Teil 1: Pionier der Kardiologie - Von Herzschrittmachern und dem Traum vom eigenen Klinikum
Shownotes
Unser Gast ist Prof. Eckhard Alt: Arzt, Forscher, Unternehmer und Innovator. Seit vielen Jahren pendelt er zwischen Deutschland und den USA, forscht unter anderem an Stammzelltherapien in Houston, hat zahlreiche medizinische Entwicklungen mitgeprägt, Hunderte Patente angemeldet und in München mit dem Isar Klinikum eine Klinik aufgebaut, die Medizin, Innovation und Menschlichkeit zusammenbringen will.
In diesem ersten Teil der Folge spricht er mit Béla Anda über seinen außergewöhnlichen Lebensweg, über seine Anfänge in der Herzchirurgie und Kardiologie, über die Entwicklung minimalinvasiver Verfahren, Stents und moderner Herzschrittmacher – und über die Frage, was einen Menschen antreibt, der Medizin nicht nur anwenden, sondern grundlegend weiterentwickeln will.
Es geht um Neugier, Erfindergeist, Verantwortung gegenüber Patientinnen und Patienten – und um den Anspruch, medizinischen Fortschritt immer auch praktisch nutzbar zu machen.
Ein weiteres Thema ist die Vermeidung von Krankenhausinfektionen und multiresistenten Keimen. Prof. Alt erklärt, warum Prävention, Testung und klare Abläufe im Klinikbetrieb entscheidend sind – und weshalb dieses Thema für Patientensicherheit oft unterschätzt wird.
Im Mittelpunkt der Folge stehen außerdem seine medizinischen Innovationen:
der Wechsel von der Herzchirurgie in die Kardiologie, die Entwicklung und Weiterentwicklung minimalinvasiver Therapien, seine Arbeit an Stents zur Behandlung verengter Herzkranzgefäße, und seine Beiträge zur Entwicklung frequenzadaptiver Herzschrittmacher, die sich besser an die körperliche Belastung von Patientinnen und Patienten anpassen.
Dabei wird deutlich, was Prof. Alt bis heute antreibt: wissenschaftliche Neugier, interdisziplinäres Denken und der Anspruch, Forschung so zu gestalten, dass sie am Ende ganz konkret dem Menschen nützt.
Zum Ende der Folge gibt Prof. Alt zudem einen Ausblick auf ein weiteres Feld, das ihn intensiv beschäftigt: die Stammzelltherapie. Dieses Thema steht im Mittelpunkt des nächsten Teils des Gesprächs.
Themen dieser Folge:
Prof. Eckhard Alt zwischen München, Houston und internationaler Forschung Das Isar Klinikum und die Idee einer patientenorientierten Klinik Unterschiede zwischen Medizinkulturen in Deutschland und den USA Prävention von Krankenhausinfektionen und multiresistenten Keimen Der Weg von der Herzchirurgie zur interventionellen Kardiologie Die Entwicklung moderner Stents Innovationen bei Herzschrittmachern Translationales Denken: Wie aus Forschung konkrete Medizin wird Ausblick auf die Stammzelltherapie im nächsten Teil
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00:00:00: Der größte Unterschied, den ich eigentlich zu sonstigen Forschern habe, dass ich translational denke.
00:00:07: Also vom Anfang an schon überlege, lässt sich das in die Boxen der Medizin integrieren?
00:00:12: Ist es überhaupt benötigt?
00:00:15: Hat es einen Wert?
00:00:17: Lässt dich's anwenden.
00:00:18: und die nächste Frage ist wie ist das Nutzen zur Risikoverhältnis?
00:00:30: Pionier der Kardiologie, von Herzschritt machen und dem Traum vom eigenen Klinikum mit Professor Dr.
00:00:37: Eckhard Alt.
00:00:38: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts Lebensretter heute aus dem ISA-Klinikum in München direkt hier denn es gibt Menschen deren Lebensleute so nicht sind dass man unweigerlich sich fragt wie passt das alles in ein Leben?
00:00:55: unser heutiger Gast Prof.
00:00:57: Eckhard Alt pendelt seit Jahren zwischen Deutschland und den USA, forft an Stammzellen-Therapien in Houston hat viele, viele medizinische bahnbrechende Dinge entwickelt und mitentwickelt die viel Liberatoren, Herzschrittmacher und vieles andere mehr hunderte Patente angemeldet und hier in München ein großes Klinikum aufgebaut das ISA Klinikum wo wir uns heute sehen.
00:01:22: Dazu kommen viele andere Dinge, Interessen an Musik.
00:01:25: An großen Familie und vielen Freizeitaktivitäten.
00:01:30: Wir wollen uns der Frage stellen was machen sie konkret?
00:01:33: Und was für eine Persönlichkeit steckt dahinter um dies alles zusammenzubringen?
00:01:37: Herzlich willkommen Herr Professor Eckhard Alt!
00:01:40: Ja
00:01:40: das sind viele Fragen und danke für die freundliche Belobigung vorneweg schon.
00:01:47: Das ISA-Klinikum ist eigentlich ein Produkt dass in meiner lebenslangen Neugierde begründet ist, in meinem neben vielen Patenten Innovation in der Medizin war für mich auch immer das Ziel die praktische Medizin so zu gestalten, da sie nicht nur höchste medizinische technische Ansprüche hat und optimale Leistungen erbringen sollen.
00:02:14: Auch einen gewissen Respekt vor den Patienten.
00:02:17: Und das war eigentlich meine Erfahrung der Universität dass in der deutschen Medizin auch heute noch so eine gewisse militärische Hierarchie herrscht.
00:02:27: Das ist mal insbesondere bewusst geworden, nachdem ich in den USA jetzt seit über zwanzig Jahren auch ärztlich tätig bin nicht nur erforschungsmäßig das der Umgang und der Ton untereinander.
00:02:39: etwas anders hat es bei uns
00:02:42: nämlich wie?
00:02:43: In Deutschland wird Kritik oftmals dazu benutzt dem anderen aufzuzeigen wo seine Limitationen liegen dass er eigentlich Dinge nicht richtig macht.
00:02:55: Und das geht bis zur persönlichen Beleidigung.
00:02:58: in den USA, kannst du eigentlich alles kritisieren und du musst auch kritisiert sein aber es muss konstruktiv sein.
00:03:06: Diese Maßnahme der konstruktiven Kritik hatte ich in Deutschland verpasst oder vermisst und das war eine der Gründe, warum ich nach den USA gegangen bin.
00:03:14: Nicht nur der Neid, die Missguns, die hier bei uns so eine der Treiben sind Verhaltensnormen ist, sondern auch diese falsch angewendete Kritik die oftmals nicht konstruktiv ist.
00:03:27: Und ich glaube das ist mir gelungen hier ein Mieser-Glegium in jetzt bald zwanzig Jahren einen Geist der konstruktiven Kritik und es miteinander zu etablieren.
00:03:37: Wenn ich irgendwo bin – wir haben ja mehr als hunderttausend Patienten der Stadt schon behandelt – kennt eigentlich Jeder, entweder das Isaklinikum selbst oder indirekt durch Verwandte oder andere Nachbarner oder Menschen die hier behandelt wurden.
00:03:51: und als Unisono immer der erste Kommentar ihr habt ja so einen guten Ton.
00:03:56: Der Umgangs-Ton bei euch ist freundlich.
00:03:59: Man hat gar keine Angst wie in einer anderen Klinik.
00:04:01: Es riecht auch nicht wie eine Klinique.
00:04:03: Das stimmt!
00:04:05: Und das ist einfach ein erheimnis glaube ich auch des Erfolgs bei uns.
00:04:09: wir haben ja eigentlich keinen Hospitalismus.
00:04:12: Das war das Zweite, wo ich darauf achten wollte die Patienten nicht zu schädigen.
00:04:16: Das ist ein Thema.
00:04:18: Lebensredder sagen sie ja aber Lebensräder kann man auch vorbeugen sein indem man verhindert dass sich im Klinikum einen Hospitalismus bildet.
00:04:28: was meinen Sie damit genau mit dem Hospitalismus?
00:04:31: Hospitalismus heißt dass das Haus mit Keimen infiziert ist durch die Resistenzen.
00:04:38: Woher stammt es?
00:04:40: Zum einen kann der Patient von externen diese multiresistenten Keime, vor allem die MRSA, multiresistente Staphylococcus mitbringen.
00:04:48: Weil er lange sauernde Antibiotekatherapie hatte, die dann praktisch die überlebensfähigen Keime aussortieren, die nicht durch die Antibiatika ansprechen und die nach hinterher multiresistenz sind – ein großes Problem!
00:05:04: Und zum zweiten kann man die auch selbst züchten, weil auf jede Intensivstation haben sie ja Patienten, die eine Darmoperation hatten und der Darm ist primär nicht steril.
00:05:13: Wenn ich den aufschneide, dann habe ich einen Nichtssteril des Umfeldes.
00:05:17: Das heißt, ich muss diese Patient mit Antibiotika behandeln.
00:05:20: Die treffen ja in dem Jahr aber wenn das länger dauert, sortieren sich eine Zahl von Keimen aus, die gegen diese Antibiatik resistent sind In der Klinik, in den Dachs, in die Klimaanlagen verbreiten blasen sie selbst in den OP rein.
00:05:40: Durch die Filter geht es auch durch diese multiresistenten Keime und vor allem auf der Intensivstation.
00:05:47: Es gibt ja genügend Beispiele wo Menschen in anderen Kliniken mit einer einfachen geraden Blasenaubration ein bisschen Komplikation hatten.
00:05:55: kommen auf die Intensifstation liegen im Doppelzimmer mit einem, der eine Sepsis hat Und in kurzer Zeit haben sie selbst auch diesen multiresistenten Keim unversterben daran, obwohl eigentlich die Galemblasen-Operation kein schwerwiegender Eingriff im Leben ist.
00:06:10: Nun müssen wir Ihren Kollegen zu gut erhalten Herr Prof.
00:06:14: Alt das in anderen Kliniken natürlich auch die Gefahr glaube ich bewusst ist um die Gefahre von multiresistenten Keimen und die Infektionsmöglichkeit.
00:06:26: was machen Sie anders?
00:06:29: besser Vorsorge zu treffen oder mehr auf der Hut zu sein.
00:06:32: Natürlich
00:06:33: richtig, die Vorsorge ist das Entscheidende!
00:06:35: Wir testen die Patienten, die von einem Altenheim kommen, die lange Zeit mit an die Bürger behandelt wurden und aus dem Ausland kommen mit einem MRSA Gen-Test, der innerhalb von zwei Stunden Anzeig ob der Patient effiziert ist.
00:06:50: Das heißt wir müssen also keine Abstrich machen und die Zähne züchten Sondern wir wissen schon beide Aufnahme Ob der Patient essen wird ein multiresistenter ist Und damit haben wir das verhindert.
00:07:00: Wenn es im Notfall ist dann wird er isoliert kommt ein Zimmer das wirklich mit Vorsicht Versehen wird und auch vom Personal entsprechend instruiert sind.
00:07:11: Das ist das eine.
00:07:12: und zum zweiten auf der Inklusivstation haben wir natürlich auch zu die entsprechende Vorsorge, dass keine multiresistenten Keime von Patienten, die länger dauern an die Biodekartherapie erhalten über die Station verbreitet werden und sich dadurch dann festsetzen.
00:07:29: Und ich glaube, die Ergebnisse von uns zeigen schon, das wir in Mortalität und Morbidität mehrere Stufen unter den Vergleichswaren Eingriffsspektrum anderen genügend wiegen.
00:07:43: Das ist was wo der Patient normalerweise nicht darüber informiert wird.
00:07:47: Aber das ist eines der großen Probleme heute, wo ich glaube da müsste eine Reform auch dahin die Eifersgerichtezeit aus diesem Punkt sein.
00:07:57: Jetzt kommen wir einmal zurück zu Ihren Anfängen.
00:08:00: Sie habe studiert in Heidelberg in Graz und den Road Island also an der Ostküste der USA schon damals den USA sehr verbunden.
00:08:10: Ihre Ausbildung dann an der TU München absolviert kam früh zur Kardiologie.
00:08:17: Was hat sie da eingebracht?
00:08:18: Wie viel ist im Leben der Zufall?
00:08:21: Meine erste Stelle hatte ich in der Herzschirurgie, einfach weil ich in einer Tennis-Mannschaft gespielt habe, in einem meiner Kollegen sagte die Herzschierurgie in München sucht neue Assistenten, die ziehen jetzt auch vom Allenglienekum ins neue Großhaarland Und da haben sie zehn Stellen und du sollst dich als erster mal da bewerben, dann habe ich das gemacht.
00:08:45: Aufgrund meiner Tennis eichgeschafft diese Stelle erhalten dann.
00:08:50: Und nach zwei Jahren hat mich der Chef der Kategologie angerufen ob ich nicht in der Stelle wollte.
00:08:56: Zu dem Zeitpunkt kannte ich ihn eigentlich gar nicht und war am Telefon etwas nicht sehr freundlich weil ich ihn okay musste und auch der andere sagt Blömer hier Und ich sagte, ja warum dreht sich eine Sackwürder Blömer hier an der Seite schon recht?
00:09:11: Aber ich habe jetzt keine Zeit.
00:09:13: Wurde es mich mal später anrufen und da bin ich in den Europäern und hab den anderen erzählt, da ist einer da, der Blömma hat hier gesagt und er sagt mir noch ob ich eine Stelle bei ihm wollte.
00:09:23: Dann habe ich den anderen das erzählte, ich bin zufällig.
00:09:27: Fünfhundert Leute suchen eine Stelle beim Mann und er ruft dich an und du sagst du hast keine Zeit für ihn selbst!
00:09:34: Trotzdem, sie stehen da wie sie kriegt.
00:09:36: D.h.,
00:09:36: da hatte ich dann von der Erdscherologie eine Kardiologie gewechselt... Ich hatte schon damals das Gefühl, dass natürlich die individuelle Minimalinvasive Therapie irgendwann mal einen Schritt machen.
00:09:49: Das war auch das was mein Leben begleitet hat.
00:09:51: Ich habe sehr viele Schritte gemacht, auch weil ich ja viele neue Dinge entwicklede auf dem Gebiet.
00:09:56: Ich hab dann die interventionelle Kardiologien mitbegleitet.
00:10:01: Stand-Operation, wir hatten die erste Stufe gemacht zur Behandlung des Herzentfrags und gezeigt das eigentlich durch die Intervention beim Entfrag des Öffnen des verschlossenen Gefäßes.
00:10:12: Die Ergebnisse wesentlich besser waren als damals durch Lüsetherapie, dass man den Pompos auflöst, der sich erst am Mähich auflösst.
00:10:20: Dann haben wir die ersten Gehversuche mit den Stands gemacht.
00:10:23: Das sind Gefäßestützen, die immer implantiert um das Gewäss offen zu halten Massen in die Wand des Gefäßers einzudrücken.
00:10:32: Und naja, da haben wir unsere Erfahrungen gemacht.
00:10:35: auf diese Art habe ich eigentlich den multiplexiblen Stand mitentwickelt der heutzutage noch und vielen Designs verandt wird.
00:10:46: Den Katheter zum raschen Austausch der Drähte und so verschiedene Sachen die alle aus der Praxis kamen.
00:10:54: aber nach vielen Jahren Und das hat sich gerade überschlitten mit der Zeit, wo wir das Isardinium gekröntes hatten.
00:11:02: Hätte ich dann einen Hof nach USA angenommen um auch vermehrt Forschung zu machen.
00:11:06: und dieses zweite Kapitel meines Lebens hatte jetzt nicht nur ...
00:11:11: Moment!
00:11:12: Da müssen wir noch einmal bitte dran bleiben denn das ist natürlich spannend.
00:11:15: Sie, dass er zehn sieht natürlich weil es sich schon seit Jahrzehnten begleitet.
00:11:20: aber das sind ja drei eigentlich ganz spannende Entwicklungen.
00:11:24: zum ein Als sie Herzchirurg gearbeitet haben, zu Beginn bevor sie sich dann auf die Kaliologie konzentriert haben waren Herzchirogen ja die ultimativen Ärzte.
00:11:37: Also das waren ja Stars so was wie Rockstars der achtziger neunziger heute IT-Helden Christian Banana natürlich kennen vielleicht heute noch jeder.
00:11:48: also Das war die höchste Kunst der Medizin und Es klingt fast so und ich glaube, wenn man die Entwicklung verfolgt ist das dann dieses Wissen stärker noch von der Kardiologie von Kardiologen eben weitergeführt wurde durch die invasive Medizin vielleicht sogar noch ein mindestens ebenso hohen vielleicht sogar höheren Stellenwert bekommen hat.
00:12:10: War das so?
00:12:12: Ja sicher immerhin.
00:12:14: die Möglichkeiten heutzutage minimal invasiv den Patienten zu helfen sind schon fantastisch.
00:12:23: Man kann Herzkranzgefäße erweitern, man kann diese Stands implantieren um sie offen zu halten.
00:12:30: Man kann auch in der Herzschulgie relativ minimalinversiv am Schwagen und Herzen operieren so dass die Herzlungenmaschine nicht mehr gebraucht wird.
00:12:42: wie ja diese Vorteile hat aber auch große Nachteile weil längere Operationsdauer werden durch diese Pumpen diese Rollerpumpen die Blutplätze aktiviert.
00:12:53: Sie fangen an mit einer normalen Zahl von Blutbleckchen beim Patienten.
00:12:57: Und im Ende der Operation haben noch Schatzwohner noch fünfzigtausend.
00:13:02: Die Frage ist natürlich, wo sind diese Blättchen hingekommen?
00:13:05: Die können zum Teil im Filter hängen bleiben aber das Blut wird ja recycelt also das abgesaugte Blutwirt wieder in den Kreislauf zurückführt so dass eigentlich kein Verlust der Blutblätzeln ist.
00:13:16: Nein durch die Pumpe werden diese Blutplättchen aktiviert und glumpen sich zusammen.
00:13:22: Und das gleiche Phänomen haben wir jetzt bei Covid, dass die durch Blutungen allen Organen im kapileeren Bereich eingeschränkt ist.
00:13:30: Also durch diese Impfung und durch den modulierten Spike der ja künstlich reinmoduliert wurde bewusst um das Virus aggressiv und bösartig zu machen werden auch die Blutplättchen aktiviert.
00:13:44: und es war das große Problem, warum die Patienten verstorben sind, eingeschränkt wird, weil sich diese zusammengebalten Blutblättchen dann in den Kabillaren wie in einem Sieb, wenn sie Nudeln in das Supersieb geben mit Löchern.
00:14:00: Das ist verstopft durch diese Nudel.
00:14:02: und so ähnliches sind die Blutplättchen, die dann die Kabilare durch Blumen hemmen nicht nur in der Lunge deswegen die Bluttgase schlecht werden sondern eben gehören und im Herz.
00:14:13: Und für mich ist es eine Sache, die wir irgendwann mal aufarbeiten müssen nämlich Es war bekannt dass die Patienten durch Biopsien, die ich schon im Jahr war, an einer diffusen myocardialen Ischemie verstorben sind.
00:14:31: Die zeigen das in den Kapitalanen überall diese Blutplättchen, die durch Blutung gehemmt hatten.
00:14:36: und für mich ist es große Problem, daß in Deutschland sogar Biopsin verboten wurden wo er das gesehen hätte und man hätte das gezielt bekämpfen können.
00:14:46: bei der großen Durchbruch in der Behandlung des Herzentfahrts war jetzt nicht nur die Eröffnung des verschlossenen Blutgefäßes und die Implantation einer Gefäßstütze eines Stens, um dieses Gefäße offen zu halten.
00:15:01: Sondern es war auch die Bekämpfung dieser Aktivierung der Blutplättchen.
00:15:05: Die hat genauso einen Beitrag dazu geleistet, um die Mortalität zu senken.
00:15:10: Und wir hatten im Rechtster ESA damals eigentlich die wesentlichen zwei Arbeiten gemacht zum einen zu zeigen dass sie wieder öffnen den Gefäse durch Stand-Implantation, die Mortalität gesenkt haben und das Myocard auch Großteils erhalten hatten.
00:15:28: Je nachdem wie lange es sauer hatte, dass das Gefäß verschlossen war.
00:15:31: aber der zweite Faktor war diese Hemmung der Blutblättchen, die genauso beigetragen haben um die mortalität zu senken.
00:15:40: Und das ist das was ich vermisse bei der Lebensrettung in diesem ganzen COVID-IX Schema der Masken, der Impfungen.
00:15:52: Der Wächtsparung der Patienten im Einfluss ins private Leben und soziale Leben.
00:15:57: Ja das war massiv!
00:15:58: Und die ganzen finanziellen Konsequenzen, den wir ja jetzt im Gesundheitssystem überleiten?
00:16:04: Das war sicher massiv.
00:16:05: und neben den nicht erfolgenden Aufklärungen all der Themen, die Sie beschrieben haben fehlt mir zumindest auch noch die medizinische Aufklärung weil Nur so können ja kurde Theorien weiter wuchern und bekommen nicht zum Kern eigentlich dessen, was sie auch beschrieben haben in ihrer Darstellung gerade eben.
00:16:28: Aber vielleicht doch einmal zurück zu ihrem sehr beeindruckenden Werdegang.
00:16:35: Sie sind also aufgrund der Tennis Freundschaft Bekanntschaft sicherlich auch ihres Könnens.
00:16:42: Machen Sie den Wechsel zur Kardiologie.
00:16:44: Sie entwickeln den Stand mit, vielleicht müssen wir das nochmal deutlich machen.
00:16:48: Sie haben diesen Stand der ja wirklich bahnbrechend war in der Operation Zwelt bei Herzinfarkten oder vorbeugenden Herzinfarken auch mitentwickelt und entsprechend dann auch patentiert glaube ich, bis sie auch viele andere Patente angemeldet haben zum Durchbruch gebracht haben.
00:17:11: Ja, das haben sie richtig.
00:17:13: Ich hatte sogar eine eigene Firma gegründet um innovative Stands herzustellen.
00:17:19: Einer der Dinge in meinem Leben ist ich versuche immer die Sachen auf den Grund zu gehen und so pathophysiologisch eigentlich die Ursachen schon im analogen Vergleich rauszufinden.
00:17:32: also wir hatten ja sehr viele Stands implantiert die damals aus Viersechzehn El einem hochlegierten Edelstahl waren.
00:17:40: Vielleicht, Herr Professor Alt für all diejenigen.
00:17:43: Es hören uns ja viele zu, die medizinisch vorgeprägt sind.
00:17:47: Es gibt sicherlich noch einige, die das ... Die Erklärung bedorfen.
00:17:52: ein Stand muss man sich vorstellen wie ein kleines Röhrchen was im Grunde in die ja implantiert wird oder der hinein gebracht wird um Verstopfungen dauerhaft aufzulösen und vor allen Dingen um Verengungen dauherhaft eben wie ein Röhrechen, durch dieses Rohr eben nicht weiter möglich zu machen.
00:18:14: So kann man sich das Leiner vielleicht ächtern richtig?
00:18:18: Ja gut, dieses Röhrchen wird natürlich erst geschnitten damit ich da einen Geflecht habe.
00:18:23: und dieser Stand den kann ich dann auf einen Ballon aufbringen und man nennt es Krimpen und raufwickeln.
00:18:31: Der Ballon hat so einen Millimeter Durchmesser Das heißt damit kann ich ihn in verengte Blutgefäße einführen.
00:18:37: Dann wird der Ballon aufgeblasen, auch in bestimmte Größe und Druck.
00:18:42: Die Größe des Ballons passt sich der Größe eines Blutgefäßes an wie es dann hinterher ausschauen soll wenn der Stand implantiert wird.
00:18:50: Durch das netzartige Gebilde werden die einzelnen Streben auseinandergedrückt und quetschen sich in die Wand rein und halten als Gerüst diese Stelle offen.
00:19:06: Zum Teil gibt es eine Restenose, das heißt an dieser Stelle bildet sich wiederum eine Engstelle.
00:19:13: Eine Narbe die das Gefäß eng macht.
00:19:16: und für mich war die Frage warum passierte es jetzt nicht gleich sondern meist nach drei bis sechs Monaten diese sogenannte Restenose?
00:19:25: weil die Entzündungsreaktion der mechanische Einpuls auf des Gefäes ist ja zu dem Zeitpunkt der Implantation da.
00:19:34: und da hatte dafür uns die Frage Was ist der Zeitfaktor, dass es so lange dauert bis sich die Reste Nose bildet?
00:19:42: Weil wenn ich einen Speisel irgendwo habe da eitert er raus gleich oder in der Haut.
00:19:47: Das sind alles Phänomene die im Zusammenhang mit dem mit der Implantation des Stens sind.
00:19:53: und dann war die Frage was ist der Langzeigeffekt.
00:19:55: Und wir gingen her und hatten dann diese Metallstens Die ja aus nicht russendem Material sind bei Schweinen implantieren und hatten an drei Monate gewartet und haben danach Die Herzkranzgefäße in diesem Teil rausgenommen und hat in der Wehrradiochemie der Universität nachgewiesen, dass da rostbar.
00:20:14: Und dann haben wir jetzt diese Oberfläche untersucht und haben festgestellt das durch den Schneiden des Stens mit dem Laser, das ist ein Schmelzvorgang, also die Laserenergie schneidet aus einem festen Röhrchen diese Struktur heraus, diese einzelnen netzartigen Gebilde, dieses Sträben Und das an der Oberfläche des Materials ist eine homogene Mischung, die eigentlich nicht rosten wir ausmacht durch das Schmelzen- und Wiedererstarren verändert wird.
00:20:46: Weil jedes Material, das da drinnen ist Eisen, Groom, Molybden, Nickel
00:20:51: usw.,
00:20:52: die das stabilisieren sollen hat einen anderen Schmelzpunkt oder einen anderen Wiedererstellungspunkt.
00:20:58: Dadurch wird Eisen an der Oberfläche ungeschützt schweigesetzt – und das rostet!
00:21:03: Das hatten wir damals identifiziert als die Ursache der Restinose und hatten dann ein Material entwickelt, das nicht rostend ist.
00:21:12: Und es sind hohe Schmelztumptalte fällig in Erdes, dass eine Schmelztemperatur über zweitausend Grad hat... Was für
00:21:19: ein Material ist das?
00:21:21: ...das heißt Nioch Zirconium, das ist ein Material des in den Reaktorbau für heißes Wasser oder für heiße Temperaturen bis zu zwei tausend grad eingesetzt wird bei einem Schmelzkumpter, der sehr hoch ist.
00:21:33: Die Kunst war damals zu schneiden mit einem Laser und mussten speziell einen Slap-Laser entwickeln, der eine ganz hohe Flange hat.
00:21:40: Und ganz kurz gebütig geschadet ist um dieses Material auch zum Schmelzen zu bringen.
00:21:45: dann war es hinterher muss man das reinigen.
00:21:47: Dann haben wir noch die Oberfläche verändert damit sie keine Inzündungsreaktionen verursacht und hatten diese Stens bei Patienten in einer ersten klinischen Studie eingesetzt und gezeigt dass kein einziges Gefäß ich mehr verengt hatte.
00:22:02: Wo
00:22:03: sehen Sie bei sich?
00:22:04: Das ist ja schon beeindruckend, wenn man das nur hört.
00:22:07: Aber wo sehen sie bei sich den Impuls, vielleicht die Prägung, die all das was Sie gerade uns beschrieben haben quasi entwickelt?
00:22:18: Ist das etwas, wo Sie sagen ich will den Dingen immer auf den Grund gehen aber Sie brauchen auch eine gewisse Vorbildung ein... Gut, die haben sich gearbeitet!
00:22:27: Das ist klar, aber einen gewissen Ja, Pioniergeist den Sie haben müssen um das tatsächlich alles so hin zu bekommen wie Sie es eindrucksvoll unter Beweis stellen.
00:22:38: Sehen Sie wenn sie sich selbst einmal von außen betrachten wo liegt das drin begründet?
00:22:44: Ich
00:22:44: glaube es ist einfach diese wissenschaftliche Neugier und auch die Möglichkeit Wissen anderer Disziplin zu integrieren.
00:22:54: Man muss sich alles selbst machen.
00:22:55: Ich hatte in meinem Leben immer Physiker, Elektroingenieure, Computeringenieurer, Chemiker und Biologen in meinen Labors arbeiten gehabt.
00:23:06: Und ich muss halt die Grundlagen verstehen aber selbst muss ich das nicht unbedingt machen.
00:23:10: In der Stempschirma zum Beispiel hat einer meiner Doktoranden zusammen diese Laserentwicklinge.
00:23:15: Das ist ein Slaplaser mit einer anderen Schirma wo wir damals waren.
00:23:19: Der Chemiker hat dann die Bespatterung mit entwickelt die Oberflächen.
00:23:24: Und es ist halt einfach, die Neugierde und das Ziel Medizin im Sinne einer optimalen Patientenversorgung weiter zu entwickeln.
00:23:34: Es ist eigentlich nicht der Streben nach Geld oder Reichtum oder Ruhm.
00:23:39: natürlich braucht man das auch.
00:23:40: aber es ist einfach diese Triebfeder Innovation anzuwenden.
00:23:47: und ich glaube das ist das größte Unterschied den ich eigentlich zu sonstigen Forschern habe dass ich translational denke.
00:23:55: Also vom Anfang an schon überlege, lässt sich das in die Praxis der Medizin integrieren?
00:24:01: Ist es überhaupt benötigt?
00:24:04: Hat es einen Wert?
00:24:05: Lässt sich's anwenden?
00:24:07: und die nächste Frage ist wie ist das Nutzen zu Risikoverhältnis?
00:24:11: Primum non nozere Das war zum Beispiel der Titel einer Publikation, die ich mal in der neuen Passauer Presse zu Covid geschrieben hatte.
00:24:22: Ganz am Anfang und habe gesagt alles was wir in der Medizin tun muss immer unter dem Aspekt sein Nutzen zur Risiken.
00:24:30: Wenn ich schon Patienten hatte früher die Fragen die ja immer Ja Herr Doktor ist es gefährlich was wir machen?
00:24:36: Und meine Antwort war immer das ist relativ.
00:24:38: wenn sie mich fragen ist gefährlich mit die Straße zu gehen.
00:24:42: Ist die Antwort nicht die gleiche Ob Sie über eine Landstraße gehen, wo Sie rechts und links sehen, wo kein Verkehr ist.
00:24:48: Sagen Sie es ungefährlichst.
00:24:49: Sie sehen ob ein Auto kommt.
00:24:51: oder ob sie mich fragen kann ich auf eine Autobahn gehen?
00:24:54: Die Sechspurche sind Berufsverkehr.
00:24:57: Das ist riesig allgrößeres!
00:24:59: Und so ähnliches in der Medizin auch.
00:25:01: Man muss da halt so eine fassige Logic entwickeln für den Patienten die integrativ die einzelnen Persönlichkeitsmerkmalen Nicht nur medizinisch, sondern auch von den Erwartungen des Patienten und der Umgebung.
00:25:16: Und von allen Faktoren die ich einbeziehen kann in so eine riesige Analyse.
00:25:21: Man macht das unbewusst.
00:25:22: Das ist ein großer Vorteil auch einer langen Karriere wo man viele Patienten gesehen hat dass man das integrativ verarbeitet.
00:25:31: Ich habe früher Menschen ausgebildet die heutzutage ja in führende Position sind.
00:25:37: die Medizin machen immer den beigebracht.
00:25:42: Keine Schlimmpesserung und das Ziel muss sein, die optimale Therapie für die Patienten oder die individuellen Patienten zu finden, die sich an nutzenden Risiken orientieren.
00:25:52: Und ich muss keine riskanten Sachen machen wo ich nicht überzeugt bin dass der Patient davon profitiert.
00:25:59: natürlich wenn jemand verklutet muss ich sofort was machen weil es ist riesige hundert prozent.
00:26:05: jetzt muss ich auch wenn die Maßnahme, wie sie riesig das selbst hat.
00:26:11: Also das ist immer ein Relation.
00:26:13: Innovativ waren Sie auch sehr stark bei der Entwicklung oder Weiterentwicklung von Herzschrittmachern?
00:26:19: Was genau haben Sie dort vorangebracht?
00:26:22: Die Herzschrittmacher, als ich angefangen hatte in den späten Achtzigerjahren, waren ja so dass sie das Leben erhalten hatten und dass die Frequenz so war, dass er tatsächlich umgefallen ist Aber dass sie ihre Frequenz, also ihrer Feuerrate oder die Herzfrequenz nicht unter Belastung adaptiert hatten.
00:26:46: Wenn der Patient seinen eigenen Puls hoch ging dann war es gut aber wenn er abhängig war vom Schrittmach, dann ging der halb Tage nach mit seventy oder sechzig und das wars dann.
00:26:55: Und wenn er die Treppe hoch ging da waren natürlich die Herzleistungen vermindert.
00:27:02: Deswegen hatten wir... Das war eigentlich so.
00:27:05: mein erster Ansatz Die Frequenzadattivenschritt mache es so zu gestalten, dass sich die Herzfrequenz unter Belastung ändert.
00:27:13: Die ersten Ansätze waren verschiedene Parameter herzunehmen.
00:27:16: das eine war die Bluttemperatur.
00:27:18: da haben auch viele Untersuchungen gemacht.
00:27:20: man schwitzt ja wenn man sich stärker anstrengt weil das Blut halt die Wärme aus den Muskeln abführt wie in einem Körper und das geht durchs Herz.
00:27:27: so hat man einen Termistorein gebaut und das war sehr erfolgreich eigentlich.
00:27:32: allerdings gab's technische Probleme von der Firma dieses realisiert hat die dann dazu geführt haben, dass das von der FDA eingestellt wurde.
00:27:41: Aber war an sich ein gutes Prinzip.
00:27:43: Wir hatten da so die Zirkatiaden-Schwankungen, die so langsam gehen.
00:27:47: morgens ist es kälter im Körper und nachmittags sind es wärmer, so eine halbe Skat, als sie intisch wird.
00:27:54: Und das Nächste war dann, dass wir die Atmung gemessen hatten mit Impetanz dadurch, dass im Brustkorb natürlich durch die Bewegung oder die Verhältnisse der Widerstands ändern.
00:28:09: Das hatten wir auch interessiert, aber das System Small Smart Simple ist eigentlich ein Akzelerometer, den ich damals zufällig einmal kennengelernt hatte.
00:28:19: Ich wusste gar nicht was es ist.
00:28:21: Es sind so piezoelektrische Kristalle wie im Feuerzeug also wenn sie drücken am Feuerzeug entsteht ein kleiner Funkeler des Gas anzündet und diese piezoelektrischen Kristallen können mechanische Kräfte in elektrische Signale umsetzen.
00:28:36: Und kennengelernt hatte ich das, wie so vieles zufällig an einem Wochenende am Tegernsee da war die Freundin meiner damaligen Frau Die hatten da die älteren Haus und der Vater war bei Bildstein der CEO und hat mir erzählt dass sie zurzeit vor Porsche ein neues Suspension also eine neue Sturzenter entwickeln, die adaptiv sind an die Bewegung und da ist ein Sensorgründer.
00:29:07: Dann habe ich zum ersten Mal verstanden, dass es sowas gibt, das also piazzoelelektrische Kristalle in Bewegungen oder mechanischen Kräfte in elektrische Signale umsetzen.
00:29:18: Und dann habe ich gesagt ja, das können wir doch auch für einen Schritt mal gleich mal hernehmen, um zu schauen ob der Patient sich bewegt.
00:29:25: Und ich hatte damals Beziehungen zur Forschungsentwicklung und Abteilung von BNW Und die waren so nett und groß wie ich mir einen Block zur Verfügung zu stellen, mit allen Verstärkern.
00:29:37: Das war ein Aluminium-Block, den haben wir dann beim Doktoranden hier hingeklebt.
00:29:40: Dann haben gesagt, Markus, jetzt läuft es mal!
00:29:43: Da war der auf dem Laufband mit verschiedenen Geschwindigkeiten, verschiedenen Steigungen... ...dann haben wir hinterher sogar Treppensteigen gemacht oder die Signale aufgezeichnet.
00:29:52: Radfahren hinter unserem Auto, hinterher mit einem Kabel verbunden und hat diese ganzen Signale analysiert.
00:30:01: welche Nutz- und welche Störsignale können wir rausbilden, um damit eine Koalition zur Herzfrequenz herzustellen.
00:30:09: Und dann hatte die technische Abteilung im Recht der ISA mit uns dann kleine Anlagen gebaut, wo wir diese Signale umsetzen konnten und externe Patienten stimulieren.
00:30:21: Die ersten Patienten waren einverstanden, hat gesagt haben ob sie mitmachen bei der Messung der Sauerstoffaufnahme oder wenn Sie schnell ausstimulieren, dass man zeigen welchen Effekt diese Frequenzer-Erhöhung hat und hatten das dann bewiesen, dass natürlich ein großer Zuwachs an Lebensqualität ist.
00:30:42: Und dann haben wir die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen und für mein Texas in the Medics, den ich damals als Berater engagiert hatte, hat es dann umgesetzt und hatte dann hinterher der ganzen Industrie lizenziert zuerst über Attentprozesse weil die anderen diese Patente verletzt hatten, die sie gemacht haben.
00:31:04: Und inzwischen ist das System des Weltweiten jedem im Brandtag, ob es DXI oder Schrittmacher ist angewandt.
00:31:13: Also dank des Wochenendes am Tegernsee und entsprechend auch der Forschungsabteilungen müssen wir sagen von Porsche und BMW, die das System entwickelt haben – der Impulsübertragung Und ihrer Erkenntnis muss man ja auch sagen, dass sich das übertragen lässt möglicherweise auf die alte Form der Herzschrittmacher.
00:31:38: Die dadurch eine ganz neue Dynamik begonnen hat und sicherlich eben der Schrittmacher auch noch ganz anders und viel positiv entsprechend eingesetzt werden können und sich anpasst an die jeweiligen Gegebenheit.
00:31:53: Ja gut ich hatte das Glück, dass der damalige Entwicklungsleiter von Intermedics, diese Firma mit mir zusammen eigentlich die ganze Generationen von diesen Schrittmahren bestimmt hat.
00:32:10: Weil wir die ersten waren, die praktisch diese Signale in einem Chip integrieren konnten.
00:32:16: und letztendlich dieser kleine Aktionellromo da ist ein Bauteil auf der Platine deswegen ist es Smart Smart Symbol.
00:32:24: Ich kann mich erinnern, die ersten Konkretse, die ich gemacht hatte hier in München zu Rate Adaptive Pacing.
00:32:30: Also angepasst Frequenz Adaptiven Stimulationen.
00:32:35: Wir hatten das damals im Rechtsee ESA in den Hörserien gemacht und die Industrie sagt der Brauerweiter Konkrets braucht man eigentlich nicht mehr interessiert sich dafür.
00:32:44: Am Ende waren tausend vierhundert Leute da nachdem ich die erste Firma gewohnt habe wie das machte und ich hatte auch keine Direkt der Industrie, also von der Schrittmachindustrie als Sponsoren.
00:32:58: Sondern ich hatte das mit dem Weg gemacht.
00:33:01: Wir hatten dann uns den Pavilion zur Verfügung gestellt und am Wochenende waren wir beim Race Track aus in einem Speichersee.
00:33:10: Es war ein Tausend vierhundert Leute da weil ich könnte es auch kostenprinzip machen wie Hörsäle waren, Kostenwurzeln.
00:33:16: Meine Mitarbeiter und Doktoranden haben da viel.
00:33:21: Und das war ein durchschlagender Erfolg.
00:33:24: Viele hatten dann gesagt, ja gut, er braucht den so was.
00:33:27: und ich hab gesagt, das kannst du anstellen und abstellen diese Frequenzadaptoren, die kannst du schärfer machen, der ganze Ober-Elektrenzfrequenz hochregeln, die Steilheit des Anstiegs
00:33:38: usw.,
00:33:38: lässt sich alles nicht immersiv programmieren?
00:33:41: und wir hatten damals eigentlich den kleinsten Schrittmacher entwickelt, der heute Goldstandard ist mit Und inzwischen sind die Geräte nicht wesentlich kleiner geworden.
00:33:55: Ja, und ich hatte gesagt Small Smart Simpel wenn es sich schadet und nicht mehr kostet Wesen wie man das kosten effektiv machen kann wird das jedes Gerät beinhalten.
00:34:04: weiter kann nichts anstellen und abstellen durch Nichtinversive Programmierung.
00:34:12: Forschungsleiter damals, mit dem ich heutzutage noch befreundet bin in Houston diese ganze Generation entwickelt und die Resteindustrie hat vieles davon kopiert und übernommen.
00:34:23: Das war der erste Teil unseres Gesprächs mit Professor Eckhardt Alt.
00:34:27: Wir machen hier einen kurzen Break aber in der nächsten Folge geht es direkt weiter.
00:34:32: Dann sprechen wir mit Professor Alt über ein Gebiet das als die Medizin der Zukunft gilt Die Stammzeltherapie.
00:34:39: Er forscht dazu intensiv in den USA und erklärt uns, welche unglaublichen Chancen darin liegen.
00:34:46: Aber auch warum unser Gesundheitssystem dringend neue Prioritäten setzen muss – bis
00:34:55: dahin!
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