Bewegung als Prävention - Der Weg aus dem Bewegungsmangel

Shownotes

Muskeltraining ist wie Zähneputzen – Prof. Dr. Ingo Froböse über die Kraft der Bewegung

Wie bleiben wir möglichst lange gesund? Und warum fällt es uns so schwer, etwas für unsere Gesundheit zu tun, obwohl wir längst wissen, wie wichtig Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sind?

In dieser Folge von „LEBENSRETTER“ spricht Béla Anda mit dem renommierten Sportwissenschaftler und Gesundheitsexperten Prof. Dr. Ingo Froböse über die unterschätzte Macht unserer Muskeln, die gesundheitlichen Folgen von Bewegungsmangel und die Bedeutung von Prävention.

Froböse erklärt, warum selbst regelmäßiger Sport stundenlanges Sitzen nicht vollständig ausgleichen kann, weshalb Muskeltraining gerade im Alter unverzichtbar ist und wie sich gesunde Gewohnheiten dauerhaft in den Alltag integrieren lassen.

Dabei geht es nicht um sportliche Höchstleistungen oder strenge Selbstdisziplin. Im Gegenteil: Kleine, erreichbare Ziele, positive Erlebnisse und Freude an der Bewegung sind nach seiner Überzeugung der Schlüssel zu einem gesünderen Leben.

Doch Froböse nimmt auch Politik und Gesellschaft in die Pflicht. Er fordert mehr Gesundheitsbildung, bessere Präventionsangebote und ein Gesundheitssystem, das nicht erst eingreift, wenn Menschen bereits krank geworden sind.

Eine Folge über Eigenverantwortung, Lebensqualität und die Erkenntnis, dass es nie zu spät ist, etwas für die eigene Gesundheit zu tun.

Transkript anzeigen

00:00:01: Muskeltraining ist wie Zähneputzen.

00:00:02: Das macht auch nicht jeden Tag Spaß, aber machen wir trotzdem!

00:00:05: Und wenn wir das dann einmal realisieren und die WHO, die Weltgesundheit hat es ja auch endlich vor drei Jahren erkannt dass Muskeltrainings zweimal pro Woche betrieben werden sollte weil es so wichtig ist für die Gesundheit der Menschen.

00:00:17: Wenn wir das einmal erkannt haben, dass wir auch Muskeln wie zähneputzen betrachten sollten Dann haben wir uns genau verstanden, dauert vielleicht eine Stunde jedes Mal zwei Stunden in der Woche für die Muskel zu investieren.

00:00:28: Ich glaube das schafft jeder oder jede von uns und vor allen Dingen es macht ein gutes Körperbild, dann macht das Spiegelbild auch wieder Spaß!

00:00:49: Sie engagiert sich für den Ausbau moderner Nothofsysteme und stößt Innovationen im Rettungswesen an.

00:00:55: Dabei setzt sie entscheidende Impulse wie die Einführung der I-I-II, die Björnsteigerstiftung – gemeinsam Leben

00:01:03: retten!

00:01:15: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts.

00:01:18: Lebensretter für die Björn Steigerftiftung, unser heutiger Gast zählt zu den bekanntesten deutschen Experten für Bewegung, Prävention und gesundes Alter und was die Bewegungen angeht.

00:01:29: Und ich finde das sieht man eben auch direkt an.

00:01:31: Ich war auf jeden Fall direkt begeistert als ich Professor Dr.

00:01:35: Ingo Frohböse heute gesehen habe.

00:01:38: er ist Leiter, Wahleiter lange Zeit des Zentrums für Gesundheit durch Sport und Bewegung deutschen Sporthochschule Köln, eine sehr berühmte für die sie nicht kennen.

00:01:48: Das werden wenige sein, deutsche Sporthochschule eigentlich DIE deutsche Sport-Hochschule und hat natürlich zahlreiche Bücher geschrieben darunter Gerstoffwechselkompass oder Muskeln Die Gesundmacher ein Trend der sich eigentlich sehr durchgesetzt hat und erklärt das seit vielen Jahren was jeder tun kann jede einzelne tun kann um möglichst lange gesund zu bleiben.

00:02:13: und ich freue mich sehr, dass sie hier sind.

00:02:15: Denn Herr Professor von Böse das ist ja so, dass heute mehr als die Hälfte der Bevölkerung übergewichtig sind.

00:02:22: rund vierzig Millionen Menschen fast ein Fünftel sind adipös also krankhaft fettleibig und setzen nicht alle Setzen obwohl es ein fittes Trend, Fitnesswarn sogar gibt Das oben und warum das so ist was man tun kann was wir all tun können um so fit auszusehen wie Sie.

00:02:41: Darüber wollen wir heute reden.

00:02:43: Herzlich willkommen beim Podcast Lebensretter!

00:02:46: Herr Anna, ich freue mich auch dabei zu sein und wir werden die Menschen schon begeistert, dass sie danach auf sofort die Sportschuhe anschnüren.

00:02:54: Damit fängt es dann an.

00:02:56: Oh, soll ich heute wirklich oder mache ich nicht morgen?

00:02:59: Das ist immer so ein Punkt.

00:03:00: Was haben Sie denn heute bereits schon getan für Ihre Gesundheit, Ihrer Fitness?

00:03:05: Also wir waren heute morgen schon schwimmen, das heißt wir gehen häufig hier ins Wasser.

00:03:09: Ich bin, lebe ja viel in Italien und lebe am Gardasee und insofern geht man rein im frühen Morgen.

00:03:14: Das ist schon meine erste Einheit gewesen und später gehen wir noch aufs Rad.

00:03:19: Schwimmen Sie dann so?

00:03:21: Haben sie sich da ein Parkour abgesteckt?

00:03:23: Geht es einfach rein?

00:03:24: Schwimmen ein bisschen oder haben die da konsequent ihr Programm?

00:03:27: jeden Tag tausend Meter?

00:03:29: wie ist das bei Ihnen?

00:03:31: Nee, das ist einem einfach... Das ist eher natürlich ein besseres Baden.

00:03:34: So kann man das sagen.

00:03:35: Wobei es natürlich erst einmal wunderbar vitalisierend und erfrischend ist.

00:03:39: Ist ja fürs Ibuensystem auch wunderbar, mal morgens so einen kleinen Kälterreiz zu haben.

00:03:43: Wir haben uns am See nie der Wärmste.

00:03:46: Und wir bewegen uns gerade zwischen sechzehn-und achtzig Grad.

00:03:48: Das ist dann schon frisch!

00:03:50: Aber das ist natürlich weg.

00:03:51: die Geister auf, dass das eine das zweite ist?

00:03:54: Ja, dann sind wir auf jeden Fall schon mal so.

00:03:57: zwanzig dreißig Minuten ein Stück dort Schwimmen ruhig, aber zügig, moderat.

00:04:02: Aber ohne große Anstrengungen und ein Trainingsplan.

00:04:05: Das ist die erste kleine

00:04:06: Wachmacheinheit.".

00:04:09: haben die Hundert Meter in zehn Kilometer vier Sekunden gesprochen, als der Weltrekord bei neun Komma Neuen war.

00:04:24: Also das zeigt wie unglaublich gut sie auch als Sport da waren.

00:04:29: aber was haben Sie in Ihrem Alltag eingeführt aufgrund Ihrer wissenschaftlichen Arbeit?

00:04:34: Was haben Sie an Erkenntnis gewonnen, was Sie tatsächlich ja auch im Alltag an sportliche Aktivitäten eingebracht haben?

00:04:41: Das allerwichtigste ist dass ich zunächst erstmal gelernt habe, dass Sitzzeiten echt problematisch sind.

00:04:47: Sitzzeiten.

00:04:48: Genau, das heißt also die versuche ich deutlich zu reduzieren.

00:04:51: Das heisst ich le sitze die länger als eine Stunde am Stück.

00:04:54: Das kann nicht.

00:04:55: Das ist einerseits so von meinem ja von meiner intrinsischen Motivation auch kaum möglich aber trotz allem habe ich festgestellt durch viele viele Forschung die wir betrieben haben da sitzen natürlich eigenständiger riesige Faktoris neben dem Bewegungsmangel.

00:05:09: Das heißt also wenn ich zu lange sitze dann hab ich ein echtes Problem.

00:05:12: auch wenn ich abends zwei bis dreimal pro Woche Sport treibe kompensiert dass das nicht.

00:05:16: Was ist

00:05:17: das Gefühltje

00:05:17: am Sitzen?

00:05:19: Das merken wir ja alle, der Körper fällt so ins Koma.

00:05:23: Wir können auch gerade unser Geist versorgen und ein bisschen in die Idee sagen, gibt man Kaffee oder Gummibärchen?

00:05:28: Es

00:05:29: funktioniert ja meistens noch alles andere!

00:05:31: Das merken wir.

00:05:32: die ganzen Stoffwechselfunktion, die Blutung.

00:05:34: Die Flüssigkeit versackt in die Beine.

00:05:36: D.h.,

00:05:37: also die Versorgungsprozesse unterhalb des Kopfes funktionieren dann einfach nicht mehr, weil auch die Muskelpumpe einfach nicht funktioniert und beispielsweise das Blut wieder zurück zum Körper transportiert.

00:05:49: Also wir haben echte Versorbungsprobleme durch das lange Sitzen?

00:05:53: Das ist spannend!

00:05:53: Ich denke gerade drüber nach während Sie das sagen denn ich fahre relativ viel Zug Und da sitzt sich dann auch schon nicht nur die Verspätung der deutschen Bahn, also vier, fünf Stunden am Stück.

00:06:05: Der steht eigentlich auch nicht auf... Das Blöd!

00:06:11: Also wir wissen das letztendlich.

00:06:12: Die Studien zeigen dass wenn wir... Da sagt die Wissenschaft auch, dass es jetzt kommt die schlechte Nachricht.

00:06:19: Wer acht Stunden am Stück sitzt muss täglich eine Stunde intensiven Sport treiben, intensiv bewusst um die ganzen Unbilden zu kompensieren.

00:06:27: Und das habe ich also gelernt, Sie haben mich ja gefragt was haben sie verändert?

00:06:30: Genau das!

00:06:31: Sitzzeiten zu reduzieren stündlich aufzustehen und mir immer vorzunehmen dass ich beispielsweise die Toilette immer drei Etagen Höherl aufsuche um einen Kreislauf wieder hochzufahren.

00:06:42: Eine ganz einfach, alltagsnahe Tätigkeit ab ins Treppenhaus, drei Etagen hochgegangen und schon gehe ich dann wieder an den Schreibtischsetzen völlig an einem Geist da wieder dran und die Körperlichkeit ist eine ganz andere weil durch Blutung stattfinden kann.

00:06:57: Das ist natürlich total spannend.

00:06:59: bei vielen Menschen üben ja ihre Tätigkeiten im Büro sind Verwaltungen im Sitzen aus und klar gehen wir zum Mittagspause oder vielleicht zur Kaffeemaschine.

00:07:08: aber Auch die sollten, wenn ich das richtig verstehe natürlich.

00:07:11: Und dann geht man nach Hause, sitzt sich von Fernseher oder von Laptop und guckt da weiter irgendwelche Dinge.

00:07:16: also auch da sollte man auf jeden Fall gucken dass man immer Sitzpausen einlegt.

00:07:22: Also ich mache ja immer die Studie.

00:07:24: wie gesund lebt Deutschland alle zwei Jahre und es wird immer schlimmer was Sitzzeiten betrifft.

00:07:28: Das muss man ganz klar sagen.

00:07:29: aktuell sitzen wir in Städt etwa gute zehn Stunden liegen ja auch noch In der Nacht.

00:07:34: im Bett haben wir wahnsinnig viele Ruhezeiten bezogen auf die muskuläre Arbeit.

00:07:39: Genau, das ist das Problem.

00:07:40: Und dann wenn man zum Beispiel nicht den Schreibtisch verlassen möchte in einer innerhalb einer Stunde aber mindestens aufstehen Dann würde ich immer die großen Muskeln nehmen in die Arbeit einbeziehen.

00:07:50: beispielsweise kann man ja auch am schreibtisch machen Wenn mal der dich ins Treppenhaus möchte dann einfach ein paar Kniebeugen machen.

00:07:56: Zehn, zwanzig Kniebeugen und schon ist die große Muskelgruppe so stark als Trigger als Motor dass eben die Muskelpumpe wieder funktioniert und Versorgungsprozesse wieder eingeleitet werden.

00:08:06: und dann ist der Sauerstoff genau wieder dort wo er hin muss nämlich in die Zelle.

00:08:11: Herr Professor Frohböse noch nie und sie sind das beste Beispiel dafür mit ihrem Gesundheitsreport, mit ihren zahlreichen Publikationen.

00:08:18: Mit ihrer Präsenz auch in Medien und ihrer großartigen Erkenntnis die Sie teilen.

00:08:25: Noch nie waren Informationen über Bewegung oder Ernährung über Gesundheit so leicht verfügbar wie heute.

00:08:32: ich habe tausende von Fitness Influencern auf TikTok sonstwo Ich hab Literatur die ich mir erschließen kann kostenlos auch übers Netz.

00:08:40: Trotzdem, ich habe es erwähnt.

00:08:42: Die Hälfte der Deutschen sind laut Statistik übergewichtig und was ja noch viel krasser ist fast ein Fünftel ist allipös also krankhaft fettleibig.

00:08:54: Warum leben so viele Menschen vielleicht auch durch Unwissen?

00:08:59: Ich weiß es nicht ungesund obwohl sie eigentlich die Möglichkeit hätten All diese Informationen, die es früher auch nicht gab über Ernährung oder Fitness.

00:09:07: Über sich bewegen zugänglich, sich zu machen?

00:09:11: Ja das heißt wenn wir ihnen Informationen zur Verfügung stellen, heißt ja noch lange nicht dass wir die Menschen dadurch kompetent machen.

00:09:18: Denn Kompetent heißt ja letztendlich nicht nur aufnehmen sondern es heißt auch verstehen.

00:09:23: und zum zweiten heißt es dann auch für sich umsetzen.

00:09:26: und dieses Umsetzungsproblem haben eben alle wie sie meistens anfangen.

00:09:30: Und dann beginnt es schon mit dem ersten Problem, in dem die meisten sich viel zu große Ziele vornehmen.

00:09:35: Ich möchte mal zwanzig Kilo abnehmen!

00:09:37: Ich möchte meine Marathon laufen... ich möchte, ich möchte!

00:09:40: Und das sind alles so Botschaften, die man sich dann selber setzt, wo man genau weiß am ersten Tag wie soll ich das schaffen?

00:09:47: Da schaffe ich ja nie!

00:09:48: Es ist viel zu weit weg und der Bespreche ist eines der größten Fehler oder einer der größte Fehler den die Menschen machen zu große ziele sich zu setzen auf der Grundlage eben weil die Kompetenzen nicht vorhanden sind dann einfach für so großen Hürden zu stehen, dass ganz schnell die Motivation verloren geht und fliegen geht.

00:10:06: Das bedeutet also letztendlich sollte man diese Kompetenzen, die natürlich bereitgestellt werden, das Wissen uns über das Internet beispielsweise ja quasi ins Haus fliegt wie im Schlaraffenland, umzusetzen und anzuwenden und das eben in kleinsten Schritten.

00:10:25: Und das ist das, wo man vielleicht manchmal auch Beratung braucht und Coach braucht.

00:10:29: Jemand an der Seite braucht.

00:10:31: Da haben wir ein großes Problem in Deutschland.

00:10:34: Wir geben ja was die Gesundheit betrifft es an der Arzttheke ab – die Verantwortung.

00:10:39: Denn aktuell wie hören Sie ja beispielsweise jetzt bei dem großen Diskussion Abnehmenspritze-Abnehmpille?

00:10:45: Das kommt ja viel leichter daher!

00:10:47: viel smarter daher, weil es kann ja alles gehen.

00:10:50: Ich muss nur diese Pille einschmeißen und wir haben ja jetzt beispielsweise gehört wieviel Vorbestellung es zu abnehmen, Pille jetzt schon gab.

00:10:57: daran erkennen wir also die Menschen sind sehr breit eben etwas im Sinne der Medikalisierung für sich zu tun aber mehr auch nicht.

00:11:05: Etwas anderes was etwas anstrengender da ist oder etwas aufwendiger ist wo man den Lebensstil vielleicht für modifizieren müsste, wo man Angst hat etwas zu verlieren indem man beispielsweise die Ernährung mal verändert.

00:11:15: Dazu sind die Menschen einfach nicht bereit, und das ist der große Fehler.

00:11:19: Weil sie immer noch nicht verstanden haben, dass niemand da draußen Interesse hat, dass sie gesund bleiben sondern außer sich selbst.

00:11:26: Niemand hat wirklich das Interesse, dass ihre Leistungsfähigkeit, ihre Gesundheit, ihr Wohlbefind, ihre Lebensqualität erhalten bleibt.

00:11:33: nur sie selbst!

00:11:34: Gesundheit ist nicht dadurch da oder tritt nicht erst dann ein, wenn ich irgendwann beim Arzt stehe und versuche das was bisher schon passiert wird zu reparieren.

00:11:42: Die Gesundheit beginnt viel früher!

00:11:44: Und das ist ja das wo ich immer wie ein Pharisäer durchs Land laufe, indem ich sie einfach dazu bringen möchte viel früher zu beginnen etwas zu tun.

00:11:54: Wenn ich da die Bahn auf unterwegs bin und dann mal ihr durch die Zeitungsregale schaue und dann sehe ich zum Beispiel Zeitungen die heißen Diabetes Dann wissen wir, wo sie angekommen ist.

00:12:05: Die Krankheit ist leider in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

00:12:08: Wir haben uns mit ihr eingerichtet und das heißt unter anderem auch mit Adipositas.

00:12:13: Das ist ja fast schon ... Wenn man es im Internet sieht müssen die Schlanken sich mittlerweile rechtfertigen dafür dass sie wie so ein Hungerhagen aussehen.

00:12:21: Nee!

00:12:22: Es ist wirklich eine verkehrte Welt, die wir gerade haben.

00:12:24: Und das liebe Leute macht eben nicht nur Dick oder Adipös sondern entscheidender ist dass wir dadurch viel früherer unsere Lebensqualität verlieren, viel früher pflegebedürftig werden.

00:12:36: Viel früher Beschwerden bekommen, chronische Erkrankungen bekommen und das haben die Menschen bisher noch nicht verstanden.

00:12:42: Die Positas ist nur ein Synonym für was später passiert und da sollte sich jeder wirklich Gedanken darüber machen denn das möchte jemand!

00:12:50: Sie haben's erwähnt, sie sind oft unterwegs.

00:12:52: Ich bin es auch und Bahnhöfe ist ein gutes Beispiel dafür denn wenn man rausgeht aus den Zeitrucksleiden dann landet man schnell bei großen Kaffeeketten Und ich gucke tatsächlich auch oft zu auf gerade junge Menschen die dann daraus kommen nicht nur da sondern da lang gehen meistens mit seinem großen Nennies keine Namen aber eben mit einem großen Kaffeepächer mit Sahne und Karamell oder diese Bubble Tees, wo jeder weiß ja auch.

00:13:22: Auch das kann man sich in Social Media erschließen was da drin ist also Zucker, Glucose, Syrup der wirklich sofort im Grunde sich in Fett verwandelt Das sind ja alles Zusatzstoffe die da reinkommen.

00:13:37: und wenn man guckt wer das ist trinkt in dieser Form mit Sahne und dem ganzen Zeug dann sind es schon auf junge Menschen, jungen Mädchen auch oftmals die schon eine gewisse Leibesfülle haben und es geht nicht um Body Shaming oder dergleichen sondern um diesen Gedanken den sie gerade genau angesprochen haben dass das eben in in zwanzig dreißig Jahre natürlich sich wandelt wird wenn es nichts sich verändert.

00:14:05: In Krankheiten auch die natürlich dann die Menschen sehr, sehr sagen.

00:14:09: Und ich frage mich immer wie kann das sein?

00:14:12: Dass man das so und die nehmen es völlig unbeschwert zu sich haben schon eine gewisse Leibespüle schlürfen das aber mit großer Inbrunst.

00:14:22: Ich denke Mensch stört euch das gar nicht oder wollt ihr nicht irgendwas verändern?

00:14:28: und da frage ich mich warum das der Fall ist.

00:14:30: sind wir mittlerweile gesellschaftlich auch schon so dass alles geht das alles egal ist dass wir da nicht die Konsequenzen bedenken.

00:14:40: Was ist Ihre Erklärung dafür?

00:14:42: Also, die Bahnöfer sind wirklich ein Spiegelbild dessen, das sehe ich genauso.

00:14:44: Das sind ja mittlerweile Imbissput mit Gleisanschluss und keine richtigen Bahnöfe mehr.

00:14:48: so kann man es ja beschreiben.

00:14:50: Und in der Tat ist es so, dass gab mir grob die wirklich die jungen Menschen echt Sorgen machen.

00:14:55: Wir haben ja früher Wirklich ganz wenige übergewichtige Kinder gehabt und mittlerweile sind es dreißig Prozent der unter zehnjährigen schon die Übergewichtigsten, nur die werden irgendwann die Böse werden.

00:15:06: Das sind natürlich Zahlen wo man wirklich große Gedanken machen müssen.

00:15:09: Und leider ist die Marx auch diese ganze Diskussion zu Diversität.

00:15:14: Die ist schon großartig auf der einen Seite aber sie hat auch große Nachteile.

00:15:18: Denn Fett wütet nun mal im Körper das muss man wissen!

00:15:20: Es ist nicht harmlos Denn gerade im Bereich Visseradesfett, das wissen wir alle da werden die Organe erwürgt oder erdrückt umzingelt.

00:15:29: Und die haben gar keine Möglichkeit mehr sich wirklich auszubreiten in dem was sie an Funktionen tun zu rücken und was die meisten Menschen auch nicht wissen dass beispielsweise das Fett ein endocrines Organ ist also Botenstoff ausschüttet die insbesondere Entzündungen im Körper auslösen Und die rächen sich natürlich, weil dadurch überall so kleine Entzündungen entstehen.

00:15:48: Inflammationen nennen wir das sehr wissenschaftlich, die dann zur Veränderung Entartung von Zellen führen.

00:15:53: Wenn Sie mal hören, dass mittlerweile die Krebsrate bei den unter vierzigjährigen um hundert achtundsechzig Prozent der letzten zwanzig Jahre gestiegen ist, da liegt das unter anderem natürlich daran.

00:16:06: Wir haben einen großen Bewegungsmangel, lange Sitzzeiten aber insbesondere ein Konsumverhalten im Sinne des Zuckerkonsumens und der weiteren industriell verarbeiteten Lebensmittel, was einfach so gravierend ist das Zellveränderung die Folge ist.

00:16:21: Und leider ist es so, dass im Internet trotz allem diese Diversität gefeiert wird und dieses Feiern dieser Diversitet reicht offensichtlich aus.

00:16:30: Nicht mehr zu reflektieren das eigene Handeln sondern letztendlich alles nur zu tun damit man dort im Internet in der Community indem er sich gerade bewegt vielleicht der Likes bekommt Rückmeldung bekommt und das reicht Offensichtlich für das Selbstbewusstsein aus ohne Selbstreflexion im klassischen Sinne wirklich zu erfahren dass da sehr sehr sehr schädlich ist.

00:16:51: Jetzt haben wir auch einen neuen Alltag im Grunde, seit Corona das Homeoffice.

00:16:57: Wir haben die konstante Erreichbarkeit und haben sehr stark ausgeprägt gerade in Großstädten, Mittelstädte, die Lieferservice ist also wo ich dann von zwanzig Minuten alles habe auch fast food natürlich sehr schnell Pizza den ganzen Kram Und moderne Transportmöglichkeiten, immer mehr auch junge Menschen permanent aufrollern.

00:17:18: Also nicht nur das kleine auf den E-Rollern sondern viele haben jetzt auch einen.

00:17:23: ohne Einsatz von Muskelkraft wird der gesunde Alltag auch dadurch immer schwieriger?

00:17:31: Ja, das muss man ganz klar sagen.

00:17:33: Also in der Welt sterben vier bis fünf Millionen Menschen an den Folgen des Bewegungsmangels jährlich, muss man sich vorstellen.

00:17:38: und viele Erkrankungen die wir gerade haben, die wir immer diskutieren und dann beginnt es bei Diabetes Typ II, der ja mittlerweile das Kindesalter schon erreicht hat aber auch viele Herz-Kreislauferkrankungen, die wie immer beklagen in Deutschland sind dadurch bedingt dass wir einen zu großen Bewegungsmangel haben.

00:17:54: Und das ist nichts mit Ästhetik Es hat nichts mit Estätik zu tun Fitness in klassischem Sinne zu tun.

00:18:00: Nein, das ist ein Lebensmittelbewegung.

00:18:02: Ein motorisches Lebensmittel deswegen weil es eben für Versorgungs- sorgt, weil es auch für Entsorgung sorgt von vielen Prozessen.

00:18:10: und das bedeutet dass Bewegung dafür notwendig ist viele biologische Prozesse überhaupt erst zu aktivieren.

00:18:16: Und das ist durch die ganze Automatisation die einerseits natürlich sehr gut ist unter ökologischen Gesichtspunkten Die ganze E-Mobilität Die hat aber dazu geführt, dass eben viel zu wenig eigene körperliche Aktivität gerade beim Transport mittlerweile noch notwendig ist.

00:18:32: Und wenn ich beispielsweise jetzt schon immer noch die kleinen Kinder und vielleicht schon größeren Kinder vorne in der Holzkiste auf dem Fahrrad sehe dann ist das alles unter ökologischen Gesichtspucken zu verstehen.

00:18:43: Aber für die Kinder ist es der absolute Supergau weil sie eben einerseits nicht richtig sich motorisch entwickeln.

00:18:50: Ganz wichtiger Punkt, liebe Eltern.

00:18:52: Die Entwicklung ist sehr an Motorik geprägt und nicht vorne in der Kiste sitzen und dann aufs Handy schauen.

00:18:59: Das bringt ihre Motorik nicht weiter.

00:19:01: Zweitens auch die Orientierungsfähigkeit, die Wahrnehmungsfähigkeit lässt natürlich total nach weil Kinder wenn sie selber ihre umwärtige Explorieren gefahren werden transportiert werden verlieren natürlich viele Kompetenzen oder entwickeln erst gar nicht diese Kompetenz.

00:19:16: Und die führen zu ganz vielen Wahrnehmungsproblemen.

00:19:18: Wir wissen mittlerweile, dass Hörprobleme, Seeprobleme auch daraus resultieren, weil eben die Konfrontation mit der Umwelt einfach nicht mehr stattfindet.

00:19:25: war.

00:19:25: Der Kopfhörer auf?

00:19:26: Dann wird man berieselt und von vorne visuell berieselte.

00:19:31: Nicht das ich die digitalen Medien so wäschen möchte aber in der kindlichen Entwicklung haben sie nichts zu suchen!

00:19:37: Und dann heißt natürlich auch, liebe Eltern bitte lasst die Kinder, auch wenn es für euch bequemer leichter schneller geht.

00:19:43: Lasst sie selber etwas tun!

00:19:45: Lass Sie selber Radfahren, lass sie selber balancieren.

00:19:48: Lass sie selber Roller fahren, lass sich selbst hüpfen und springen.

00:19:52: Lasse sie bitte selber auf die Knie fallen und wieder Schürfwunden haben.

00:19:55: Das prägt aber das ist eine ganz wichtige Erfahrung, die Kinder machen müssen damit sie später Entwicklungsvorschritte im Sinne nicht in der Mutur sondern auch der Gesundheit überhaupt lernen können.

00:20:07: Bewegung ist ein Lebensmittel und ein Wachstumspotenzial, das wir dringend brauchen.

00:20:37: Weil ich sehe sie, sie sind super fit.

00:20:40: Sie sind wirklich ascetisch.

00:20:42: Sie wissen wie sie ihren Drang nach Süßen bekämpfen und vielleicht haben sie den auch gar nicht aber ich guck mir sie an wenn ich denke als normaler Mensch kann man glaube ganz gut in diese Rolle reinversetzen.

00:20:57: Und weil ich auch wissen, die alle natürlich sind für alle normal.

00:21:02: Aber jemand der eben nicht dieses Fitness Level hat, wie ihr seht denke ich das werde ich nie erreichen.

00:21:08: so Wie haben sie es gut?

00:21:10: Sie hatten ihre natürlich ausgeprägte läuferische Karriere ihrer atletischen Karrieren dadurch wahrscheinlich auch ein entsprechendes Mindset.

00:21:18: aber Welchen welchen Rat können sie Menschen geben die vielleicht nicht diese Voraussetzung haben wie sie die aber gerne etwas ändern wollen in ihrem Leben.

00:21:30: Die berühmten kleinen Schritte am Anfang haben sie erwähnt, aber wie schaffe ich es mir ein geistiges Korsett zu schaffen das sich mich fernhalten kann von den Versuchungen von Schlagsahne und Karamell-Siro?

00:21:45: Also, ich bin ein schlechtes Beispiel.

00:21:46: Da gebe ich ihn hundertprozentig recht.

00:21:48: Viele nennen mich auch immer der schlechte Gewiss in der Natur.

00:21:50: Das mag ja auch so sein!

00:21:52: Auf der anderen Seite meinen viele Menschen, dass ich mich so kasteil und so diszipliniere, das ich keinen Genuss habe.

00:21:58: Aber für mich gehört gesundheit- und genussunmittelbar zusammen.

00:22:00: Ich liebe Schwarzwäler Kirsch ... aber eben nur in Maßen.

00:22:06: Bei mir kommt im Lieferdienst natürlich keine Pizzanapolio oder Spaghetti Bolognese abends wieder mit dem Lieferdienst nach Hause.

00:22:12: Das weiß ich genau weil der Körper das nicht braucht.

00:22:15: Aber auf der anderen Seite freue ich mich natürlich auch über manchmal kulinarische Dinge, die ich im Kreise meiner Freunde und Freundin natürlich dann noch genieße.

00:22:23: Wo ich überhaupt nicht über das Thema Gesundheit nachdenke.

00:22:25: Auch das gehört dazu!

00:22:27: Jetzt kommt das aber... Es ist immer eine Frage des Maßes.

00:22:30: Die Dosis macht das Gift.

00:22:31: Und da habe ich eine wunderbare Balance gefunden ohne den Genuss zu verlieren.

00:22:35: Ich glaube es ist das Wichtigste.

00:22:37: Liebe Leute ihr müsst nichts verlieren, nur ein Maß halten und ihr müsst immer überlegen, was bedeutet das?

00:22:43: Und auf der anderen Seite gerade werden wir das Thema Ernährung mal nehmen.

00:22:46: Wir essen ein Tausend Kilogramm jedes Jahr jeder von uns es ist eine Tonne die schieben wir in uns hinein.

00:22:54: ja und da muss der Körper etwas machen dafür muss er etwas tun damit muss er etwas tun und da darf kein Mist

00:23:01: bei sein

00:23:02: und das bedeutet er muss aus diesem was sie und was sie was wir dem Körper geben muss er Haare Haut Nägel Muss er bauen.

00:23:11: Dafür muss er bauen, dass das Herz wieder richtig funktioniert.

00:23:14: Dass das Blut fließt.

00:23:15: Sechsundert Milliarden Blutzellen jeden Tag erneuert und das geht nicht mit Pizza Napoli!

00:23:20: Da ist nichts drin dafür.

00:23:22: Und wenn man das mal so ein bisschen für sich selber erschließt... Welche Funktion hat beispielsweise Ernährung?

00:23:28: Und sie hat eine Funktion die ist nicht nur Kulinarik Sie isst nicht nur für unser Wohlergehen da sondern insbesondere für unsere Biologie Ein notwendiges Kriterium.

00:23:37: Denn wie sonst sollen wir Haare bekommen oder Haut sich jeden Tag reparieren?

00:23:42: Da können wir noch so viel schmieren von außen, wenn wir nicht von innen den Baustoff zum Beispiel geben.

00:23:48: Dass die Haut wirklich repariert werden kann haben ein Problem und dieses Verständnis glaube ich ist sehr wichtig dass wir dies alles bekommen und da haben wir eben keine Bildung im dem Sinne das wir dies also wirklich ausreichen als Informationen bereitgestellt bekommen.

00:24:03: Und so glauben wir immer, es ist egal was wir tun.

00:24:05: Der Körper macht's schon richtig.

00:24:06: Nein er braucht uns!

00:24:08: Wir sind der Chef unseres Körpers.

00:24:09: und wenn wir das verstehen... ...und wenn wir dann nochmal in den Spiegel schauen jeden Morgen ehrlich mit uns umgehen und schauen... ...ajaja, was hat sich das verändert?

00:24:19: Und dass eben nicht akzeptieren sondern die Chance sehen das als Medium jetzt Das mal umzudrehen und sagen Jetzt geh ich's mal an.

00:24:27: Ich glaube da hat man schon genügend Motivation.

00:24:29: Einfach mal in den spiegelschauen jeden Tag und sagen Ja Denn da wird man noch merken, wenn wir denn etwas tun dann hat es sich auch gelohnt.

00:24:37: Dann wird sich die Veränderung direkt im Spiegelbild zeigen.

00:24:40: Ikredo ist ja dass man sehr stark arbeiten sollte gerade auch im Alter an Muskelerhalt und Muskelaufbau.

00:24:47: Warum ist das so?

00:24:48: Ja Muskel sieht das größte Stoffwechselorgan.

00:24:50: Das muss man ganz klar sagen!

00:24:51: Wir haben ein Orchester des Körpers mit dem wir geboren werden.

00:24:53: Dieses Orchester besteht ganz grob betrachtet aus Wasser, aus Bindegewebe, Fettgewebe und Pustelgeweben.

00:24:59: Und dieses Orchester, das Körper spielt natürlich die Melodie nur richtig wenn alle Bestandteile des Körpers immer in einer gewissen Harmonie sind.

00:25:07: Wenn wir eben viel Muskelmasse verlieren dann verändert sich auch gleich vielleicht die Waage noch eine figure Figur beschreibt.

00:25:15: Verändert sich aber der Stoffwechsel.

00:25:17: Wir brauchen als Mann etwa thirty bis forty Prozent Muskelmasse und Frau etwa twenty bis dreißig Prozent Muskeln Masse.

00:25:24: Nur dann bleibt das Orchester letztendlich einen gewissen Niveau.

00:25:27: Das ist erst.

00:25:28: Und das Zweite ist, dass der Muskel-Botenstoffe genau wie das Fettgewebe ausschüttet.

00:25:34: So genannte Myokine und diese Myokinen überreden all unsere inneren Organe etwas Gutes zu tun nämlich gesundes zu bleiben.

00:25:41: Das macht nur aktive Muskulatur und nicht muskulatur die wir nicht nutzen, die wir irgendwie sogar abschwächen, wo wir die Kraft verlieren, das Volumen verlieren.

00:25:50: Nein!

00:25:51: Muskelerhalt genient letztendlich der Leistungsfähigkeit vom Gehirn von der Leber, vom Erz von der Niere.

00:25:59: das ist Muskulatur, es ist quasi der Motor des Stoffwechsels und der Motor unserer Gesundheit.

00:26:04: Haben Sie Tipps was die Leute dann malen sollen die ins Fitnessstudio gehen?

00:26:09: Ist das egal?

00:26:10: können sie sich da nie gestützt machen?

00:26:12: das machen ja viele dann sowieso nicht.

00:26:14: also bei was ist der realistische Weg da auch wirklich zum Erfolg zu kommen und auch dauerhaft erfolgreich sein?

00:26:22: Sie haben schon richtig gerade gesagt, die meisten machen sowieso nicht.

00:26:24: Wenn sie über zu Hause irgendwo am Flockat-Thema so ein paar Übungen vom Internet nachtouren, das machen ja die meisten und da fehlt ja die Motivations.

00:26:31: Deswegen glaube ich, man sollte sich in gut professionelle Hände begeben.

00:26:35: Also erst mal, ich würde sagen es muss nicht Fitnessstudie sein, hilft.

00:26:39: aber warum hilft das?

00:26:41: Weil dort andere Menschen viele, die gleiche Probleme haben.

00:26:44: Dort finde ich Trainer und Trainerinnen, die mich kompetent beraten, die sagen mir wie's geht.

00:26:49: Ich habe dort Gerätschaften, die sicher sind.

00:26:52: Weil sie mich führen und kontrollieren weil sie sagen ach guten Tag Rolf da bist du ja wieder ich stelle alles für dich ein und heute kannst du wieder trainieren hast so bisschen schlechtere Tagesform.

00:27:02: auch das bemerke ich ist nicht schlimm trainiere einfach weiter.

00:27:05: so sollte es ja letztendlich sein.

00:27:07: und letztendling muss man sagen das ist wie zähne putzen musketraining ist wie Zähne Putzen Das macht auch nicht jeden tachs Spaß.

00:27:15: aber machen wir trotzdem.

00:27:16: Und wenn wir das dann einmal realisieren, und die WHO hat es ja auch endlich vor drei Jahren erkannt.

00:27:22: Das Muskeltraining zweimal pro Woche betrieben werden sollte weil es so wichtig ist für die Gesundheit der Menschen.

00:27:28: Wenn wir das einmal erkannt haben dass wir auch Muskeln wie Zähne putzen betrachten sollten Dann haben wir es genau verstanden, dauert vielleicht eine Stunde jedes Mal also zwei Stunden in der Woche für die Muskel zu investieren.

00:27:39: Ich glaube das schafft jeder oder jede von uns und vor allen Dingen macht ein gutes Körperbild.

00:27:44: dann macht das Spiegelbild auch wieder Spaß!

00:27:47: Also dass der Geist ist will ich, dass der Fleisch nicht das Fleisch ist schwach.

00:27:52: Das gilt ja wirklich für viele wie Kenny.

00:27:54: guten Vorsätze Sie haben's erwähnt zum Beginn des Jahres wo ich mir viel vornehme, mit den Marathon meistens zu hochgesteckte Ziele.

00:28:03: Aber wie schaffe ich es denn mich psychologisch so selbst zu motivieren?

00:28:11: Dass sich das tatsächlich auch durchhalte ist und gesagt kleine Schritt.

00:28:16: aber gibt's noch ein paar andere Tricks, wo sie sagen okay jemand der nicht so von sich aus motiviert ist wie ich jetzt bin der schafft es.

00:28:25: Und dann wird mich auch noch interessieren, sie waren ja sehr erfolgreicher Sportler.

00:28:30: Sie haben das sieht man ihre Staturfigur durch Training und durch Disziplin gehalten.

00:28:40: Es gibt viele Sportler bei denen ist das Gegenteil Fußballer extrem wo man muss sich da Ronaldo oder Ronaldinho angucken wie die nach zwanzig Jahren aussehen.

00:28:52: Was war Ihr Geheimnis dahin, dass Sie gesagt haben okay ich schaffe das auch nach der Sportler aktiven Karriere mich so zu halten.

00:28:59: Dass ich eben dieses Aussehen habe diese Fitness diese Linität.

00:29:05: Die beantworte ich später weil ich erstmal ein paar Grundsätze kurz beschreiben möchte.

00:29:09: Wir haben ja vorhin schon mal gesagt kleine Ziele und natürlich starten wir alle vielleicht euphorisch meistens ja so.

00:29:17: Und wir wissen aber auch, dass wenn das Ziel zu groß ist und sich nicht innerhalb von sechs bis acht Wochen erreicht kann dann schaffe ich es nicht.

00:29:23: Das ist auch das wichtigste, ganz wichtige Botschaft!

00:29:25: Wir sollten Ziele definieren die in sechs bis achten Wochen erreichbar sind weil dann haben wir immer einen Motivationsstift, das weiß sie Psychologie.

00:29:33: Dieses Ziel könnte beispielsweise sein Ich habe zwei Kilo abgenommen.

00:29:36: Ich habe ein Kilometer am Stück gelaufen.

00:29:39: Ich hab mein Training durchgehalten für sechs Wochen.

00:29:42: Dann belohnt man sich und macht das nächste kleine Ziel wieder für sechs Wochen.

00:29:47: Und wir wissen von der Verhaltenpsychologie, dass wenn ich etwa sechzig bis siebzigmal gemacht habe dann wird es irgendwann zu einem Ritual.

00:29:55: so lange muss sich durchhalten.

00:29:56: das dauert ungefähr ein halbes Jahr.

00:29:57: also Das ist nicht lang, wirklich nicht.

00:30:00: Aber immer in diesen sechs Wochenabschnitten – das hilft total!

00:30:03: Dann kauft man sich vielleicht ein schönes paar Schuhe-Sportschuhe, schönes Sportt-T-Shirt belohnt sich dann immer und so weiter und sofort.

00:30:09: Und so kommt man irgendwann in diese Ritualisierung hinein, sodass es zu einem Leben gehört für allen Dingen.

00:30:14: Und das ist auch eine ganz wichtige Komponente.

00:30:17: Die körperliche Aktivität sollte gerade in den Anfangswochen so gemacht werden dass sie eine nicht maximal erschöpft.

00:30:24: Man darf nicht maximal auf die Kauf fallen und sagen, boah war das wieder anstrengend!

00:30:28: Hab mir tut alles weh?

00:30:29: Falsch!

00:30:30: Wir müssen einen Weg finden der subjektiven Unterforderung, um das Gefühl also zu haben, wow war das schön, das mache ich morgen wieder.

00:30:38: so sollten wir in den ersten Wochen starten.

00:30:41: auch das machen viele Menschen falsch Dass sie einfach zu intensiv unterwegs sind.

00:30:46: Ich laufe relativ viel Und ich sehe Sie immer schon kommen Und ich höre Sie immer schon kommen.

00:30:51: Kompressionskleidung mit der Uhr am Arm, mit allem Drobotran ausgestattet rauschen sie an mir vorbei und ich frage sie eben frag mich immer warum machen die das?

00:31:00: Sie haben kein Gefühl für sich selbst!

00:31:02: Das ist auch die Botschaft, die ich allen mitgeben möchte subjektiv unterfordert immer mit dem Gefühl hinterher unter der Dusche stehen wow war das schön.

00:31:09: dass mache ich morgen wieder ganz wichtiges Momentum um am Anfang positive Erlebnisse daraus zu schöpfen.

00:31:15: verabreden sich mit Freunden oder Freundinnen wichtig, vielleicht gemeinsam etwas zu tun.

00:31:19: Ich mache ja viel mit meiner Frau.

00:31:21: Seit über dreißigvierzig Jahren machen wir gemeinsamen Sport und das ist auch gut so.

00:31:24: ein ganz wichtiges Geheimnis auch glaube ich unserer Ehe, wenn wir das gemeinsam tun...

00:31:28: Was haben Sie alles?

00:31:29: Also laufen, schwimmen?

00:31:31: Wir machen jeden Sport gemeinsam.

00:31:32: Jede!

00:31:33: Ja weil meine Frau natürlich ähnlich stark ist wie ich Und insofern macht das natürlich auch leichter um das gemeinsam Sport zu treiben.

00:31:40: Aber wenn es eben nicht der eigene Partner ist dann vielleicht einen Freund oder eine Freundin Und insofern auch das hilft.

00:31:46: ja.

00:31:46: Reden Sie drüber, weil wenn man darüber redet hat man einen gewissen sozialen Druck.

00:31:50: dann wird man gefragt hör mal wie ist es denn?

00:31:52: oh siehst du gut aus was hast du gemacht?

00:31:53: Also reden Sie drüber über das was Sie verändern wollen.

00:31:56: das hilft total.

00:31:58: führen Sie Tagebuche dokumentieren Sie das was sie getan haben.

00:32:01: aber vermessen sich nicht nur den Messwerte machen auch verrückt.

00:32:06: Ja Messwerten machen auch.

00:32:07: ich habe zum Beispiel keine Uhr am Abend die mich vermisst wie ich geschlafen habe oder ähnliche Dinge.

00:32:12: Das ist nicht der Schlüssel zum Erfolg.

00:32:14: Es ist nur so ein bisschen die Sensibilisierung, aber nicht vermessen.

00:32:17: Sondern das Gefühl ist sehr viel entscheidender!

00:32:19: Also kleine Schritte, sechs bis acht Wochen, die man erreichen sollte, reden Sie drüber, machen Sie es gemeinsam mit Freunden, seien sie in den ersten Monaten dann doch etwas diszytlinierter in den Terminkalender eintragen?

00:32:30: Kein Blatt Papier dazwischen, dass da stattfindet und so gruft man sich da rein.

00:32:35: Und jetzt zu mir zurück... Wie habe ich's geschafft?

00:32:38: Genauso!

00:32:39: Ja genau so, dass ich immer aus dem Sport ein positives Erlebnis geschöpft habe.

00:32:45: ich hab mich niemals über vorne treten natürlich immer an die grenzen gekannt aber da war ja auch der erfolgt damit verknüpft.

00:32:51: so weit ist das die schweren fall.

00:32:53: es war auch hier wieder ein positives erlebnis weil ich habe danach eine belohnung bekommen und genau so habe ich mein leben lang auch letztendlich gestaltet.

00:33:02: Und die Belohnen merken sie ja heutzutage, ich werde immer noch bewundert!

00:33:06: Menschen sagen immer noch wow ist das gut?

00:33:07: Wie hast du es geschafft?

00:33:09: Ja

00:33:09: auch das ist

00:33:11: für mich eine Belohnung, es fährt mir aber nicht schwer.

00:33:14: bei uns ist in der Tat so wie das Frühstück gehört sportliche Aktivität zu unserem Leben weil wir es verinnerlicht haben.

00:33:22: Wir denken gar nicht darüber nach wenn wir nach Hause kommen dass wir dann sportlich.

00:33:26: Das ist für uns völlig normal.

00:33:27: Und bei uns ist die Sporttasche immer gepackt, wir müssen sie nicht mehr packen wenn wir losgehen weil sie steht schon bereit und genau so kann man sich selber überlisten.

00:33:35: Nehmen

00:33:35: wir mal an jetzt hört uns jemand zu der es übergewichtig hat sich kaum bewegt sitzt den ganzen Tag ist aber jetzt motiviert über das durch.

00:33:44: dass was Sie sagen hat sich schon häufiger Mal die Frage gestellt Was kann ich eigentlich tun?

00:33:49: Ich müsste eigentlich etwas tun.

00:33:51: was sollte dieser Mensch morgen konkret verändern um gerade nicht überwältigt zu werden von guten Vorsätzen, die er dann nicht in die Tat umsetzen kann.

00:34:02: Also ich würde immer sagen eins plus und eines minus das heißt, ich würde eine Tat wo ich genau weiß, die ist nicht gut, die würde ich weglassen.

00:34:08: Das weiß jeder!

00:34:09: Jeder weiß dass sich... Ich rauch drei weniger oder ich trinke alte Kohler weniger, das kann man ganz leicht machen.

00:34:17: Wenn wir eine Geschichte wegnehmen mehr nicht einfach wegl lassen und wenn man wird merken das is gar nicht schlimm es tut gar nicht weh Weil die anderen neunneunzig Teile hat man noch.

00:34:27: Und das Zweite ist, eine gute Tat im Seite sind für sich selber.

00:34:31: und hier würde ich anfangen eben mit einfacher Bewegung im Alltag.

00:34:35: Geh viele Wege zu Fuß!

00:34:37: Versuche doch beispielsweise mal mehr Wege zur Fuß zurückzulegen.

00:34:43: Sei es dass du einfach das Auto weiter wegparkt sei es dass Du wirklich mal das Auto stehen lässt um einen bestimmten Weg zum Einkaufen zu machen.

00:34:51: Freudig darüber, wenn der Parkplatz beim Bäckermorgens nicht vor der Tür ist.

00:34:55: Sondern so ein wenig wegparken darfst.

00:34:57: Sammle also erst einmal Bewegungspunkte im Alltag und das ist die erste Schritt, den man ganz einfach machen sollte.

00:35:03: Rein finden wieder in die Bewegung, reinfinden in das Gute einer Bewegung das wieder zu erspüren und vielleicht einmal drüber nachzudenken wie kann man vielleicht einige Wege auch bewusst ab sofort auf dem Transport zur Arbeit, zur Uni und zur Schule so verändern dass sie immer mit Bewegungspunkten verknüpft sind.

00:35:24: Und man wird sehen das tut uneinig gut.

00:35:26: Herr Professor Vorböse Sie haben ja viel mit Menschen zu tun auch viele unterrichtet.

00:35:33: Viele beraten.

00:35:33: auch jetzt sehen sie die Lage.

00:35:35: wir haben drüber gesprochen.

00:35:36: Vierzig Millionen Menschen sind übergewichtig knapp ein Fünftel adipös.

00:35:41: Was wären Wege, wie man Menschen heute erreicht?

00:35:45: Meinen Sie damit sie verstehen das diese Entwicklung auch schädlich ist.

00:35:51: B., dass sie etwas tun müssen ohne sie zu belehren aber ihnen doch die Klarheit vor Augen zu halten über das wo wir momentan stehen.

00:36:01: und da ist ja auch noch kein Ende im Sicht denn das kann ja auch so weitergehen und wahrscheinlich wird es das tun wenn wir dem nicht einheitgebieten, also was wäre ein sinnvoller weg Menschen davon zu überzeugen dass sie eben genau das machen müssten sollten.

00:36:17: Was Sie gerade eben schrieben haben

00:36:19: es gibt verschiedene wege aber das themaprävention ist hier im mittelpunkt das heißt wir brauchen eine viel größere verankern in allen lebenswelten in allen gesellschaftsbereichen.

00:36:29: das thema prävention.

00:36:30: dafür und jetzt bin ich mal bisschen politisch muss die politik die rahmbedienung erstmals schaffen Das heißt Lebenswelt, zum Beispiel Zuckersteuern.

00:36:40: Aber es gibt ja wunderbare kreative Möglichkeiten.

00:36:43: Wir haben ein males Zuckasteuer hat sich erst einmal komisch an Steuern.

00:36:47: Warum nimmt man nicht auf dem deutschen Lebensmittel Kolrabi die Mehrwertsteuer weg?

00:36:53: Es ist doch ganz einfach!

00:36:54: Warum muss einem im deutschen Boden gewachsenes Lebensmittel Mehrwert-Steuer haben was ich aber dann im Supermarkt kaufen könnte?

00:37:00: Also das wäre eine Belohnung und würde auch viel positiver daran gehen indem ich eben gesundes Verhalten als leichteste Lösung beschreibe und auch das preiswerteste Lösungen bekomme.

00:37:11: Und da sollte der Staat erst einmal drüber nachdenken, dass es so einfach nicht mit Malus sondern mit Bonus zu arbeiten.

00:37:18: Das wäre das eine.

00:37:19: Gerade weil sie darauf hingewiesen haben bei die Folgekosten natürlich so immens sind wenn wir daran denken was des Menschen wie ist Menschen schädigt und was das eben für Auswirkungen hat dann in späteren Jahren auf unser Gesundheitssystem?

00:37:31: Ja, wenn man... es gibt ja Statistiken und wir die eindeutig belegen.

00:37:35: Wenn wir so weitermachen wie bisher kollabiert unser System oder gesundheitssystem sehr schnell, das ist am Ende.

00:37:41: Das ist ja jetzt schon auf der Intensivstation, wie wir aktuell merken.

00:37:45: Und wenn da so weitergeht dann haben wir in den Jahr zwanzig fünfzig eine Verdopplung der aktuellen Ausgaben und da liegen wir bei einer Billionen Euro nur fürs Gesundheitswien.

00:37:54: Das sind nicht bezahlbar!

00:37:56: Und dementsprechend geht es im ganzen System darum, Krankheit zu vermeiden und nicht Krankheit behandelt.

00:38:01: Das machen wir gerade!

00:38:02: Wir haben eine Reparatursysteme – auch das sollte jeder von uns verstehen.

00:38:07: Wenn wir DTC mal zum Arzt gehen, wären wir da richtig gesünder.

00:38:10: Sondern wir werden behandelt in unserer Krankheit.

00:38:12: Was aber das Wichtigste ist und da würde ich mir wünschen dass hier unter anderem die Krankenkassen ihren Auftrag und aber auch die Arbeitgeber ihren Auftakt besser verstehen für die Gesunderhaltung der Menschen.

00:38:23: Ich würde mir also sehr viel mehr wünschen, dass in den Unternehmen das Thema Gesundheitsförderung Prävention deutlich mehr Raum und Platz findet.

00:38:29: Dass da Ressourcen bereitgestellt werden.

00:38:31: Dass in Kita- und Schulen die Kinder einerseits kompetenter gemacht werden, dass wir endlich ein Schulfach bekommen – gesundes Leben!

00:38:39: Wir haben es bei PISA gesehen, wo es schon geht ja quasi alles runter.

00:38:43: Und selbst unsere Kompetenz – wir wissen ja gerade vulnerable Gruppen – haben viel größere Probleme gesund zu bleiben als die etwas gebildetenen Schicht.

00:38:50: Heißt also, wir brauchen Bildung im Sinne der Gesundheit?

00:38:53: Wir brauchen mehr Geldsteuergelder ins vielleicht auch aus der Zuckersteuer, die für die gesunde Ernährung von Kindern in Kind-, in Kita- und Schule eingesetzt werden.

00:39:02: Denn das ist ja unsäglich was da passiert!

00:39:05: Und wir brauchen Systeme, die einfach gesundes Handeln belohnen.

00:39:09: Wir brauchen einfach letztendlich ein Belohnungssystem und kein Krankheitssystem was dementsprechend immer... Nur dann wirkt, wenn wir kranke worden sind.

00:39:19: Nee!

00:39:19: Wir sollten ein gesundes Handel belohnen, indem wir beispielsweise gerade gesagt haben mehr als Steuerreduktion oder ähnliche Dinge für Sie.

00:39:25: Wir brauchen also Prävention in allen Politikbereichen, insbesondere beim Transport, beim Verkehr, beim Klima.

00:39:31: Hitze ist ein ganz wichtiges Thema natürlich und das braucht eine Agenda.

00:39:35: und dann müssen wir verstehen dass wir als Menschen aber auch die Verantwortung haben, die Eigenverantwortung haben das richtig auszufüllen Und das ist natürlich, wo jeder sich an die eigene Nase packen muss.

00:39:47: Denn wer länger leben möchte, der sollte es letztendlich auch gesund erreichen!

00:39:52: Denn das ist ja das was wir alle wollen gesünder sterben.

00:39:54: und das schaffen wir nicht wenn wir aktuell so weitermachen wie bisher.

00:39:57: Wenn wir Ihren großartigen Tipps ihren Radstecken folgen wollen können wir das irgendwo tun auf einer Website oder wie kann man ihn folgen?

00:40:06: Also ich habe erst einmal einen schönen YouTube Kanal mit

00:40:32: Also Formel-Frohböse auf YouTube.

00:40:35: Ich bin sicher, es werden mehr noch mehr Follower als die Hundert und fünftigtausend werden bald.

00:40:41: Weil das natürlich großartige Tipps sind und so wichtig sind.

00:40:45: Haben Sie eigentlich ein Motto?

00:40:46: Ein Lebensmotto oder einen Motto, dass sie leitet?

00:40:50: Also ich habe zwei!

00:40:53: Essen und Treppen.

00:40:53: beides muss stimmen.

00:40:55: Das zieht sich das ganze Leben.

00:40:57: Essen und tremmen beides müssen stimmen... ...das ist für mich ein lebenselexier.

00:41:00: Und das zweite ist wer andere anstecken will muss selber brennen.

00:41:04: Oh ja.

00:41:06: Das haben wir heute gesehen.

00:41:07: Herr Professor Frohböse, vielen Dank für dieses wunderbare Gespräch!

00:41:11: Sehr gerne!

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