Prüfen - Rufen - Drücken: Erste Hilfe bei Herzstillstand

Shownotes

Ein Mensch bricht plötzlich zusammen, reagiert nicht mehr und atmet nicht normal. Was jetzt zählt, sind keine komplizierten medizinischen Kenntnisse – sondern schnelles Handeln: Prüfen, Rufen, Drücken.

Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand können schon wenige Minuten über Leben und Tod entscheiden. Doch noch immer beginnen in Deutschland längst nicht alle Menschen im Ernstfall mit einer Wiederbelebung.

Wie können wir die Angst davor nehmen, etwas falsch zu machen? Warum sollte Wiederbelebung schon in der Schule selbstverständlich werden? Welche Rolle spielen Defibrillatoren, Ersthelfer-Apps und die Leitstellen? Und was muss sich verändern, damit Deutschland „herzsicherer“ wird?

Darüber spricht Béla Anda in dieser Folge mit Dr. Sinann Al-Najem von der Deutschen Herzstiftung. Er verantwortet dort unter anderem die Bereiche Prävention und Wiederbelebung und beschäftigt sich mit der entscheidenden Frage: Wie wird aus medizinischem Wissen konkretes Handeln?

Eine Folge über lebensrettende Minuten, die Verantwortung von uns allen – und eine Botschaft, die im Ernstfall jeder im Kopf haben sollte: Nicht nichts tun!

Themen dieser Folge:

Was bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand sofort zu tun ist

Prüfen, Rufen, Drücken: die entscheidenden ersten Schritte

Warum Herzdruckmassage wichtiger ist als die Angst, etwas falsch zu machen

Wie ein AED funktioniert und warum ihn auch Laien einsetzen können

Wiederbelebung als verpflichtender Bestandteil des Schulunterrichts

Warum regelmäßiges Üben Sicherheit schafft

Telefonreanimation und die wichtige Rolle der Leitstellen

Ersthelfer-Apps und schnelle Hilfe noch vor dem Rettungsdienst

Das geplante AED-Register und die bessere Auffindbarkeit von Defibrillatoren

Prävention: Wie medizinisches Wissen tatsächlich im Alltag ankommt

Die gemeinsame Arbeit von Deutscher Herzstiftung und Björn Steiger Stiftung

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00:00:01: Ich glaube das Wichtigste ist, dass erst man trotz der Notlage ruhig bleibt.

00:00:06: Das passiert jetzt leider auch sehr oft im familiären Kontext.

00:00:10: zu Hause dann die Maßnahmen anwenden also prüfen berufen drücken das wäre das was in Fokus stehen sollte und auf jeden

00:00:23: Fall

00:00:24: nicht nichts tun.

00:00:25: das ist so das was essentiell ist.

00:00:28: In den letzten Jahren stirbt der achtjährige Björn nach einem Verkehrsunfall.

00:00:33: Die Hilfe trifft zu spät ein.

00:00:35: Aus diesem Schicksal entsteht die Björnssteigerstiftung, ihr Ziel – die Notfallhilfe in Deutschland zu verbessern!

00:00:42: Sie engagiert sich für den Ausbau moderner Nothofsysteme und stößt Innovationen im Rettungswesen an.

00:00:49: Dabei setzt sie entscheidende Impulse wie die Einführung der «Eins-Eins II».

00:00:54: Die Björnensteiger Stiftung – gemeinsam Leben retten.

00:00:57: Folge hundert acht prüfen, rufen, drücken.

00:01:01: Dr.

00:01:01: Sinan Al-Najem von der Deutschen Herzstiftung über erste Hilfe beim Herbststillstand

00:01:06: Wiederbelebung

00:01:07: an Schulen und ein herzlicheres Deutschland.

00:01:10: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts Lebensressa für die Björn Steiger Stiftung.

00:01:16: unser Gast ist heute Dr.

00:01:17: Reha Mett Sinan al-Nazem.

00:01:20: er ist Medizinwissenschaftler und leitet bei der deutschen Herzstriftung und der deutschen Stiftung für Harzforschung, die Forschungsförderung sowie den Bereich Prävention und Wiederbelebung.

00:01:32: Und er arbeitet an Präventionsprogrammen für Kinder- und Erwachsene, an digitalen Gesundheitsangeboten und eine Frage wie medizinische Erkenntnisse tatsächlich hilfreich bei Menschen?

00:01:46: Ankommen.

00:01:47: Ich freue mich sehr, dass Sie hier sind in der Woche der Wiederbelebung.

00:01:50: also einen besseren Gast hätten wir uns gar nicht wünschen können.

00:01:54: Tolle, dass sie Zeit haben!

00:01:55: Willkommen Herr Allnadsche.

00:01:56: Ja hallo ich freue mich, dass ich hier sein darf.

00:01:59: Wie war das bei Ihnen?

00:02:00: War Medizin Ihnen quasi in die Wiege gelegt?

00:02:02: Haben sich da selbst erschlossen?

00:02:04: und im medizinischen Bereich

00:02:07: ja?

00:02:08: Also tatsächlich mein Vater, der kommt aus Syrien und er ist einer von den vielen Syrvern die nach Deutschland gekommen ist mit achtzehn Jahren damals um Medizin zu studieren.

00:02:18: Er hatte vorher in Danaskus an einem Goethe-Restitut ein bisschen Deutsch gelernt aber hat sich das hauptsächlich alles hier in Deutschland erarbeitet, musste nebenbei jobben und hat es irgendwie trotzdem doch geschafft dann auch noch seine Familien Syrien dabei zu unterstützen.

00:02:35: also muss ich ehrlich sagen, habe ich auch aus Respekt davor wie man dann in so einem jungen Alter diesen Mut aufbringen kann und diese Disziplin und Verantwortung einen Schritt zu tätigen.

00:02:47: Er ist ein Mein-Mediziner geworden und hatte eine Praxis im Bad Amster.

00:02:53: In Bad Amstern bin ich dann groß geworden als der Sohn vom Doktor von daher war der Weg immer ein bisschen... in Aussicht gestellt, dass ich dann auch mal die Praxis übernehme.

00:03:08: Aber tatsächlich hat sich primär bei mir so eine Art Widerstand entwickelt.

00:03:15: Ich war zwar immer Medizin interessiert und Biologie in der Schule total gerne gemacht aber irgendwie aus dieser Erwartungshaltung raus kam das ein bisschen widerstanden und nicht hatte noch das große Hobby der Musik und wollte dann eigentlich auch Musik studieren.

00:03:38: Aber wie es so kommt, mein Vater ist dann relativ früh verstorben und dann entstand die Entscheidung an.

00:03:46: und dann bin ich meiner zweiten Liebe nach der Musik gefolgt und habe dann Sportwissenschaften studiert.

00:03:52: Ich hab dann im Laufe des Studiums festgestellt dass immer mehr Richtung Medizin gewandert ist, hatte dann noch eine medizinische Physiologie in Nebenfacht.

00:04:05: Da war jetzt auch ein Magister.

00:04:08: und ja tatsächlich Mitte Ende der Dreißiger Jahr also Mitte Ende dreißig habe ich mir überlegt, machst du vielleicht doch nochmal einen Medizinstudium hinterher?

00:04:19: Aber da war ich denn schon Papa von drei Kindern Und in so einer Konstellation vieles mir dann schwer den Groove aufzugehen und nochmal neu anzufangen.

00:04:30: Und dann habe ich mich dafür entschieden, meine Promotion ziemlich spät noch mal anzugehen um dann Medizinwissenschaften in subcontinent zu begeben.

00:04:39: Ja, der Universität ist alles anders.

00:04:42: Das ist ein spannender Bereich hier, Al-Najem oder Dr.

00:04:45: Al-Na Jem sollte wir sagen.

00:04:48: Medizinwissenschaft?

00:04:49: Ich denke einige werden es wissen von unseren Hörerinnen und Hörern anderen nicht.

00:04:54: Wie beschreiben Sie diesen Bereich?

00:04:57: Ja, also im Grunde genommen bin ich von der Ausbildung Sportwissenschaftler und als Sportwirtschaftler hat man in der Universität des Saarlandes die Möglichkeit entweder den Rehanat zu machen oder dem Rehamet.

00:05:11: Das ist natürlich der Rehamed ist der Medizin zugeordnet und sozusagen ja Die Ausbildung für Nichtmediziner In medizin Wissenschaft.

00:05:24: Und ja für diesen Weg habe ich mich Diesen Weg habe ich eingeschlagen, weil es auch ganz gut beruflich passt.

00:05:30: Ich bin hier bei der Deutschen Nährschriftung schon seit längeren Jahren und das hat sich dann ja gut angefühlt.

00:05:40: Und da bin ich dann halt auch... hab' ich ein kollegisches Thema genommen in der Rehabilitation und so hat sich das gefühlt genauer.

00:05:48: Also ich bin kein Mediziner darf auch nicht medizinisch tätig werden.

00:05:52: Alles seit nur in der Theorie, mit der Grundlage in der Sportwissenschaft.

00:05:57: In Ihrer wissenschaftlichen Arbeit haben Sie untersucht wie viele Menschen sich tatsächlich nach einer Rehabilitation bewegen also Herzpatienten bewegen?

00:06:06: Was hat sie besonders interessiert an dieser Frage?

00:06:09: Ich glaube mich interessiert ganz besonders die Lücke zwischen medizinischen Wissen und das was dann im Alltag so passiert.

00:06:16: In der Rehabilitation sind die Patienten sozusagen in einem geschützten Saum.

00:06:21: Da gibt es Termine, Anleitungen oder Begleitung und ein klettes Team, das sich eigentlich nur mit der Aufgabe befasst, dass es den Patienten besser geht.

00:06:31: Und für mich eigentlich die viel spannende Frage ist was passiert denn danach zu Hause wenn man dann halt nicht mehr so einen Rahmen eingebettet ist?

00:06:41: Ich hatte da Systemfeldbewegung mir vor allen Dingen angeguckt Und da zeigt sich dann halt, ob im Alltag wirklich danach auch für Bewegung Platz findet.

00:06:52: Manche Menschen schaffen das gut.

00:06:54: Vielleicht haben sie das früher, kennen Sie es von früher und finden Möglichkeiten das fest in ihren Tagesablauf einzubauen.

00:07:03: Andere wissen vielleicht dass Bewegung wichtig ist aber finden dann im normalen Alltag einfach keinen Platz neben Beruf Familie und Terminstress dafür.

00:07:14: Sodass das Thema Bewegung, obwohl es so essentiell gerade für diese Patientengruppen ist.

00:07:20: Dass es dann wieder nach hinten rutscht.

00:07:25: und ja für mich stellt sich halt immer die Frage wie's gelingen kann dass man Bewegungen dauerhaft im Alltag integriert.

00:07:34: Da reicht sicherlich kein einzelner Appell oder auch mal seine drei oder vier Wochen Reha dies dann nach einem tragischen Ereignis oft hat.

00:07:45: Da muss man generell dafür sorgen, glaube ich, dass Bewegung leichter im Alltag integriert werden kann.

00:07:51: Das muss einfach die einfache Wahl sein wie die Prävention generell.

00:07:54: Die Prävenzion muss ja eine einfache Wahrheit sein und wir sollten von selbst verständlich und klein auf in einer Weltaufwächtersten in der Präbenzion mitgedacht ist und nicht erst handeln.

00:08:11: ein Ereignis eingetreten ist und hat Schaden, der vielleicht auch unwiederruflich ist.

00:08:19: Was sind die größten Hinderungsgründe?

00:08:21: Wenn Menschen sich nach einem Herzinfarkt-Herzanfall dann wieder bewegen sollen und es nicht tun, ist es die Angst, wieder den nächsten Herzinfakt zu erleiden.

00:08:33: Es ist Gewohnheit einfach, mangelnder Mut, sich neu aufzustellen fehlt die Routine, fehlt die Zeit.

00:08:42: Was erkennen Sie und wie kann man es schaffen dann tatsächlich?

00:08:46: Wenn man's vorher nicht gemacht hat, dann zumindest nach einem solchen Herzinfarkt eine solche Routine zu etablieren!

00:08:55: Ich glaube das ist immer so ein bisschen von allem und auch tatsächlich von Person zu Person unterschiedlich.

00:09:01: Man braucht halt immer einen individuellen Ansatz, je nachdem von wo... derjenige kommt, wenn man einen Spallort begeisterten hatte.

00:09:11: Der vielleicht in der Jugend schon viel Sport getrieben hat ist der Zugang da vielleicht auch ein anderer und einfacher.

00:09:18: Ich glaube viele wissen grob was zu tun wäre.

00:09:21: also es ist ja kein Hexenwerk mehr Bewegung nicht brauchen gesunder Essen Stressreduktion gut schlafen.

00:09:30: aber Das Wissen verändert nicht, zwingt gleich auch ein Verhalten und keine Gewohnheiten.

00:09:39: Und ich glaube der Alltag ist das oft das Problem.

00:09:44: Man ist sehr schnell wieder im Seilen am Netz gefangen.

00:09:48: Ich glaube das Wichtige ist dass wir Präventionsangebote einfach integrieren müssen, dass die erreichbar sind und sich in den Lebenswelten der Leute abspielen.

00:10:02: So wie es im Moment geregelt ist, über Kursangebote bei Krankenkassen und dergleichen.

00:10:06: Das ist dann doch immer sehr aufwendig um ein bisschen Lebensferien.

00:10:12: Man muss das glaube ich noch viel stärker in die Lebenswelt integrieren.

00:10:17: Die leiten ja bei der deutschen Herzstiftung zwei große Felder.

00:10:21: Einmal ist es die Forschungsförderung und dann ist es dieser Bereich, über den wir gerade gesprochen haben im Grunde Prävention und Wiederbelebungen.

00:10:29: was machen sie da konkret?

00:10:30: Eine

00:10:31: Forschungsforderung, da verantworte ich die Förderverfahren der deutschen Herzstiftung und der Deutsch-Stiftung Wertsforschung.

00:10:37: Das ist die Tochterorganisation der Deutschen Herzstichtung.

00:10:42: Und dort reicht das dann von Forschungsanträgen bis zur Wissenschaftspreise mit verschiedenen Förderinstrumenten.

00:10:50: Konkret geht es darum für mich jetzt Anträge zu prüfen, die Beobachtungsprozesse oder die Governance zu steuern Förderentscheidungen vorzubreiten, also ich entscheide das natürlich nicht allein.

00:11:03: Und die Verfahren laufend weiterzuentwickeln.

00:11:08: Ich berate den Vorstand und die Geschäftsführung in die wissenschaftlichen Gremien auch in Bezug auf die Entscheidungsfindung vielleicht... Also wir geben immer auf gut achterbasierte Empfehlungen dann weiter an die Gremian, die aber letztendlich sozusagen entweder den Folgen, was sie meistens machen.

00:11:28: Was wir sozusagen vorbeschlagen haben.

00:11:30: im Bereich Konvention und Wiederbelebung geht es mir eigentlich in meiner Arbeit mehr darum das Wissen in die Bevölkerung zu bringen.

00:11:40: Wir entwickeln Programme Materialien oder Kampagnen.

00:11:43: Wir haben Schulprojekte Skipping Hearts Projekts, was wir über Jahrzehnte entwickelt haben digitaler Angebote.

00:11:50: Das ist ja auch etwas was wir recht schreibt zusammen gemacht haben, dass wir Partner zusammenbringen und auch wir beide haben das ja sehr stark auf politischer Ebene betrieben.

00:12:03: Also es können Ministerien sein, Schulen können Partner sein, Vereine Wissenschaftler gerade dann auch in der Forschungsförderung ist das ein Thema was mich natürlich tangiert.

00:12:17: Wie ist es immer wichtig, dass die Projekte, die man dann irgendwie mal in der Theorie aufsetzt, dann auch praktisch in die Umsetzung kommen?

00:12:24: Immer mit einer Frage im Hinterkopf, wie man wissenschaftliche Evidenz und wissenschaftlicher Erkenntnisse so bei den Menschen platziert.

00:12:33: Dass

00:12:34: diese tatsächlich zu der Veränderung führen.

00:12:38: Also sehr, sehr wirkungsbasiert und am besten falls dann halt auch eine gesellschaftliche Änderung hervorrufen.

00:12:44: Ja, und da haben wir ein großartiges Projekt gehabt.

00:12:47: Wir zwei haben wirklich in jahrelanger Arbeit und Vorarbeit am DFB gearbeitet.

00:12:52: Sie sitzen in Frankfurt, sie haben enge Beziehungen zum DFB.

00:12:56: auch einige ihrer hochrangigen Kollegen von ihnen selbst haben da Funktionen in sehr wichtigen Bereichen auch gehabt und glaube ich immer noch.

00:13:06: Und trotzdem war es schwer den DFB zu überzeugen sich dieser Idee, die wir gemeinsam hatten auch anzunähern.

00:13:13: Weil wir wollten ein DFB-Pokalfinale sogar nutzen um auf unser gemeinsames Anliegen hinzuweisen haben lange lange gearbeitet und dann mit der Unterstützung von ja DFB Präsident Bernd Neuendorf und noch einige anderen die ihnen sehr verbunden waren ist es gelungen diese Sache dann auf den Weg zu bringen.

00:13:33: und beim vorletzten Pokalfinale in Berlin haben wir es tatsächlich geschafft Aktion großflächig in Stadion und an Stadionen zu bringen.

00:13:43: Und sind sehr dankbar, dass das in dieser tollen Kooperation geklappt hat und danke auch für Ihren ganz besonderen Einsatz und natürlich auch Ihrem Präsident Prof.

00:13:53: Fruchtwender und auch dem Präsident der Börnsteiger Stiftung Herr Pierre-Erik Steiger.

00:13:58: also das war eine tolle Sache und zeigt auch wie man die allgemein hat auch erreichen kann.

00:14:03: denn das war das Ziel und es ist auch Ihr Ziel das Ziel dieser Woche der Wiederbelebung.

00:14:11: Und natürlich sind Sie, Herr Dr.

00:14:13: Al-Nadjem jemand, der sehr wissenschaftlich arbeitet und ganz andere Bereiche macht.

00:14:17: aber für all diejenigen, die uns heute zuschauen zu sehen und die konkrete Fragen haben wie es denn eigentlich ist wenn plötzlich das Herz stehen bleibt können wir diese Zeit nutzen hier und einmal Aufklärungen betreiben.

00:14:34: also ein Mensch

00:14:35: bricht

00:14:36: vor mir zusammen.

00:14:38: Ich kenne aus dem privaten Umfeld ein Fall, da ist jemand tatsächlich leider auch verstorben beim Aussteigen aus dem Zug auf dem Hauptbahnhof Hannover zusammengebrochen und ich weiß nicht wie der weitere Verlauf war ob ihn da jemand schon an vor Ort in andere Orten stelle schnell reanimiert hat.

00:14:55: aber bis heute denke ich Mensch vielleicht war keiner da und wäre jemand da gewesen den das gekonnt hätte vielleicht hätte es gereicht und war auch nicht zu alt.

00:15:05: Wann nehmen wir an, so etwas passiert?

00:15:07: Vor mir bricht jemand zusammen auf dem Bahnsteig, reagiert nicht mehr.

00:15:12: was muss ich als erstes

00:15:13: tun?".

00:15:15: Ja also die Maßnahmen sind zum Glück eigentlich sehr sehr leicht und auch sehr leicht zu lernen.

00:15:20: das ist prüfen rufen drücken und gegebenenfalls shoppen.

00:15:24: man überprüft die Atmung und das Bewusstsein dann ruft man den Einzelnen den Notruf ab mit der einsteins zwei Und beginnt dann eigentlich sofort mit der Herzdruckmassage.

00:15:38: Wenn man zu zweit ist und die Möglichkeit hat, dass einer den AID ein AID holt, also einen automatischen Extendivibrillator, dann sollte er das tun und dann sollte dieser auch eingesetzt werden.

00:15:53: Aber wichtig ist vor allen Dingen, dass die Herzdrucksassage durchgehend aufrechterhalten wird beim Herzkreisaufschlussstand.

00:16:00: Gibt es eigentlich so Hinweise, wo so ein ID steht?

00:16:04: Also wenn ich jetzt auf dem Bahnhof bin... ...könne ich gucken und erkennt so Zeichen.

00:16:10: Da hinten ist vielleicht einer oder muss ich mich durchfragen.

00:16:14: Wie ist das?

00:16:15: Es gibt natürlich die Hinweisstelle für den ID aber wir sind sehr oft auch im Betrieben mit unseren Angeboten und dann ist oft die Frage her, wisst ihr denn wo hier der ID steht wo sie schweigen, meist im Raum.

00:16:34: Also selbst wenn man glaube ich in einem Betriebskontext eingebunden ist und zehnmal pro Tag an dem Ding vorbeiläuft, nimmt man das dann doch vielleicht nicht so wahr?

00:16:45: Ich glaube für uns beide die einen anderen Bezug zu diesem Thema haben ist es eine Selbstverständlichkeit.

00:16:51: aber ja ich glaube dass ist tatsächlich noch ein bisschen Problem wenn man jetzt nicht vor kurzem Erfahrung in dem Bereich gemacht hat.

00:16:59: oder ja, nicht ausheilen.

00:17:02: Also man muss tatsächlich dafür auch sensibilisiert werden diese Schilder zu sehen.

00:17:10: Was steht da drauf?

00:17:11: AED oder was steht darauf?

00:17:13: das ist allgemein mal.

00:17:15: also dann sind die so ganz normalen Hinweisschilder.

00:17:19: Die sind grün mit einem weißen Herzen Und da steht dann ein... Also es muss nicht ID draufstehen, kann aber sein.

00:17:27: Aber das sind diese Grünschilder mit einem Herzen und einem Kreuz mein ich oben rechts wenn ich's richtig im Kopf hab ja.

00:17:34: Wie viel Zeit bleibt eigentlich bevor das Gehirn durch Sauerstoffmangel dauerhaft geschädigt wird?

00:17:41: Und warum ist es dementsprechend natürlich wichtig sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen anzufangen, aber wie viel Zeit?

00:17:49: Man sagt so drei bis fünf Minuten ohne Wiederbelebungsmaßnahmen.

00:17:53: Das ist das kritische Zeitfenster, aber generell gilt auch die Formel dass pro Minute ohne wieder Belebungs- maßnahmen die Überlebenswahrscheinlichkeit um zehn Prozent sinkt.

00:18:05: und wenn man sich vor Augen hält der Rettungsdienst etwa acht, neun Minuten braucht vielleicht dann kann man sich ja gut ausrechnen wie das Outcome ist zuvor keine Wiederbelebungsmaßnahmen eingesetzt

00:18:20: haben.

00:18:21: Ich glaube, Herr Dr.

00:18:22: Anemann-Gleitscheben, da haben Sie einen ganz wichtigen Punkt gemacht, den man auch wirklich immer wieder verdeutlichen muss.

00:18:28: Diese Maßnahme ist lebensüberlebenswichtig für Menschen die einen Arztinfarkt oder einen plötzlichen Stilstand haben um die Frist zu überbrücken bis der Rettungspfagen und der RTW, die Notärzte, die notfallseinlich die da eintreffen.

00:18:46: Und es ist im meisten Fällen, wenn das denn ein Herzinfarkt ist oder einen Herzstillstand.

00:18:51: Ein plötzlicher Herzstillstand auch überlebenswichtig weil gibt's Zeit diese zehn Minuten zwölf Minuten fünfzehn Minuten je nachdem dies braucht bis dann die Ärzte vor Ort sind.

00:19:02: Die kann man in einem solchen Fall nicht einfach ungeschehen lassen ohne dass man damit zumindest rechnen muss mit größter Wahrscheinlichkeit Dass derjenige oder diejenige da verstirbt.

00:19:15: Was viele Menschen ja haben, ist sich nicht so eine Scheu da was zu tun.

00:19:19: Einmal will ich wissen, mache ich da was Falsches?

00:19:22: Klar, da hilft natürlich eine Schulung aber das ist glaube ich ein großer großes Manko immer noch.

00:19:29: deswegen sind diese Schulungen so wichtig.

00:19:32: und auch wie bin ich mir sicher dass derjenige nicht doch noch atmet und ich dann was völlig Falsches mache indem ich drücke Und möglicherweise seinen Herz auch noch aus dem Takt bringen.

00:19:44: Ich glaube, die Sorge ist unberechtigt.

00:19:50: Wenn man sich tatsächlich bezüglich der Atmung unsicher ist, hat man auch noch die Leitstelle im Hintergrund, die einen Zweifel nochmal bei der Atemkontrolle unterstützen können und den Zweifeln sowieso immer Herzdruckmassage.

00:20:06: Weil wenn das in diesem Fall nicht passiert... ist das Outcome sehr, sehr schlecht für den Patienten der da liegt.

00:20:17: Also im Zweifel wirklich immer anfangen zu drücken.

00:20:20: Das muss man ganz klar so sagen, weil die Patient oder der Patient, die Patientin wird ohne diese Maßnahme nicht wieder gesund werden.

00:20:31: Die verstirbt mit hundertprozentiger Sicherheit und das muss man sich immer vor Augen führen.

00:20:38: ist bereit stehen geblieben und das wird nicht schon alleine wieder anfangen zu schlagen.

00:20:44: Für diejenigen, die noch nie so einen Leitstellenanruf hatten, ist es natürlich eine wichtige Info auch diese gegeben haben.

00:20:50: Es ist natürlich nicht nur der Hinweis, Achtung hier ist etwas passiert und kommen sie bitte schnell sondern es ist auch wenn's gut läuft die Anleitungen zum weiteren Handeln.

00:21:03: Sie haben uns beschrieben die Atemfunktionen wird dann eben mit der Leitstelle Entsprechend am Ohr, dann auch nochmal gemeinsam überprüft.

00:21:13: Bestenfalls gibt es auch Anweisungen was zu tun ist.

00:21:17: Insofern ist das natürlich eine ganz wichtige Funktion die diese Leitstellen haben und über die Wichtigkeit des Systemes noch zu optimieren haben wir oft gesprochen.

00:21:31: Wie ist das eigentlich mit der Mund-zu-Mund Beatmung?

00:21:35: Schreckt sicherlich, das kann man oft sagen nach Corona immer noch viele Menschen ab.

00:21:40: So muss man es machen, gibt es da wechselnde Forschungszüge denn wo man mal sagt ja man muss es machen und mal sagt nein das ist weg Hauptsache du drückst?

00:21:53: Das ist ja immer so ein Dauerthema mit der Munzenbogenbeatmung was auch immer bei... Uns auf Kritik teilweise stößt, aber in der Leinregeneration ist die Herzflugmassage, das kann man gesichert sagen absolut ausreichend.

00:22:09: Wer natürlich entsprechend medizinisch trainiert ist und sich die Bearten zutraut, er kann das natürlich noch ergänzend durchführen.

00:22:19: Aber viel wichtiger ist dass jemand Aus Unsicherheit gar nicht erst mit der Wiederbelebung beginnt.

00:22:26: Das ist halt sozusagen der größte Fehler.

00:22:28: Wenn ich was zu sagen habe, wir sind aber da.

00:22:31: Leinreanimationsbote von dreieinfünfzig, fünf Prozent glaube ich aktuell so.

00:22:38: Da sollten wir erst mal den ersten Schritt gehen und die normale Herzdruckmassage in die Breite bekommen

00:22:44: bevor... Was heißt das konkret?

00:22:46: Also dreienfünfzig Prozent, dreienchwanzig Prozent sind in der Lage oder würden in einem solchen Falle wenn jemand zusammenbringt und währendda retten und der Rest

00:22:56: nicht Genau.

00:22:57: Es ist sozusagen eine Fifty-Fifty Chance bei einem außerklinischen Notfall, ob man wieder belebt wird und das muss man sich immer vor Augen führen.

00:23:05: Und da sind wir halt gerade auch im Vergleich zu anderen europäischen Ländern Skandinavien ganz groß aber auch Tschechien schon deutlich hinterher.

00:23:15: Dieser Gitteslein sind mit uns guten um die Achtzig Prozent und das sollte unser Ziel sein da auch hinzukommen.

00:23:21: Ja warum ist es so eigentlich bei denen?

00:23:23: Das machen sie anders.

00:23:25: also meines Erachtens der Gamechanger tatsächlich die verpflichtende Implementierung im Schulunterricht.

00:23:33: Diesen Schritt gehen wir ja auch schon und gehen wir tatsächlich auch erfolgreich, haben ja in der Nordrhein-Westfalen aus sehr lange gemeinsam gesprochen mit den Ministerien und lagiert.

00:23:45: Da haben wir das ab diesem Schuljahr verpflichtend integrieren können.

00:23:49: mit Unterstützung von anderen Partnern natürlich auch In Hessen haben wir es verpflichtender integriern können.

00:23:57: Bayern war es tatsächlich schon verpflichtend integriert.

00:24:00: Da ist es eher so ein bisschen Problem der Umsetzung gewesen, aber da haben wir jetzt also ich meine mit uns immer für eine steigel Stiftung und Herzstiftung Darin gehen unterstützt dass das auch in die umsetzung kommt.

00:24:10: Und wir sind dann mit ganz ganz vielen eigentlich fast allen bundesländernen gesprechen Und das nächste Jahr wird da oder sogar vielleicht nach dieses jahr wird noch das eine oder andere Bundesland dazu kommen denen Vorsturz in Richtung Verpflichtung macht und das ist, glaube ich der wichtigste Schritt um die Leihinhälmer zu uns Kote in Deutschland zu erhöhen.

00:24:35: Weil es ist immer auch so ein bisschen meines Erachtens nicht nur einen Unterschied wie oft man es übt sondern auch wann man es öbt.

00:24:42: also ich habe immer also zumindest geht's mir sowas sich als Kind irgendwann mal gelernt hab dass es nochmal besser verankert im meinem Kopf als das was ich so Erwachsene, da muss ich viel öfter wiederholen.

00:24:55: Ich weiß nicht ob es ihnen auch so geht.

00:24:57: Aber

00:24:58: ich bin tatsächlich der Überzeugung je früher wir sensibilisieren und das besser eigentlich ja.

00:25:06: Ja jetzt ist eine Herzdruck Passage sehr anstrengend körperlich.

00:25:13: Also wenn man das drei Minuten lang macht dann hat man wirklich was getan.

00:25:18: Wie sollte man sich organisieren, wenn da mehrere Leute um einen herum sind und vielleicht auch einige in der Lage oder bereit sind ein zu unterstützen?

00:25:26: Geht das dann reihum fängt man an.

00:25:30: Also wenn man zur zweites Seite einer am Anfang zunächst drücken und der andere vielleicht den Defibrillator holen aber dann auch relativ zügig wiederkommen damit man sich halt anstrengend abwechselt kann weil wie sie gesagt haben ist eine Herzdruckmassage anstrent und da sollte man alle paar Minuten mal abwechseln.

00:25:51: Das ist glaube ich unangänglich, um die dann dauerhaft in der Qualität durchführen zu können über eine längere Zeitraube hinweg.

00:26:00: Immer wieder keine Frage.

00:26:01: Ich stelle es aber auch immer wieder weil es mich immer wieder interessiert kann ein Laie eigentlich mit so einem Ding umgehen wenn er noch nie einen solchen Defi in der Hand gehabt hat, wenn er doch gar nicht auch jemals damit jemanden gerettet?

00:26:18: Ist es möglich damit zu helfen?

00:26:20: Und sollte man das tun, obwohl man noch keine vorkennt, es hat in Anwendung dieses Geräts.

00:26:26: Ja sicherlich ist es besser wenn man bereits einmal an der Schulung teilgenommen hat und ein Testeide ausprobieren konnte.

00:26:38: aber unsätzlich sind die Geräte relativ selbsterklärt.

00:26:42: Man holt sie Park die Pads aus, auch beschrieben wie man die draufklebt und dann redet das Gerät mit einem und sagt einem was zu tun ist.

00:26:51: Also sie sind eigentlich so konzipiert dass man eigentlich gar keinen Fehler machen kann.

00:27:00: Es ist aber sicherlich gut wenn man eine Wiederbebliebungsschule macht, dann auch nochmal den DFI kennengelernt zu haben.

00:27:09: Und das sind ja die Schulungen, die wir kostenfrei anmieten am Rahmen der Herzsicherheit Initiative.

00:27:14: Sie können sich bundesweit kostenfreie anmelden und es gibt ihnen Sicherheit und sie sind dann so in außernder Situationen auch gut gewappnet.

00:27:24: Wenn man auf die Webseitherzsicher.de geht...

00:27:28: Genau!

00:27:29: Das gibt es für Betriebevereine, für den privaten Kontext auf.

00:27:37: also wenn demnächst einmal Geburtstag haben, können Sie sehen wenn sie mehr als acht Leute eingeladen haben auch nicht zu viele.

00:27:44: Ich glaube es auf zwanzig begrenzt.

00:27:46: Können Sie sich eine Schulung zu sich nach Hause buchen?

00:27:49: Wir kommen dann und zeigen Ihnen wie die Wiederbewegung geht um den Gästen natürlich auch.

00:27:57: Ja man schmunzelt drüber aber auf der anderen Seite habe ich gerade gedacht was für einen besseren Anders kann es geben, als den Geburtstag tatsächlich mit dieser Maßnahme zu feiern und alle daran teilhaben zu lassen.

00:28:11: Das ist eigentlich eine tolle Idee.

00:28:14: Tatsächlich oft ist es so dass irgendwie eine traurige Geschichte dazu führt das Schulungen gebucht werden.

00:28:21: von daher finde ich den Ansatz eigentlich andersrum.

00:28:24: viel besser müssten wir uns mal als Marketing Strategie überlegen.

00:28:31: Also das so rum aufzuziehen.

00:28:33: Ja, es gibt... Wir hatten einige Gespräche mit Entwicklern zum Teil und Distributoren von Ersthelfer-Apps.

00:28:43: Das sind eben diese Apps die medizinisch geschulte Helfer direkt erreichen, direkt alarmieren und ihnen aufs Handy das Signal geben Achtung, Achtungen da und da ist was passiert.

00:28:56: Kannst du kommen?

00:28:57: Und also ähnlich wie das mit der Freiwilligen Feuerwehr der Fall ist und dann meldet man sich, kommt schnell dahin.

00:29:05: Was halten Sie davon?

00:29:07: Das ist grundsätzlich gut.

00:29:10: In jenen Regionen werden auch tatsächlich auch schon Forschungsbewegungen über Erself-Armierungs-Apps.

00:29:18: Das hat auf jeden Fall einen Impact.

00:29:21: Wichtig ist halt dass sie dann auch mit der Leitstelle vernetzt sind.

00:29:27: aber wie so oft... gilt es da auch, dann eine einheitliche Struktur zu finden und was ja also im Moment der Regional eher lokalisiert.

00:29:43: Unser Ziel müsste sein so etwas auch in der Fläche hinzubekommen.

00:29:49: In welchen Abständen sollten die Menschen ihrem Erworbenes Wissen wieder auffrischen?

00:29:54: Ich gesagt habe das ist Glaub ich auch immer so Zeitungsproblemen, weil man ist glaube ich nicht ganz pauschal beantworten.

00:30:01: Ich habe immer das Kinderbeispiel im Kopf, je älter ich werde, desto öfter muss ich etwas wiederholen damit ich es behalte, so gefühlt aber jetzt beispielsweise im Schulkontext, den wir dafür dass es alle jedes Jahr am besten einmal wiederholt wird die Öfter Das zu besser, muss man einfach sagen.

00:30:23: Ich glaube es gibt so Erhebung das ab drei Monate am besten generell ein bisschen nachlässt.

00:30:30: aber ich glaub nicht dass wir alle dreiein Monate machen müssen.

00:30:33: aber jedes Jahr wäre irgendwie eigentlich ganz gut.

00:30:37: Aber da sind wir noch ein bisschen von entfernt.

00:30:39: also wenn wir diesen Ansatz jetzt erstmal hin mit jemandem im Schulkontext jedes Jahr zur Schulen das wäre schon glaube ich

00:30:47: sehr sehr gut Wenn sie Der Herz-Stiftung mit der deutschen Herzstiftung und auch mit der herzsicher Marke, dem Zusammenschluss der beiden Stiftungen dafür.

00:31:00: Etwas verändern könnten in Deutschland um die Menschen mehr zu schützen vor dem rätzlichen Herztod?

00:31:08: Was wäre das?

00:31:10: Ja da kann ich eigentlich die Punkte nennen wie wir eben gerade schon so ein bisschen Besporten haben dass wir einmal der Verpflichtende Wiederbildungsunterricht Ja, dann das Thema Telefonreanimation ist glaube ich auch nochmal.

00:31:26: Da haben wir gar nicht darüber gesprochen, aber das wäre glaub ich auch noch so ein Punkt.

00:31:30: Weil was können wir gerne jetzt machen?

00:31:32: Was meinen Sie damit konkret?

00:31:34: Naja dass die Leitstelle so ein bisschen anleitet verbindlich dann auch bei der Reanimation.

00:31:41: Und das Dritte wäre vielleicht auch das AID-Register.

00:31:44: Wir sind ja gerade dabei, dass in Bayern aufzustellen, eine Kooperation mit dem Ministerium.

00:31:53: Das soll ja auch so ein bisschen als Pilot für Deutschland gelten.

00:31:57: Also da ist es so, dass es einem AID Register in den nächsten Jahren erstellt werden soll und unsere unterstützen.

00:32:05: diese Soldering auch in Google Maps integriert werden, sodass man jeder eigentlich tatsächlich dann auch im Google Maps diesen ID sieht.

00:32:13: Und ja die Leitsteine haben natürlich auch Zugriff auf die Daten und können dann auch anleiten und hinführen oder sagen wo denn der nächstgelegene ID wäre.

00:32:26: Es geht nicht nur darum wo er ist sondern auch um die Funktion weil wenn man dann so ein Gerät aussucht Wenn möchte und die Batterie leer ist, ist das natürlich auch keine Hilfe.

00:32:39: Sondern es muss noch der Batteriestatus um andere Faktoren angezeigt werden, damit dann auch wer leistet, dass er vor Ort am Patienten funktioniert.

00:32:49: Das

00:32:50: ist ein spannendes Beispiel Dr.

00:32:52: Al-Najem, dass Herr Steiger also der Chef der Präsidentin Björn Steiger Stiftung auch gerne anführt als Vergleich was in anderen Ländern Sie haben welche erwähnt bei den iskandinavischen Staaten.

00:33:03: Österreich ist sehr weit, auch andere sind es ebenso von denen wir eigentlich denken die sind weit hinter uns.

00:33:12: aber ein Beispiel das Herr Steiger eben nennt ist dass durch diesen verbundenen Systeme dort es möglich ist demjenigen der rettet oder dessen Helfer wenn er gerade dabei ist Kompagnon Beister dann auch zu sagen, Achtung in dreihundert Metern links ist dann ein ARD an die Pilator der dann im öffentlichen Raum hängt und einer rennt da los und holt ihn.

00:33:37: Und schafft so noch zusätzlich die Rettungsfähigkeit zu weiter optimieren und die Möglichkeit für denjenigen, der gerade diesen plötzlichen Herztod oder Herzstillstand hat, auch noch mehr zu überleben.

00:33:50: also das soll wenn ich sehr richtig verstehe eine Komponente sein dem diesem Idee Register, was in Bayern Pilotprogramm ist und jetzt auf den Weg gebracht wird auch dann potenziell für ein ganz Deutschland eben tragfähig sein soll.

00:34:07: Genau!

00:34:08: Aber das schaffen wir natürlich nicht allein da müssen viele Partner mit spielen und zusammenarbeiten damit wir sowas auf die Schiene bekommen.

00:34:18: aber ich glaube es wäre sehr wichtig für uns als Gesellschaft wenn Ja, Deutschland herzsicher machen und ein Baustein ist natürlich auch das ARID-Registeriet daher.

00:34:29: Wenn Sie zum Abschluss lieber Dr.

00:34:31: Al-Nadjem unseren Hörern oder unseren Zuschauern am Ende noch einen Satz für den Ernstfall mitgeben könnten?

00:34:40: Welcher wäre das?

00:34:41: Also ich glaube das Wichtigste ist dass erst man trotz der Notlage wo ich bleibe... Das passiert jetzt leider auch sehr oft im familiären Kontext zu Hause, dann die Maßnahmenanwender prüfen berufen drücken.

00:35:00: Das wäre das was im Fokus stehen sollte und auf jeden Fall nicht nichts tun.

00:35:06: Das ist so dass es essentiell ist.

00:35:09: wenn jemand nicht reagiert und nicht normal atmet ist Wiederbelebung angesagt Und das sollte sich jeder einfach zu Ärzten nehmen.

00:35:22: Aber ich hoffe natürlich, dass das nicht so oft bei denjenigen, die uns heute zuhören eintreffen wird.

00:35:31: Setze da auf unsere Prävention, die Prävenzion der deutschen Herzstiftung.

00:35:37: Die Krävenzußarbeit der deutschen Herdstiftungen noch ist hier gar nicht in die Briturie gekommen oder hat es zumindest nicht so oft?

00:35:42: Wer sich informieren möchte, die deutsche Herzstifte hat einen hervorragenden Angebot im Netz auch hart.

00:35:47: sicher gibt es mit einer entsprechenden Seite und natürlich auch die angeboten Japanen Steiger Stiftung ganz großartige Kooperation.

00:35:55: Toll was sie da einbringen hat Dr.

00:35:56: Anna Jamm sie persönlich aber auch natürlich großartigen Stiftungen, der Deutsche Hartstiftung und mit Professor Vogtländer an das Spitze.

00:36:05: Ich danke Ihnen sehr für Ihre Auskunftsfreude fürs dabei sein heute und wünsche Ihnen mal dann alles Gute und einen tollen Tag!

00:36:13: Danke auch von meiner Seite es tatsächlich Spaß gemacht.

00:36:18: Die Björn Steiger Stiftung – Der Podcast.

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