechende Trage und den Inkubator quer zur Fahrt richtet.

00:11:26: D.h.

00:11:26: wir laden seitlich ein.

00:11:29: Und zum andern ... ist die Position dieses Themes relativ nah an der Vorderachse und das fängt eine viel höhere Stabilität.

00:11:37: Und dadurch, dass die Fahrzeuge, die wir entworfen haben mit Partnern zusammen noch speziell gefedert sind und auch Schall isoliert sind hat bei genau diese Kriterien, die ich halt angesprochen habe Erschütterung, Thema Wärme da kommt der Integrator ins Spiel aber eben auch Schallschall-Belastung.

00:11:53: das wurde dann neu geboren und dann eben reduziert in den Griff bekommen.

00:11:57: Wir haben vor einem guten Jahr mit Partnern aus Trier, den unseren Babynotarswagen mal für Nürburgring geschickt.

00:12:02: Wir hatten das auf Social Media berichtet und wir hatten hier nachher auch einen Messstand bei der Firma Bielstein wo sonst eigentlich nur Rennwagen stehen um noch die letzten CV-Werte rauszukitzen aus der Federung Und ich glaube es ist der einzige wirklich komplett ausgestattete Rettung.

00:12:16: zu dem Fall Babynotardswagen der einmal komplett durchgemessen wurde digitaler Zwillinge wurde erstellt und in der Konsequenz haben wir zur Weiterbekunft beigetragen.

00:12:25: Auch da wieder Tolle Partner in dieser Landschaft und ich kann mal sagen, hier oben erwähnen auch eine Firma aus Österreich.

00:12:32: Die Firma Hoverboard, die praktisch diesen Schwingtisch entwirft.

00:12:35: Da wird die Trage reingeschoben und einfach die Vibration Energie auffängt, das Fahrzeug auf der Straße eben erzeugt.

00:12:42: Und dieses System wurde jetzt weiterentwickelt aufgrund dieser Erkenntnis und kommt dann nicht nur dem Baby-Notarztwagen sondern eben auch den regulären Rettungswagen zugute.

00:12:52: Und jeder kann nachvollziehen Patienten, die transportiert werden sind eh schon krank!

00:12:56: Und jeder, der mitgefahren ist mal in so einem Wagen jetzt nicht betroffen.

00:13:00: Sondern bei diesen Testfahrten wirklich stetigen, dass wenn man etwas sehr krank anfällig ist, man sich wirklich übel fühlt und selbst wenn es am besten übel geht, fühlt sich noch übler.

00:13:10: Und von daher ist glaube ich das Thema Erschütterung, Reduktionsrefigurationen.

00:13:14: Wenn wir an den kleinsten Patienten denken, die eben im Kubator sitzt, eben wirklich der Schutz des Kindes, indem wir einfach Energie wegfedern um es sozusagen und damit wirklich wenig Leimpatienten-Ankommen entscheidend.

00:13:27: Und auch da haben sich unsere Partner weiterentwickelt, wir haben jetzt in der letzten Woche, ich habe unseren achtzehnten Transportinkubat übergeben können an die Neuunikliniken Codbus das Next Generation Modell und natürlich ist es komplett ausgezwungen Mit dem Touchscreen, das heißt sie können die Temperatur und Beleuchtung einstellen.

00:13:47: Sie haben integrierte Vitalparametermessungen.

00:13:50: Die haben natürlich entsprechende Beatmungsmöglichkeiten.

00:13:52: Sie können Infusionen geben und das Ganze ist so gestaltet dass man eben auch neuerdings von vorne an das Kind heran kann und es suche ich dann auch nochmal ganz behandelt kann während der Fahrt oder eben auch bevor man losfährt.

00:14:06: Das heißt diese Entwicklung bleibt nicht stehen, sie geht weiter.

00:14:10: Sie ist hochpreisig aber dafür eben auch einen Punkt einen hohen Impact hat.

00:14:15: Und gerade, wenn man da eine intensive medizinische Versorgung sicherstellt auch während des Transportes das Outcome dieser kleinen Patienten natürlich dann deutlich besser ist als wenn man sie vielleicht in der Klinik belassen muss die dann eben nicht über die Kompetenzen verfügt die entsprechenden Krankheiten zu behandeln.

00:14:33: und ein Punkt den ich gerade angegriffen habe ist eben der Satz dieser Fahrtragenrettungsdienst.

00:14:40: wir reden ja bei dem System Barte von mindestens hundert Kilo.

00:14:44: Wir haben natürlich auch noch entsprechende Sauerstoffflaschen dabei, das heißt man köpft auf gut hundzwanzig Kilo die bekommen sie eben nicht mehr zur Zeit mal umgesetzt.

00:14:52: dieses Umsetzen war teilweise notwendig wenn Sie auch den Luftweg transportieren müssen also über praktisch den Hubschrauber und zum anderen gibt es eben den Rettungsdienst der einfach den Wagen und die Trage hat und sie haben dann eben die Kliniken die die Transporten geworden haben.

00:15:10: Und wir haben einen Punkt, der in Deutschland nicht genommen ist und das ist praktisch der Punkt zwischen Trage- und Inkubator.

00:15:15: Nicht alle Fahrgestellmodelle sind mit allen Inkubatoren kompatibel.

00:15:20: es gibt so adapter Platten.

00:15:22: aber wenn man da über ein Medizinprodukt sprechen was vielleicht bei zwanzig dreißigtausend Euro Anschaffung liegt ist die Frage muss das den Logistiker besorgen oder muss das der haben?

00:15:32: Anführungszeichen der das Stück gut also den Patienten hat auch dasselbe Gefahr als Stiftung Darauf hinzuweifelt, um Transparenz zu schaffen über wie groß das Problem eigentlich ist.

00:15:42: Aber wenn man mit Leuten vom Fach spricht kann es passieren dass wenn man den Landweg hat, den Luftweg und dann in der Klinik, dass man so ein Inkubator zwei bis drei mal umladen muss und dadurch werbt vollste Zeit verloren geht für die Versorgung des Patienten.

00:15:57: Also muss es entsprechend auch entweder ausgestattet sein oder transportabel sein?

00:16:01: Ein wichtiger Punkt her.

00:16:03: von besten ist ja auch gewesen der Schutz bei Kleinstkinden, die Fontanelle, die ja besonders schutzwürdig ist.

00:16:14: Weil sie besonders anfällig ist und Sie haben es beschrieben wenn man in Fahrtrichtung liegt natürlich unweigerlich bei Bremswirkungen potenziell mit der Fontanelle an denen das Kind in einem Brutkasten liegt möglicherweise dann an die Scheibe kommt.

00:16:33: und auf diese Art und Weise der Quer Lagerung kann das vermieten werden oder wird es vermieten?

00:16:40: Es war ein Impuls für uns damals, natürlich gibt es auch neue Studienlagen.

00:16:44: Man hat das Problem eigentlich mal so in der Küche bekommen dass es jetzt sogenannte Nestchen gibt.

00:16:49: Das heißt das Kind wird dann einem... man kann sich vorstellen wie früher die Kleinstkinder in einem Art Schlaf sag aber mit den Öffnungen an den richtigen Stellen.

00:16:57: Das heisst auf der Existenz gucken raus ist mit einer Hand zu bedienen und dieses Nestchen wird dann eben an der Platte festgeschnallt.

00:17:03: Das heißt, das Kind kann eben nicht mehr so einfach verrutschen.

00:17:05: Das geht sowohl für unseren Art des Quertransports als auch für den Längstransport.

00:17:10: und trotzdem wir reden über moderne Motoren, wir reden immer moderne Bremsen und natürlich über neue Arten von Beschleunigungen, die sind um nicht bei dem Thema Elektroantrieb angekommen was sich jeder, der mal elektrisch gefahren ist weiß dass wir eine andere Beschleundung und auch Bremsverhalten haben.

00:17:25: Und da ist unser System, das haben wir dann auf dem Lübbring auch gut messen können Einfache um Faktor zehn, der Querrichtung besser.

00:17:32: Natürlich kommt das an seine Grenzen.

00:17:34: also die Physik kann man eben nicht aushebeln.

00:17:37: und jetzt die starke Beschleuerung ist reicht eben der Stelweg nicht mehr aus.

00:17:41: aber zumindest hat gibt es für die meisten Transport-Szenarien, dann eben eine deutliche Verbesserung für den Patienten und das ist eben eine kleine Weiterentwicklung die sich denn durchgesetzt hat.

00:17:52: Und noch da wir über Förderer suchen diese Näschen sind auch nicht kostenfrei und auch da kann man einfach im Kleinen helfen weil die natürlich dann sozusagen für die einzelnen Größen der transportierten Patientin oder eben auch nach einer gewissen Zeit zwei, drei Mal reinigen und nicht mehr weitergewendet werden können aus bestimmten Gründen.

00:18:11: Und das ist eben auch ein Kostenfaktor, den wir als Stiftung tragen.

00:18:14: Denn bei der BB-Nutterzwagen stellen wir das komplette System also wirklich Fahrzeug mit allen medizinischen Einrichtungen kubator dem Kliniken bereit.

00:18:24: Das Personal kommt dann vom zuständigen Feuerwehr- und Rettungsdienst und das ärztliche Klinische Personal eben aus der Klinik.

00:18:32: Es geht ja um Transporte und das Thema Abholen.

00:18:36: Da sehen wir an den Einsatzzahlen, gerade bei den Wagen die wir im Osten Einsatz haben wirklich fast ein Transport pro Tag.

00:18:44: Und weil wir eben bei diesen Fahrzeugen auch relativ lange Beschaffungszeiten haben, gehen wir gleich den Weg als Stiftung dass wir das wesentliche Element nämlich diese Transportinkubator schon vorher bereitstellen, weil dort die Beschaffungseiten deutlich kürzer sind.

00:18:57: Deshalb sind wir jetzt bei Nummer achtzehn und uns erreichen eben weitere Amtfragen, Baby-Transport oder neonatologischer Transport eben nicht in allen Rettungsdienstgesetzen einheitlich geregelt ist.

00:19:10: Auch seinen Punkt, den wir glaube ich hier in dieser Reihe schon behandelt haben und zur Forderung dass wir eben auf leichte hohe Qualitätsstandardsitzen und wie eben neonatolologische und auch pediatrische Punkt dazu kommen wir gleich noch eben nicht vernachlässigen weil das sind die Fälle die waren da kommen wir noch zu der Wirtschaftlichkeit sich wirklich auszahlen.

00:19:32: wenn mir diese Patienten frühzeitig behandeln können, gut transportieren können und dann eben auch ein gutes Outcome haben wir uns schon gesagt.

00:19:39: Was kostet da in solcher BB Notarztwagen voll ausgestattet?

00:19:42: Und sie sagen ja die Stiftung übernimmt die gesamten Kostenausstattungen alles noch dazu.

00:19:49: Das ist großartig!

00:19:51: Wer möchte ihn haben?

00:19:52: also wer bewirbt sich bei ihnen?

00:19:54: bei uns kann ich ja sagen und sagt Mensch habt ihr nicht einen BB-Notarztwagen?

00:20:00: Wir haben gehört davon brauchen den unbedingt, um unsere kleinsten Patientinnen von A nach B zu transportieren.

00:20:06: Wenn das mal wichtig ist und sie sagen ja auch einer pro Tag, dass es hier schon viel mehr als anfangs erwartet und jeder dieser Transporte – auch das kann man sich ausmalen – ist ja lebenswichtig auf jeden Fall wenn nicht sogar lebensrettend.

00:20:20: aber angefangen beim Preis welche Vorstellungen muss ich mir machen?

00:20:24: Ja sind bei Beanschaffungskosten, wenn wir vom Fahrzeug Chassis-Ausbau inkubator geben Die Größe hat nur dreieinhalbfünfzigtausend Euro für einen solchen Fahrzeug und dann gibt es natürlich die entsprechenden laufenden Kosten.

00:20:36: Es sind natürlich mit sich Gerät an Bord, die gewartet werden müssen.

00:20:39: Wir haben Versicherungsthemen denn das ist nicht mal eben mit der normalen Autohaftpflicht getan sondern natürlich sind das auch Prämien, die dann aufgerufen werden dass man sagen kann, dass wir vielleicht nochmal bei circa fünf Prozent jährlichen Kosten sind grob.

00:20:55: Natürlich immer die Frage, wie Hollis genutzt wird?

00:20:57: Wie die entsprechenden Vorschriften sind und was dann auch die Wartungsthemen angeht.

00:21:01: Verbrauchswarte anliegen bei den Kliniken, weil natürlich das dann auch entsprechend über die Kassen abgerechnet werden kann.

00:21:09: Und es reift sich davon, Winterreifen wechseln bis hin zu Inspektionen kann man sagen fünf Prozent kosten pro Jahr von diesen Anschaffungskosten, die dann entsprechend zum Tragen kommen grobgerechnet.

00:21:19: Bewerbung durch Unikliniken oder sind das Unik-Kliniken?

00:21:23: Es ist

00:21:23: der Rhinitalzatel Level eins, wir haben ja durch die Krankenhauseform, die aufgewaltig umgesetzt wurde und es war so zu formulieren natürlich sprofizidierte Kliniken mit bestimmten Fallzahlen.

00:21:35: Wir sehen aber auch und das jetzt ein Punkt, dass man es an's herangetragen wird, dass natürlich bestimmte Fallzalen benötigt um einen bestimmten Level Nicht eins und etwas, was wir da unterhalten zu können.

00:21:50: So dass die Transporte nicht zurückgehen sondern man vielleicht sich als Dienung für bestimmte Fälle entscheidet dann andere Fälle ablehnt dadurch kommt eine Transportnotwendigkeit und zum anderen vielleicht auch Fälle aufnimmt und dann feststellt im Verlauf das man eben doch in der Lage ist dieses ganz spezielle Problems zu behandeln.

00:22:09: und dann wird eben auch ein einen Transport abholen eben notwendig.

00:22:13: Und von daher reden wir größtenteils wirklich mit Lehrkliniken oder Universitätsklinik, die naturgemäß genau das Interfessionäre haben und da natürlich quer weg durch die Republik muss man so sagen.

00:22:27: Also von daher kliniken die ganze Bundesländer versorgen wie die Unizidienke Saarland in Homburg zum Beispiel aber eben auch Unizideen In Leipzig oder eben jetzt da, wo unser neuestes Fahrzeug dann hinkommt, hoffe ich mit des Jahres nach Stuttgart als Klinikum-Stuttgart.

00:22:45: Was dann praktisch entsprechend den Großraum Stuttgarb versorgt, dadurch auch als Maximalversorgung genau diese Kompetenzen anbietet um eben auch schwierige Verläufe dort eben gut behandeln zu können.

00:22:59: Klinikum-Stutgart ist ein gutes Stichwort.

00:23:02: das Klinikkums Stuttgard habe ich mal besucht um eine andere Errungenschaft der Birnsteiger Stiftung auch mir anzuschauen und mich mit den beteiligten Ärzten darüber unter Stinnens unterhalten, wie dieses neue Fahrzeug den Alltag prägt.

00:23:22: Dabei handelt es sich um sogenannte Medical Intervention Car, kurz genannt MIG.

00:23:27: Was hat das damit aus sich?

00:23:30: Das MIG ist ein hoch spezialisiertes Einsatzfahrzeug und man kann sich vorstellen dass wir damit eben Wissenschaft untersuchen wie wir die Lücke zwischen diesem klassischen Notarzt-System, was wir alle kennen.

00:23:44: D.h.,

00:23:44: es gibt den Rettungswagen und bestimmte Indikationen oder Stichwörter kommt eben der Notarz dazu und eben dieser hochspezialisierten klinischen Leistung schließen können.

00:23:56: Und in dem Einfall bei Bibi Nutterzahlen transportieren mit den Patienten.

00:24:00: hier ist es so dass wir klinische hochspeziated Mediziner zum Einsatzort bringen um eben bei komplexen Reanimationen bei Echmotherapien, bei hochkomplexen Polytraumata, sozusagen vielleicht beim Volumenverlust oder bei Stich- und Schussfunden Blutvolumen zu geben.

00:24:19: Um dort eben als add on... Das ist für uns auch ganz christlich!

00:24:23: Wir wollen nicht das klassische Notartsystem ersetzen sondern wir bringen praktisch Leute die klinisch tagtäglich mehr vor dem Tag mit bestimmten Indikationen zu tun haben.

00:24:37: Das heißt sozusagen den Beatmistopparat bei Kindern, weil in Stuttgart haben wir neonatologische, pediatrische und ich sage mal erwachsene die eben versorgt werden können.

00:24:46: Die sich damit beschäftigen und im Team vor Ort eine Lösung finden.

00:24:51: auch ganz wichtig.

00:24:53: Wir reden immer vom Fahrzeug aber so ein Fahrzeug ist auch ein Prozess.

00:24:56: neben dem ganzen regulatorischen Haben dieses Fahrzeug eben auch bekannt gemacht Zoom Sessions gemacht das Fahrzeug war auf den Rettungswachen Und es war immer die Aussage wir wollen Und jetzt wollen auf Augenhöhe zum Einsatzort kommen.

00:25:09: Es gibt ja schon ein Notverseiltitel da, es gibt vielleicht schon einen Notarzt der da ist und es geht nicht darum nachher zur Seite wie sind wir da?

00:25:17: Das ist nämlich durch den Arzt ungefähr sondern im Team zu entscheiden ob eine bestimmte Maßnahme sinnhaftig ist oder nicht.

00:25:25: Und das zahlt sich gerade wirklich aus was die Akzeptanz angeht, was auch die Anfragen aus anderen Städten in Deutschland nach einem solchen System angeht.

00:25:33: aber Kernvoraussetzung dafür ist natürlich eine Klinik oder eine klinische Infrastruktur, die genau diese Expertise und eben auch am Einsatzwort bereitstellen kann.

00:25:44: Und um den vorweg zu greifen wir schauen uns aber auch an ob sowas nur in urbanen Geografien notwendig oder möglich ist umzusetzen oder wie sowas dann eben auch in ländlichen Gebieten expandieren kann.

00:25:56: Deshalb schauen wir eben auch gibt es Erkenntnisse beim Thema Ausbildung, bei dem Thema Ausstattung?

00:26:04: kann man so ein Thema vielleicht wirklich in ein Papier packen, um Mindestanforderung zu definieren und daraus abgeleitet dann eben auch entsprechende Erweiterungen beim Thema Ausbildung oder auch praktische Anleitung.

00:26:17: Und das Wiedbeck was wir bekommen über die Mik-Ärzte oder jetzt ganz neu über den sozusagen Kindernotfall Team ist dass wenn man zusammen am Patienten, ich meine es mal arbeitet nicht nur für Patienten, sondern eben auch für die anderen Kräfte, die dann in der Praxis angeleitet werden und beim nächsten Mal sich vielleicht dann in eine Lage sehen.

00:26:40: Wie nennst du mal aus der Komfortzone rauszukommen?

00:26:43: Ich hätte dich davon, dass vielleicht Equipment fehlt aber es geht darum, vielleicht bestimmte Sachen noch anwenden zu können.

00:26:48: Und das deckt sich auch mit Umfragen.

00:26:49: Die Studie läuft glaube ich nach.

00:26:51: von daher würde ich da nicht vorweggreifen, aber das ist auf einem gewissen Grund ins Vorgeschäft worden von den Notfall-Gruhs, denen wir auch zu tun haben.

00:26:58: Was macht Notfallseiltäter, Rettungseilitäter, Notärzten wirklich Angst vor Ort?

00:27:03: Das sind eben die ganz seltenen Fälle.

00:27:05: Nämlich die Kindernotfälle, vielleicht auch entsprechend Vorfälle mit Schwangeren oder eben auch Reanimation bei Kindern und da verlässt man seine Komfortzone.

00:27:16: Obwohl man es einmal gesehen hat gelernt hat und ich glaube wenn dann jemand kommt das täglich macht, jemand anleitet, Fahrzeug ein viel größer Impact als nur vier Räder auf der Straße relativ schnell von einer nach B fahren.

00:27:29: Weil es noch anders ausgestattet ist, weil das natürlich ... Das haben Sie erwähnt?

00:27:33: Das fand ich sehr spannend bei meinem Besuch im Klinikum Stuttgart sich ja auch zusammensetzt aus verschiedenen Menschenfach-Breichen im Endeffekt.

00:27:43: Ja!

00:27:43: Säuglinge Kleinstkinder, Kleinkinder Jugendliche Erwachsene und Anästhesisten, die im Team gemeinsam für diesen MIG oder MIG-Einsatz zusammenarbeiten.

00:27:54: Das ist hochspannend und macht auch den Kern aus.

00:27:58: Aber was ist auf so einem MIG, das aber vor einem herkömmlichen Rettungswagen nicht ist?

00:28:03: Nehmen wir drei Punkte.

00:28:05: Es ist halt ein ECMO Systeme, also ein System eine externe Herzlummaschine, die entsprechend mit Kanülen dann eben drinnen werden kann.

00:28:17: Ganz wichtig, diese Entscheidung.

00:28:20: Ob man diese Maßnahme einleitet passiert vor Ort im Team?

00:28:25: Wenn nicht sichergestellt ist dass der Patient unterbrechungsfrei vielleicht durch Ersthelfer oder andere Anwesende oder vielleicht auch die entsprechenden anderen Wettungskräfte komplett reanimiert worden ist dann tritt man zurück.

00:28:38: Das Thema Prognose ist da wichtig das einen Punkt Dann natürlich das Thema Blutprodukte an Bord zu haben und gewisse chirurgische Sachen, die eben vielleicht das Öffne des Brustkorbes oder es auch ein sehr seltener Fall mit sich bringt.

00:28:53: Und eben nicht nur das Equipment sondern die Personen dabei zu haben, die genau damit tagtäglich in der Klinik einen klinischen Alltag zu tun haben und es eben aus dem praktischen Erfahrung heraus anwenden können.

00:29:06: Qualifiziert sind es vielleicht alle aber das Thema wirklich praktische Erfahrung ist ein Punkt, den eben da entscheidend ist.

00:29:13: Das ist im Grunde die Frage, welche Erfahrungen und Welche Anforderung muss ein solches MIG-Team haben.

00:29:20: Das ist eine gute Frage weil wir werden in das Jahr aus einladen.

00:29:22: Wir haben vier verschiedene, zumindest unter Kenntnis standen, vier MIG Projekte nenn ich es mal.

00:29:27: In Gießen, in Kallerslautern, in Heidelberg und das direkt was wir hier in Stuttgart unterstützen.

00:29:32: Wir stehen mit allen auch die steht untereinander in Kontakt.

00:29:35: alle sind aus enttrennend sich motivierten hochspezialierten Mediziner entstanden regional immer ein bisschen anders als andere Fahrzeug Ausstattung, andere Einsatzschwerpunkte.

00:29:45: Andere Einsatzzeiten.

00:29:47: und was wir eben als Stiftung anregen wollen ist dass wir dem Namen MIG einen Rahmen geben und gemeinsam mit den Medizinern definieren was macht ein MIG denn aus?

00:29:59: Was muss dann auf dem Fahrzeug sein?

00:30:01: Sollte zum Beispiel eine Regelausrüstung eines Notarztansatzzeuges an Bord sein?

00:30:06: oder reden wir eher davon das wir nur addons dabei haben die eben der Regel notwendig nicht dabei hat um das auch wichtig, um Akteuren die den Regelnotarztdienst betreiben nicht das Gefühl zu geben.

00:30:18: Jetzt kommt das mit und wir können es besser – wie im Sinne von das Projekt ist oder die Mediziner sondern dass man eben bei Komplex Situationen als Unterstützung da hinkommt.

00:30:29: Das ist eine Punkt.

00:30:29: und dann kommen wir zum Thema Ausbildung.

00:30:33: kann diskutieren.

00:30:34: Wir haben das Thema Facharzt für Notfallbeziehung gibt es so in Deutschland eben.

00:30:38: Gerade gestern kam die Forderung aus der Bundesvereinigung der Medizin Studierenden nach genau so einer Facharzt Ausbildungslinie, weil man nur an verschiedenen Stellen im Studium damit konfrontiert ist.

00:30:52: Nicht durchgängig.

00:30:53: Darüber kann man sicherlich diskutieren und man kann auch kritisch sagen jeder Pilot muss entsprechende Stunden nachweisen, muss sich red zertifizieren lassen.

00:31:04: Auch da sind Punkte die wir gerne mit den Medizinern besprechen wollen, wie muss denn die Zusatzqualifikation aussehen?

00:31:10: Wie lang muss die tindische Erfahrung in welchen Bereichen sein und auf um einen mitzufahren.

00:31:16: Und wie sollte auch eine Rezertifizierung aussehen, wer zetriziert dann eigentlich an Standort der sich im Standort nennt.

00:31:24: Das sind Punkte, die wir gern am Mitte November mit nicht nur dem medizinischen Beteiligten sondern eben auch mit denen.

00:31:31: Träger in des Rettungsdienstes mit den anderen Partner- und Rettelsehens besprechen wollen.

00:31:36: Und natürlich als Punkt auch, wie kann man so ein Projekt nach einer Projektelaufzeit von zwei bis drei Jahren auch in den Regelbetrieb über dem Thema Refinanzierung überführen?

00:31:46: Das ist ein Punkt, den wir uns gerade an das Stuttgart sehr intensiv anschauen.

00:31:49: Wer wird zahlt heute die Anschaffung und Ausstattung eines MIGs?

00:31:55: In der Stuttgärtssaison hast du für drei Jahre die kompletten Kosten übernehmen, das heißt Fahrzeug Ausdattung, Wartung ich hab's schon erwähnt.

00:32:03: Aber eben auch die Personalkosten, denn uns war sehr wichtig dass wir nicht den Eindruck erzeugen, dass es nicht rausfährt und dann nie nach der Logo übertrieben aus dem OP verschwindet um auf den Einsatz zu gehen sondern ist so geplant dass die Ressourcen Wenn Sie Migdienst haben, eben nur Migdienste haben.

00:32:26: Und wer kein Einsatz ist genau diese Fälle sind es bei über sechsundfünfzig Einsätzen letzten fünfzehn Monaten eben auch wissenschaftlich analysieren.

00:32:36: und jetzt im zweiten Schritt werden sie auch wirtschaftlich analysiert um eben nach Ende des Projektes in den nächsten Jahres eben auch eine Empfehlung geben zu können.

00:32:45: was lohnt sich?

00:32:46: Was lohnt ja wirklich welche Einsatzstichworte mit welcher Expertise mit welchem Aufwand haben dann noch eine Prognose, wo sagen können das ein Punkt den die Allgemeinheit und dafür reden wir dann bei Übernahme der Kostenträger sich dann eben auch leisten kann.

00:33:04: Sechsundundfünfzig Einsätze in fünfzehn Monaten sind viel mehr als man angenommen hat.

00:33:11: Das spricht auch für den Erfolg des MIGs.

00:33:14: jetzt werden sich trotzdem ein paar unserer Zuhörerinnen und Zuhörenden Fragen stellt.

00:33:18: Mensch so wie Geld für solche Spezialfahrzeuge?

00:33:22: ist das nicht eigentlich viel zu teuer.

00:33:26: Ist es ein Gedanke, den Sie nachvollziehen können und was entgegnen Sie solchen?

00:33:32: Das Thema Wirtschaftlichkeit weil wir eben komplett spektifizient sind, ist wirklich ein sehr wichtiges für uns.

00:33:38: Wir haben jetzt in Stuttgart mit dem MIG eine Einsatzgesamtheit der nächsten Mal erreicht.

00:33:43: wo wir anfangen werden und anfangen wird heißt sich dass es vorhin praktisch analysiert haben oder die Daten erfasst und erhoben haben, wir haben die Daten.

00:33:52: Wir gehen jetzt wie folgt vor auf zwei Ebenen.

00:33:54: Punkt eins – wir tragen wirklich alle Kosten zusammen von der Anschaffung des Fahrzeugs, die laufenden Kosten, die Personalkosten, die Gerätschaft, das Verbrauchsmaterial so dass wir den Lage sein werden operativ und ich sage mal gesundes und kundomisch zu betrachten, wie teuer war der Einsatz bei folgender Indikation also beim Herz-Klassaufstilstand den Verkehrsunfall oder vielleicht bei der Stichverletzung.

00:34:19: Das heißt, wir werden einen Euro-Sendbetrag pro Einsatz haben.

00:34:23: und die zweite Ebene, die wir uns anschauen und das ist ein Punkt wo wir wirklich auch eine Gap haben in Deutschland ist, werden wir uns ansehen wie für den Patienten das Outcome gewesen ist und das heißt nicht nur wie lange sondern auch wie gut dieser Patient noch weitergelegt hat Und dann kann man bald es im Zusammenhang setzen und das wird passiert gerade mit diese beiden Modellen.

00:34:48: Und den Fallzahl, natürlich müssen wir immer sagen zu erwähnt Wir haben Kleinkinder, Deuglinge oder Erwachsene.

00:34:53: Das heißt, wie viel mischt das nicht?

00:34:54: Sondern wir gucken sehr genau hin wo es eben einen entsprechenden Impact hat.

00:34:59: Und dass werden wir aufbereiten und das werden wir auch sehr transparent machen.

00:35:02: Wir haben nächstes Jahr wieder unseren Rettungsdienst Kongress.

00:35:04: Da wird sicherlich das ein wesentlicher Punkt sein.

00:35:06: Es gibt verschiedene andere medizinische Fachkongresse.

00:35:08: Wir werden sich nicht zwischen Durchfass veröffentlichen.

00:35:12: Der Punkt ist eben, man sieht nicht die Anschaffungskosten.

00:35:15: Aber wir haben kein Deutschland ein Riesenthema beim Thema Pflegekosten.

00:35:19: Das sind die Pflege kosten des normalen Alterns und vielleicht den normalen Punkten, die die Leute erleiden.

00:35:27: Wir reden hier aber von Unfallopfern oder auch anderen Patienten.

00:35:33: Und wenn wir da neurologische Schäden verhindern können, indem wir die Mizzisextrate viel früher anbringen muss man es eben volkswirtschaftlich betrachten.

00:35:44: Und der Punkt ist, wie ich gerade meinte, dass wir uns sehr schwer machen in diesem Land.

00:35:50: Ich nenn's mal im Marketing-Sprech die Patienten Journey.

00:35:53: Kennt euch bei Prävention an!

00:35:55: Jeder kennt die Angebote vielleicht der Krankenkasse, dem auf Sport, Ernährung und Rückengymnastik weil sie wissen, wie toll das später wird... In der Notfallmedizin, dass wir uns prägtlich nicht angucken oder ich das natürlich dann Maximalversorger haben kann man eben auch sehr gut bewerten wie das Outcome gewesen ist.

00:36:12: Natürlich wird es schwierig wenn Personen in eine Reha müssen und man sie dann nochmal begleitet über sechs- zwölf Monate, doch das ist vorgesehen in der Studie, dass dann eben nicht nur sagt mit der Entlassung sondern eben auch dem Patienten begleitet.

00:36:24: Wenn der Patient ein will dich natürlich auch nur dann umeben einen komplette transparenten Sicht zu haben.

00:36:32: Welche Euro?

00:36:33: Das ist ein Punkt, den wir glaube ich seit Gründung mal mit DMAT gemacht haben.

00:36:37: Wie viel bringt eine DMAT die ich vorinvestiere in das System hinten praktisch für die Patienten?

00:36:42: jetzt sind sie am Eurozeitalter angekommen.

00:36:44: Wir sind im Daten-Zeitalter angekommen und wir sind bei Hochleistungsmedizin angekommen Und das war wie ein Punkt dem wir uns den Signal angucken um unseren Förderung sagen zu können was bringt dein Euro?

00:36:55: Was bringt deine Zehn Euro?

00:36:56: Was bringen deine drehunderttausend Euro die du uns spendest Für Fahrzeug oder für andere Themen?

00:37:02: Er von Westen die Bernd Steiger Stiftung kümmert sich ja auch sehr stark um die Fortentwicklung des Rettungswesens, des Rrettungssystems.

00:37:10: Sie haben es erwähnt.

00:37:11: Digitalisierung ist ein wesentlicher Punkt.

00:37:14: Standardisierung ist eine Forderung und wir schauen oft in andere Länder.

00:37:19: Österreich ist immer ein Beispiel für positives Wirkungen in diesem Feld aber auch diskandinavischen Länder.

00:37:24: Es geht doch, wenn da wie Spanien Portugal, die auch Fortschritte gemacht haben zumindest im digitalen, und zum großen Teil noch gar nicht vergegenwärtigt haben.

00:37:33: Und ziehen auch an uns vorbei, selbst Länder wie Slowenien sind weiter in diesem Fall.

00:37:41: Wie steht es denn eigentlich mit den Spezialisierungen Rettungswagen im internationalen Vergleich?

00:37:47: Gibt es Länder die... Das klingt ja schon sehr weit was Sie beschrieben haben, wie wir Nodalzwagen MIG gibt es Länder, die ähnlich weit sind als wir und können vielleicht sogar von dem ein oder anderen etwas lernen

00:38:01: Wenn Sie sich wieder auf Österreich praktizieren, aber dass wir mit dem MIG in Wien auch im Austausch stehen.

00:38:07: Bittes auch in anderen Ballungsgebieten muss man sagen solche Systeme.

00:38:11: In Österreich und in den Fallen of Wien.

00:38:14: Auch da versuchen wir natürlich erst mal aus Deutschland daraus, weil wir durch ein deutsches System haben, das wir in mehreren Zentren, also Multi-Center Studien machen um eben diese Kosten zu vergleichen.

00:38:26: Es gibt einen Austausch auf der medizinischen Ebene, das heißt entsprechende Symposien werden gemeinsam veranstaltet.

00:38:32: Und dann auch, hey schnell ist es schon so und das ist ja ein Punkt von uns, dass man natürlich den Regelrettungsdienst schon sehr stark vom sogenannten Lone-Level einsetzen entlastet hat und natürlich kann auch ein gut ausgebildeter Notfallsalität da sehr viel mehr machen als das, was jetzt vielleicht oder sie zur Zeit macht.

00:38:51: Das ist ein Punkt wo wir systemisch einfach die Expertise, die jetzt schon da ist viel besser einsetzen können und eben nicht ... Wir haben eine hohe Churnrate bei der entsprechenden Arbeitnehmerschaft in dem Bereich.

00:39:05: Wir haben teilweise eine Frustration auch weil man eben dieses Wertverdressose falsch ansteuert.

00:39:12: Wir haben die Reform der Notfallversorgung in der Hoffnung, dass die Kassenärztvereinigung, die F-VI, F-VII, die hoffentlich die meisten Zuschauer können endlich mal standardisiert abfragt und sagt naja das ist jetzt nicht lebensbedrohlich.

00:39:26: Es kommt jemand vorbei in definierter Zeit.

00:39:29: Unsere Empfehlung ist ja, dass man die Bürgerinnen und Bürger an die Hand nimmt und eine Art Gesundheitssystemen lotzend zur Verfügung stellt.

00:39:37: Wenn man das alles zusammen packt, wird nämlich dass was wir haben andere Sourcen deutlich besser genutzt werden können und vielleicht werden wir feststellen, dass wir diese hoch spezialisierten Geschichten wirklich nur in Ausdame fehlen uns erlauben können dort wo wir halt eine hohe entsprechende Anzahl von Bewohnern haben.

00:39:53: Und abgeleiten können.

00:39:54: dann vielleicht nur für den dändlichen Bereich.

00:39:56: denn ist einmal so ein bisschen angenehnt an Zitat von früher wenn ich einen Scheißprozess habe und digitalisiert bleibt seit einem scheißdigitaler Prozess In dem Fall wenn nicht Vorne eine Leitstelle schon nicht richtig abfragen und kann die Telefon-Jury-Anlimation anbieten.

00:40:10: Und kann erst Hälfte abhaben, dann kann ich ein hundert Mix in Deutschland haben.

00:40:14: Die werden immer zu spät kommen.

00:40:16: Deshalb schauen wir uns ganz genau an wenn wir Anfragen bekommen wie sieht das der Beginn der Rettungskette vorne aus?

00:40:22: Macht es Sinn?

00:40:23: Ich würde sagen perle nochmal hinzuwerfen wenn ich vorne schon relativ qualitativ minderwertigen Input habe.

00:40:31: Das ist bisschen Sehr plakativ, aber manchmal hilft es ihr weiter zu verstehen.

00:40:35: Dass wir uns sehr genau anschauen wo wir solche Systeme einsetzen und auf gar keinen Fall Mängel die vorne passieren versuchen hinten zu heilen das macht keinen Sinn.

00:40:44: dass würde dann auch entsprechend bei der Betrachtung der Fälle die ich gerade skizziert habe dann auch sehr schnell zum Vorschein kommen.

00:40:50: Und da sind andere europäische Länder deutlich weiter.

00:40:53: Ich hab kein Ergebnis davon Aber der Kollege war in Wales was das Thema im Abfrage im Krasse erst Verhandlung angeht.

00:40:58: Wir haben in Frankreich Systeme, die wirklich zu Notfällen fahren und wo der Land steht, dass man auch bei Nicht-Notfällen Nein sagen kann.

00:41:05: Unsere Ressource bekommt ihr nicht.

00:41:06: das müsst ihr anders lösen.

00:41:09: Und aus dem Punkt sind wir noch deutlich von entfernt.

00:41:11: Zum Abschluss!

00:41:13: Sie beschäftigen sich ja persönlich schon seit Jahren mit den innovativen Bereichen des Rettungswesens und suchen immer nach neuen Möglichkeiten finden auch interessante Sachen, die sie dann im Projekt überführen einsetzen.

00:41:29: Zwei Beispiele haben sie genannt, Mick ist ein ganz herausragendes davon.

00:41:34: Was treibt Sie persönlich an?

00:41:36: er von besten sich für diese Dinge einzusetzen?

00:41:39: Das ist schwierig zu sagen.

00:41:41: Ich glaube, wir dürfen sagen, dass man einfach Impact erzeugt.

00:41:44: Er hat heute das Gespräch mit den Bakusen.

00:41:47: Wir sind seit drei Wochen dort aktiv und haben jetzt schon einen Einsatz pro Tag.

00:41:50: Wir haben uns ein Phasenmodell vorgegeben, dass wir wirklich nur Modus des Fighters in der Taggeschichte verfügbar sind.

00:41:56: Es gibt jetzt schon Anfragen aus Nachbarkreisen zur anderen Uhrzeiten.

00:42:01: D.h.,

00:42:02: es bekommt eine Dynamik.

00:42:03: Und es ist nicht die Dynamik, weil man nicht überzeugt ist, dass das System schlecht ist sondern Man hat eben Fälle und es sind sozusagen wenige Fälle, bei denen man einfach eine andere Expertise braucht um das Beste für Patienten auszuholen.

00:42:17: Und da als Stiftung oder als Mitarbeiterstiftung in der Lage zu sein, das pragmatisch umzusetzen und vielleicht selbst mal dem System zu zeigen dass es sich für alle Beteiligten lohnt für den Patienten allemal, für die Mediziner die sehen wir haben ne Lücke sowieso und für den Kostenträger war der die gesamte ganz platte wirtschaftliche Rechnung sieht.

00:42:39: Du sagst, wenn ich vorn investiere, dann sehe ich die Kosten und mein Antrieb ist immer natürlich die Chance jetzt vorgestern an der Uniklinik Homburg kurze Flügel durch den Neonaturgy zu bekommen wo man einfach wirklich nur den Hut ziehen kann für das was die Mediziner die Pflegekräfte dort leisten.

00:43:00: Und ich sage immer, wenn wir einen kleinen Patienten retten, dass könnte der nächste, wieso näher sein für dieses Land in ein paar Jahren vielleicht die nächste coole Erfindung machen.

00:43:09: Und dann hat sich es alle Male gelohnt und das ist der Punkt, der uns antreibt.

00:43:13: und diese Leute sind nicht am Ende, wir lernen gerade und das Ergebnis drauf ist klar, dass es halt manchen Gegenden wenig Sinn macht bei manchen Indikationen gar keinen Sinn macht über anderen haben wir vielleicht was zu sehen sagen.

00:43:24: Das ist echt der Punkt unter blitzschwarzer Deck gewesen, den wir gar nicht gesehen haben.

00:43:28: da müssen auf jeden Fall nochmal investieren.

00:43:30: Klass.

00:43:31: Herr von Westen ich danke für dieses wunderbare Gespräch.

00:43:34: Danke Ihnen.

00:43:37: Die Björn Steigerstiftung,

00:43:40: der Podcast.

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