Teil 2: Die Kraft der Stammzellen - Wie wir uns in Zukunft selbst heilen

Shownotes

Im zweiten Teil des Gesprächs mit Professor Dr. Eckhard Alt geht es um nicht weniger als die Zukunft der Medizin. Nach seinen bahnbrechenden Entwicklungen in der Kardiologie widmet sich Professor Alt heute vor allem der regenerativen Medizin und der Stammzelltherapie. Er spricht über seinen Weg in die USA, über wissenschaftliche Freiheit, unternehmerisches Denken und über die Frage, warum Innovation im Gesundheitswesen oft nicht nur an Ideen, sondern an Strukturen scheitert.

Im Zentrum dieser Folge steht seine Forschung mit adulten autologen Stammzellen aus dem Fettgewebe – also körpereigenen Zellen, die gezielt aufbereitet und zur Regeneration geschädigter Gewebe eingesetzt werden. Professor Alt erklärt, wie diese Zellen funktionieren, warum sie großes Potenzial für die Medizin der Zukunft haben und in welchen Bereichen sie bereits heute angewendet werden.

Darum geht’s in dieser Folge: Professor Alts Weg von Deutschland in die USA Warum Innovationskultur und Forschungsfreiheit für medizinischen Fortschritt entscheidend sind Unterschiede zwischen Deutschland und den USA bei Forschung, Patenten und Unternehmertum Der regenerative Ansatz: Heilen statt ersetzen Wie adulte autologe Stammzellen aus Fettgewebe gewonnen und aufbereitet werden Warum Blutgefäße eine zentrale Rolle bei der Regeneration spielen könnten Welche Mechanismen Stammzellen aktivieren und zur Differenzierung anregen Hürden durch Behörden und Regulierung Der lange Weg zur Anerkennung der Methode Einsatzgebiete der Stammzelltherapie in der Praxis Behandlung von Arthrose, Gelenkbeschwerden und chronischen Rückenschmerzen Einsatz bei Sehnenverletzungen Neue Ansätze bei neurologischen Erkrankungen und Querschnittsymptomatik Warum translationales Denken in der Medizin so wichtig ist Forschung, Unternehmergeist und Teamarbeit als Schlüssel für Innovation Inhalt der Folge im Überblick

Von Deutschland nach Houston Professor Alt berichtet, wie es während des Aufbaus seines Klinikums parallel zum Ruf in die USA kam – und warum er sich für diesen Schritt entschied. Dabei spricht er offen über kulturelle Unterschiede im Umgang mit Leistung, Innovation und wirtschaftlicher Verwertung von Forschung.

Innovation braucht Freiheit Ein zentrales Thema ist die Frage, warum medizinische Innovation in Deutschland oft schwieriger umzusetzen ist. Professor Alt schildert, welche Rolle Transparenz, Patente, Drittmittelforschung und unternehmerisches Denken spielen – und warum viele Entwicklungen am Ende im Ausland verwertet werden.

Stammzellen und regenerative Medizin Im Fokus steht die Idee, geschädigte Organfunktionen nicht nur mit technischen Ersatzlösungen zu überbrücken, sondern echte Heilung anzustoßen. Professor Alt erklärt seinen Forschungsansatz rund um Stammzellen in Blutgefäßen und erläutert, wie diese Zellen aktiviert, gewonnen und therapeutisch eingesetzt werden können.

Behandlung mit körpereigenen Zellen Besonders spannend: die Nutzung von Stammzellen aus dem Fettgewebe der Patientinnen und Patienten. Professor Alt beschreibt, wie diese minimalinvasiv gewonnen, innerhalb kurzer Zeit aufbereitet und anschließend wieder in den Körper eingebracht werden.

Anwendungsgebiete in der Praxis Die Folge gibt Einblicke in konkrete therapeutische Felder, darunter:

Arthrose in Knie, Sprunggelenk und Hüfte Facettengelenksyndrom und chronische Rückenschmerzen Sehnenverletzungen neurologische Schäden und ausgewählte Formen von Querschnittsymptomatik

Medizin mit Zukunft Professor Alt macht deutlich, wie groß das Potenzial regenerativer Medizin ist – und warum diese Ansätze nach seiner Überzeugung ein entscheidender Teil der Medizin von morgen sein werden.

Besonders eindrücklich in dieser Folge Professor Alts persönliche Einschätzung zur Innovationskultur in Deutschland seine Erklärung, warum regenerative Medizin mehr sein kann als reine Symptombehandlung konkrete Erfahrungen aus der Behandlung von Patientinnen und Patienten die Verbindung aus Forschung, Unternehmertum und klinischer Anwendung Fazit

Diese Folge ist ein spannender Ausblick auf eine Medizin, die nicht nur repariert, sondern Heilung neu denkt. Professor Dr. Eckhard Alt spricht über wissenschaftliche Visionen, praktische Anwendungen und die Frage, wie wir die Selbstheilungskräfte des Körpers künftig besser nutzen können.

Transkript anzeigen

00:00:01: Hallo und herzlich willkommen zurück zum zweiten Teil unseres Podcasts Lebensretter mit Professor Dr.

00:00:07: Eckhard Alt!

00:00:08: In der ersten Folge haben wir mit ihm bereits über seine lebensrettenden Erfindungen wie den Herzschrittmacher und die Gründung seines eigenen Klinikums gesprochen, heute blicken wir nach vorn.

00:00:19: Es geht um seine spannende Arbeit auf dem Gebiet der Stammzeltherapie in Houston, Texas Und um die großen Herausforderungen unseres Gesundheitswesens.

00:00:27: Wir steigen direkt wieder in das Gespräch ein, wie Belaander genau an diesen Punkt

00:00:32: anknüpft.

00:00:33: Die Björn Steigerstiftung der

00:00:35: Podcast Folge eighty-vier Teil zwei die Kraft der Stammzellen Wie wir uns in Zukunft selbst heilen.

00:00:43: mit Professor Dr.

00:00:45: Eckhardt Alt

00:00:46: Nun hätten sie es nicht ja wahrscheinlich zur Ruhe setzen können sagen können ich genieße mein Leben Ich war auf einer einsamen Insel oder mache sonst irgendwas.

00:00:53: Sie haben das nicht gemacht, sondern sie haben nicht nur dieses Klinikum hier gegründet, sondern als die dabei waren es zu gründen erfolgte der Ruf in die USA.

00:01:05: Jetzt sehen Sie uns ein bisschen davon und vor allen Dingen von Ihrem Interesse und was dann daraus folgt mit der regenerativen Ansetzung an Stammzeltherapie.

00:01:16: Aber vielleicht einmal der Ruf aus den USA.

00:01:18: Sie bauen gerade dieses Klinikum auf, haben es gegründet und gesagt okay sind ja auch massive Investitionen.

00:01:26: parallel erfolgt der Rauf aus den USA.

00:01:31: Haben sie dann gezögert?

00:01:32: Haben sie gedacht nein das muss ich machen.

00:01:34: wie war das?

00:01:36: Gut zu dem Zeitpunkt damals war ich Kommissarier der Eglip-Deutschen Herzzentrum nicht unbedingt damit gerechnet oder darauf spekuliert nach USA zu gehen.

00:01:50: Aber wie so viel das Zufall im Leben, einer meiner Freunde in den USA war gut mit dem Präsidenten der Trillang University befreundet und er sagte anlässlich eines Konkretes geht doch mal zum Abendessen mit uns, mir und den Präsidenten.

00:02:07: und damals hat mich das beeindruckt die prätenziöse Art, wie sich der Präsident eigentlich dargestellt hat.

00:02:16: Passend fährt hier Blaulicht gerade vorbei?

00:02:19: Ja, im Klinikbereich!

00:02:23: Aber das hat mich überzeugt diese doch etwas andere Art dass er da nicht kam sondern sehr konstruktiv down to earth und mir ein Angebot gemacht hat.

00:02:37: Weil er sagt, wenn da ja so einen Mann brauchen wird, das war im Gegensatz zu dem was hier in Deutschland ist wurde eigentlich wenig Anerkennung.

00:02:46: kriegst, wenn du etwas Außergewöhnliches machst.

00:02:49: der Neid ist doch bei uns ein gewisser treibender Faktor.

00:02:53: neid- und miskünz- und übelnachräde.

00:02:56: es waren eigentlich zwei Sätze die mich zuerst bewogen haben oder die mich dann motiviert hatten auch ... das anzunehmen.

00:03:07: Der eine war ich, wenn ich irgendeinem in Deutschland aus Versehen mal erzählt hatte,... ... dass ich im Heidelberg im Studium der Beste war... ... ein Valektorien unter zweihundertfünfzig Studenten,... ... da haben sie gesagt,... ... einen ganz widerliche Aufschneider oder Angeber.

00:03:24: Da habe ich gesagt, na ja, so ist es okay!

00:03:27: In USA sagen die, was können wir von so einem Mann lernen?

00:03:31: Als ich dann diese innovative Firma hatte für Distanz,... Da haben sie gesagt, ein ganz übler Geschäftemacher.

00:03:37: In Amerika hat man gesagt, what a great idea!

00:03:40: Let's make business!

00:03:42: Ja natürlich selbst die Universität wo ich jetzt an Tulien war, da haben wir mir die ganzen Patente übertragen mit dem Ziel eine neue Start-up Firma zu gründen.

00:03:52: Das müssen wir in Erinnerung führen Herr Professor Alt dass die sogenannte Drittmittelforschung also das Universitäten mit Mitteln von Dritten Manchmal die Industrie haben Forschen können in Deutschland, in den Achtziger, Neunziger bis in die Zweitausende in einen Hochumstritten war.

00:04:13: Es gab es zwar aber nicht ausgeprägt.

00:04:15: Es war immer brauchte eine Rechtfertigung warum man das den Tat.

00:04:21: vorwürfe waren je nachdem an welcher Uni aber mal intensiver dass man sich von der Industrie kaufen.

00:04:28: dies also all dies was wir Gott sei Dank relativ überwunden habe mittlerweile Aber was natürlich eine Forschungsgemeinschaft und auch eine Entwicklung der Universitäten massiv verhindert haben.

00:04:41: Wir sind Universitäten in den USA, die nur so groß geworden sind falls von vornherein ein so enges Verhältnis gab beispielsweise auch mit dem Staat wie etwas.

00:04:51: Stanford wäre nie so großgeworden wenn es nicht diese Drittelmittelforschung von voren herein gegeben hätte.

00:04:57: Also waren sie da pionier und sehr verständlich, dass Sie dann gesagt haben mit diesem innovativen Ansatz den Sie haben.

00:05:03: Ich versuche das mal und gehe dann in die USA.

00:05:07: Was verdammt?

00:05:08: Sie arbeiten haben da sehr stark begonnen glaube ich dort mit Stammzellen zu arbeiten.

00:05:17: Wie funktioniert dieses Verfahren, dass sie dort weitergetrieben haben mit adulten Autologenstammzeln aus dem Fettgewebe der Patienten?

00:05:26: Und wie bringen Sie dieses ein in den klinischen Ablauf?

00:05:31: Vielleicht noch einen Kommentar zu dem letzten Punkt der Innovation.

00:05:38: Ich hatte von Anfang an eigentlich mich bemüht, Transparenz zu schaffen und habe vergeblich versucht eigentlich anzuzeigen dass die amerikanische Firma uns Forschungsgelder gibt gegen Abtretung geattendet Und da bin ich lange bemüht, jemand zu finden, den mich das erklären konnte.

00:05:57: Das ist ein Vertrag jetzt, dass die Forschungsgelder fließen.

00:06:02: Die gingen auf das Konto der Universität und daraus die Forschung bezahlt wird.

00:06:07: Es war damals ungewöhnlich, wenn im Gegenzug wollten die natürlich dann die Patente haben, die ich erfunden hatte.

00:06:15: Und es war natürlich für mich ein großer Pingsfall Weil wenn die Patente bei der Universität hier in Deutschland liegen, wirst du ja mit der sogenannten Arbeitnehmerverhütung – das ist im Zehntel von dem was ein Freie Erzinder erhalten würde – abgespeist.

00:06:30: Und es ist nicht so in den USA.

00:06:32: Da kannst du dir fünfzig Prozent dessen, was an Patentgebühren erreicht werden selbst behalten auch!

00:06:39: Also die Incentive für einen Einzelnen etwas zu machen ist da ja viel größer.

00:06:45: Das sind Unterschiede und Man muss es halt einfach transparent erklären.

00:06:51: In Deutschland war ja der Umgang mit... Die Forschung war eigentlich wertfrei und hatte keine kommerziellen Beziehungen, das ist eines der größten Versäumnisse bei uns in Deutschland.

00:07:04: Deswegen ist die Vielheit der Innovation durch ins Ausland geflossen.

00:07:08: Diese ganzen Patente von mir werden alle in den USA verwertet Und in Deutschland ist es sehr schwierig hier die translationalen Bedingungen zu finden.

00:07:21: Was müsste sich hier ändern?

00:07:23: Ich glaube, das ist die Mentalität etwas.

00:07:27: Der Neid und die Misskunst sind ein Charakterzeichen bei uns.

00:07:35: Das Hammond ist glaube ich das Wesen hier.

00:07:38: Und das Zweite ist auch den Kompetenz der politischen Organe, die oftmals bei uns ideologisch die prägte Entscheidung werden.

00:07:50: Ich kann nur ein Beispiel sagen, einer meiner Mitarbeiter war ein Student der hier seine Arbeit gemacht hatte, kam ein Jahr zu mir

00:07:57: in

00:07:57: einem Studium unterstützt von der Humbertsschriftung.

00:08:02: nach einem Jahr hat er gesagt immer gefällt es so gut wenn man hat so tolle Arbeit bleibt.

00:08:06: nochmal im Ende war vier Jahre da hat so viele Publikationen gehabt dass sie also zurück haben hier an die LMU sofort alles hatte um sich zu habitieren Und nicht sagen zu ihm Matthias, dann machen wir ja weiter.

00:08:18: Da hat er tolles Sagen gemacht.

00:08:19: Er sagt das geht nicht und sagt warum.

00:08:22: Wenn ich den Tierversuchsantrag stelle dauert es bis zu einem Jahr, bis die Regierung von Oberbayern einen Neuseversuch genehmigt.

00:08:30: Obwohl im Prinzip immer das gleiche ist, dass Tiere darf nicht leiden, braucht Wasser, Licht keine Schmerzen usw.

00:08:37: Das gibt überhaupt keinen rationalen Grund, das zu verhölgern.

00:08:43: Eine Behinderung, wie viele Entscheidungen hier bei uns in Deutschland haben im Verkehr mit dem CO-Zweih usw.

00:08:51: sind ja nicht rational geprägt sondern emotional von einer bestimmten Denkrichtung von Menschen.

00:08:57: die hat ihre persönliche Meinung da in Entscheidungen die alle betreffen umsetzen und nicht unbedingt zum Wohl der Gesamtbevölkerung.

00:09:07: aber so viel zu meiner Einstufung worum es hier in Deutschland etwas schwieriger ist Zwischenstammzellen.

00:09:15: Also ich hatte erkannt, dass die Perfektionierung der Ersatzteile nicht unbedingt in Zukunft der Medizin sein kann und muss.

00:09:23: Und hatte da überlegt...

00:09:25: Was meinen Sie damit?

00:09:27: Die Perfekzionierung dieser Ersatzeilen?

00:09:29: Naja, Ersatteile Schrittmars, Defis, Katheter also Hüft, Interprothesen

00:09:36: usw.,

00:09:37: Implantate, die natürlich Fremdkörper sind meistens aus allogene Material.

00:09:43: Und da war es klar, eigentlich die Zukunft der Medizin wird die Heilung sein unserer fehlenden Organfunktion.

00:09:52: Da ist man als erstes aufgefallen – ich hatte das letzte Mal, wo wir uns mal unterhalten hatten auch schon erwähnt -, dass im Tier reich durchaus ganze Organe nachwachsen können also wenn eine Eidechse in Schwanz schälen dann wächst er nach.

00:10:07: und für mich war die Frage welche Zellen machen wir jetzt?

00:10:14: So ein Schwanzseidechse hat ja Knochen, Knorpel, Sehen, Blutgefäße Muskeln, Merzen und Haut.

00:10:23: Keine Richtung, kein Blätter.

00:10:25: also entweder Ekoterm oder Messer-Därmen.

00:10:28: Die Zellen die das machen dachte ich müssen Stammzellen sein.

00:10:32: Das war auch so irgendwie schon naja die Angehende derzeitige Meinung damals im Jahr zweitausend dass die Stammzellenknochen mal sitzen.

00:10:44: Aber die Frage war, sind es wirklich nur diese Knochenmahl-Stammzelle, die dahin wandern?

00:10:49: Und mir erschien eigentlich die Kette der Signaltransduktion das fehlende Schwanz ein Signal an das Knochermal geschickt und sagt Hallo Freunde bewegt euch mal kommt mal her helft man den fehlenden Schwanz wieder zu bilden erschien wir zum Komplex.

00:11:07: aber die Antwort hatte ich nicht bis sich eines Tages dann Mich erinnerte, dass in Florida, wo wir mit den Kindern waren Wir diese Skrappenfleisch gegessen haben von den großen Schäern der Grafen.

00:11:23: und wenn da ein Marktgäste siehst du auch zum Teil solche Krabben.

00:11:27: die kleine große Schäre haben eine kleine Schere.

00:11:31: Es hat mich immer gewundert warum haben die einen großen und kleinen bis die Leute mich aufgeklärt hatten und sagen wie Fischer Nehmen die Krabben raus, drehen eine Schere ab und werfen sie zurück.

00:11:42: Und das Tier überlebt mit einem Schere kann sich schüttern... ...und die andere wächst nach.

00:11:49: Und dann sage ich Aha!

00:11:51: Also die Schere von den Krapen wächst danach.

00:11:55: aber diese Krappen haben ja keinen Knochenmark.

00:11:58: Die haben ja nur Knorpel.

00:12:00: So.

00:12:01: Wenn man diese zwei Punkte zusammenzählt, aha!

00:12:03: Die Schere wächst noch.

00:12:05: Die Krappe hat kein Knochemark.

00:12:07: Ergo muss sich folgern Es muss auch irgendwo anders noch Stammzellen geben.

00:12:12: Und da war die Frage, wo sitzen diese Stamm Zellen?

00:12:15: Die Antwort war für mich theoretisch eigentlich ziemlich klar!

00:12:18: Das müsste in der Blutgefäße sein.

00:12:20: Weil das ist der beste Verteilungsschlüssel im ganzen Körper.

00:12:25: Sie sind jetzt nicht dezentral in einem Depot wie Chatgewebe oder Kamele und Hörker oder so, sondern es ist wahrscheinlich immer vor Ort.

00:12:35: Dann fingen wir an als ich nach Tülling ging danach zu suchen Und zufällig, manchmal kommt einem der Zufall zu Gute war ich schon subligiert bei einem Essen als Sprecher von einem Kongress.

00:12:50: Da war abends so ein Buffet für die Referenten und da saß ich neben dem Kollegen, der sich intensiv mit Zellen beschäftigt hatte und da erwähnte er es gibt so verschiedene Zellen in der Gefäßwand Wo keiner weiß, was das ist.

00:13:09: Die sitzen innen direkt auf dem Ring... ...dem elastischen Ring der so die Stütze eines Gefäßes bildet.

00:13:17: und da hatte ich die Idee dass es die Stammzellen sein müssten Und wir hatten danach geschaut und hatten eigentlich im Lauf der letzten Jahre diese ganze Ordnung der Natur entziffert.

00:13:32: Also ist so jedes Blutgefäß hat innen drin eine Schutzschicht.

00:13:35: Das sind die Endothelzellen, das Einladige Plättchen oder Teflon, die das Gefäß ausgleiten.

00:13:44: Aber diese Zellen sitzen auf einem elastischen Ring, weil unsere Blutgefäße können sie erweitern und zusammenziehen.

00:13:50: Sie sind ja keine starren Röhren!

00:13:52: Und auf der Rückseite dieser elastische Rings sitzen diese Stammzellen.

00:13:57: Wir haben dann aufgeklärt wie sind die gebunden?

00:14:01: Das ist ein Indegling Alpha-Symph Beta-I, dass diese Stammzellen an diesem elastischem Ring anhälftet.

00:14:09: Und diese Stammzellen sitzen für den Rest unseres Lebens in der Brückgefäße und sind als Reserve am Meta, wenn das Gewebe eine Mutterstützung braucht.

00:14:19: Das heißt bei einer Schädigung, bei einer mechanischen Schädigung oder bei einer Entzündung kommt ein Signal vom Geweber zu diesen Stamm Zellen und es sagt dem Hallo Freunde wacht mal auf weil dieses Zellen sind wenig klein.

00:14:33: die sind niedrig energetischen Zustand, wie in Bären im Winterschlaf in der Höhle.

00:14:42: Verbrauchen die ganz wenige Energie?

00:14:44: Wenn ich sie ins Mikroskop leg, da haben die vier Mühe... Der nugglöse zwei Mühe und außen das Zytosol was das Kraftwerk der Zelle ist, ist winzig klein weil die brauchen keine Energien, die schlafen.

00:14:56: Und durch diese integrient Bindung werden Sie des Silence, dann werden sie im Ruhezustand versetzt.

00:15:01: Die liegen dafür dem Rest unseres Lebens in allen Blutgefäßen Einen einzigen Typ von Stammzelle.

00:15:08: Das ist der gleiche, ob ich da im Muskelnachschau, im Herzen, im Gehirn oder in der Leber... Überall ist es das gleiche Typ!

00:15:17: Also wir haben einen universellen Typ von stammzellen, der in allem Blut gefesen ist und die ja liegt dafür den Rest unseres Lebens.

00:15:26: Wenn die Stammzahl gebraucht wird löst sich los und dann macht sie folgendes, sie teilt sich einmal Und eine Zelle bleibt an dem Ort zurück.

00:15:34: Man nennt das asymmetrische Teilung.

00:15:36: Eine Zelle bleibt und erhält praktisch den Besaal, also gehalten praktisch die Zelle.

00:15:42: Die andere Zelle wandert im Gewebe durch Signale raus und initial wandert sie nur.

00:15:48: dann vermehrt sie sich ist noch an der Differenzierung gehämmt.

00:15:52: Das wird auch wie ein Wind-Signaling.

00:15:56: Und dann lernt diese Stammzelle von der Umgebung wo sie ist und was sie werden soll.

00:16:02: Und diese Zellen können alles werden, wie im Brünalezellen.

00:16:06: Durch die Signale, die die Umgebung dieser Stammzelle mitteilt und die Signales sind verpackt in sogenannten Exphasomen, das ist ein Ausspülpunkt der Zellmembranen mit Transkriptionsfaktoren also Hinweisen gefüllt sind.

00:16:22: In der Regel sind es vier oder fünf Hinweise, die weichen Stellung die StammZelle in Richtung der Differenzierung und Reiben.

00:16:31: Und auf diese Art wird diese Zellen alles werden,

00:16:34: aber wie können wir sie so aktivieren, dass die einen ähnlichen Effekt haben?

00:16:38: Wie beim Nachwachsen des Schwanzes bei der Exe beziehungsweise beim nachwachsen der abgehackten Krabbenkarte?

00:16:48: Das war das Ziel der letzten Jahre.

00:16:51: zu verstehen wodurch werden die Standzellen A losgelöst aus der integrieren Bindung Und wodurch wandern sie und wodurch vermehren Sie sich?

00:17:04: Und wodoch lernen sie auch, was sie werden sollen.

00:17:07: Also die sogenannte Micro-Environment teilt der Zelle mit.

00:17:11: Wenn ich die Leber spritze, wird es eine neuen Leber zählen.

00:17:14: Wenn ich sie in Herz spritzte, werden sie zu Herzzellen.

00:17:18: Wenn Ich sie ins Gehirn bringe, werden Sie zur Hirnzellen, zur Nervenzellen.

00:17:23: Das ist das große Fortschritt den wir jetzt haben in der regenerativen Medizin, dass wir also nicht nur Symptome bekämpfen Schmerzen sondern dass wir eine echte Gewebserneuerung hervorrufen.

00:17:38: Wie weit sind wir da schon?

00:17:39: Das

00:17:40: wissen wir sehr weit schon!

00:17:41: Nur die Behörden haben das noch nicht so richtig erkannt.

00:17:44: Sie fragen wie kann ich diese Zellen aktivieren?

00:17:47: Also wenn ich davon ausgehe Dass sie gleiche Stammzelle überall sitzt Und das haben wir nachgewiesen, dass also unabhängig von wo ich die Zellen hernehme.

00:17:58: Dass sie zu Knorpel-, Knochen-, Nerven-Leber differenzieren kann?

00:18:06: Dann kann ich sagen dann schaue ich, dass sich die Zelle irgendwo gewinne, wo ich das Eugrane wenigstens schädige.

00:18:13: Also wenn ich jetzt vom Hirnwas nehme ist vielleicht nicht so gut, für meinte wäre es gut aber für Großteil wäre es ein Defekt.

00:18:21: Deswegen haben wir uns entschieden, diese Zellen aus dem Fettgewebe zu nehmen.

00:18:25: Und worum das Fett-Gewebe?

00:18:27: Weil es sehr gut durchblutet ist.

00:18:30: Jede Fettselle hat eine Kapillare und eine Verbindung zum Kreislauf.

00:18:34: Diese Kapillaren gehen in eine Benole über einen Vene oder Artheohle oder Artherie.

00:18:40: Das heißt ich habe im Fett Gewebe eine Hohensbestand von Blutgefäßen und ich kann in der Regel auch den Fett geweben entfernen ohne dass der Patient groß geschädigt wird.

00:18:53: Und das Nächste ist, je weniger jemand Fett hat oder wie schlanker er ist umso weniger Fett brauche ich eigentlich weil ja nicht das Fett... Das ist was uns die Stammzellen gibt sondern die Blutgefäße.

00:19:07: und wir hatten einen Verfahren entwickelt Wie kann ich die Stammzellen effektiv aus dem Gewebe auslösen?

00:19:16: Ich muss also zum ersten muss ich das Bindegewebe verdauen.

00:19:19: Das machen wir in der Collagenase.

00:19:21: Zum Zweiten muss ich diesen elastischen Ring auch mit vertauen, der hat Collagen-III.

00:19:26: Da gibt es eine Collagenaser dafür und dann muss sich diese Bindung der kleinen Stammzellen auflösen.

00:19:32: Dazu hatten wir ein spezielles Enzym entwickelt, eine sogenannte neutrale Protease die gentechnisch hergestellt ist durch E. coli und dadurch keine menschlichen Eiweiße hat und keine... kein Risiko der Erdragung von Viren oder Pion, was sonst so ein Risiko ist.

00:19:51: Und dann wird das Gewebe eine halbe Stunde verarbeitet in einer Zentrifuge bis zu einer Waschmaschine.

00:19:59: die fängt an sich zu drehen und zu sterben und zu drehend dass sie gut durch mischt wird.

00:20:04: und da ist dieses Enzym zusammen mit dem abgesaugten Fettgewebe.

00:20:10: und nach einer halben Stunde löst sich dann das ganze Auf, da sieht man das Fett ist dann verschlüssigt und es bindegewebt.

00:20:18: Und jetzt kann ich durch den Filter dann in ein zweites Gefäß geben weil ich muss ja dann des Entschümmen, den Restentschümen entfernen.

00:20:25: Das ist wie beim Wäschewaschen.

00:20:27: Am Anfang habe ich mein Waschmittel drin und je wärmer die Temperatur ist und so ist es bei uns auch wir erhitzen dieser vierzig Grad.

00:20:36: Kann ich dann die Flecken rauslösen oder bei uns die Zellen auslösten?

00:20:40: Und hinterher muss sich das waschen.

00:20:41: Wir waschen und schleutern beim Wäschegang, damit das Enzym raus oder das Waschpulver ausgeht.

00:20:47: Wir sprachen aber von den Hemmnisten die es noch gibt bei der Anwendung.

00:20:54: Wo bestehen die?

00:20:55: Die Hemmnisse bestehen darin dass die offizielle Meinung der Behörden sowohl der EMA des Paul-Ehrlich Instituts ist, dass sie Anwendungen eines Enzyms die Zellen substanziell verändert und jede manipulierte Zelle damit ein Arzneimittel.

00:21:15: Und wir waren die ersten und ziehen weltweit, die ersten mit unseren Entzückungen das wir bei der EMA nachgewiesen hatten dass sie Anwendung des Enzyms die Zellen nicht substanziell verändern sodass die Genexpressionen, die Oberflächenmarker und es funktionelle Verhalten auch durch die Anwendungsenzymps nicht verändert wird Und das hatte uns die European Medicine Agency im Jahr hier schon bestätigt.

00:21:46: Das war vor dreizehn Jahren und dann hatten wir angefangen, das Technisch zuzulassen, die Geräte mit CE-Zeichen

00:21:54: usw.,

00:21:54: die Entwicklung auch, und haben die ersten Patienten behandelt.

00:21:57: Ich habe dann im Jahr zweizehntzehn den berühmten Golfspieler Jack Nickles behandelt Und daraufhin waren wir im Vatikan dran,

00:22:09: um den Papst zu behandeln.

00:22:11: oder haben Sie da?

00:22:13: Nein.

00:22:13: Der Papst hatte mich und andere Kollegen eingeladen zu dem Thema Stammzellen und der Katholische Kirche hat erklärt das was wir machen ist nicht gegen die Sinnlehre sondern die Katholisch Kirche findet dass die Heilung des Menschen mit seinen eigenen Zellen richtig ist gegen embryonale Zellen, die brauchen wir auch nicht.

00:22:35: Weil wir haben selbst diese Zellen die alles werden können in unserem Körper und da gab es sogar einen Buch dazu wo diese Beiträge zusammengefasst wurden.

00:22:47: Und CNN hat dann eine große Serie gemacht über Jack Nicklaus und mich.

00:22:51: Das hatte ihre Regierung von Oberweilen zum Anlass genommen mich anzuklagen.

00:22:55: Dann habe ich vier Jahre lang auf Eis gelegt mit der Drohung wegen illegaler Medikamenten-Erstellung und links meine Erzlizenz einzuziehen, um mich vielleicht noch mal wegzusperren.

00:23:09: Am Ende haben sie nach vier Jahren dann zugeben müssen dass eine Regulation der European Medicine Agency hat bindendisch ganz Europa was immer bestritten hatten weil es ist keine Direktive dieser Entscheidung sondern ist eine Regulation und haben das dann erlaubt und seither können wir das eigentlich in großem Stil anwenden, haben drei über tausend Patienten hier behandelt weltweit und ich habe hier in München glaube ich Patienten aus dreißig Ländern der Erde behandelt die alle über Mundpropaganda kamen.

00:23:41: Wir hatten bisher keine offizielle Werbung gemacht sondern jeder Patient, der hier kommt hat irgendein der schon mal bei uns behandelt wurde mit dem gesprochen und die haben dann empfohlen ihr herzukommen.

00:23:53: In welchen Therapien oder in welchen Anwendungen kommt diese Stammzellen-Therapie besonders vor?

00:24:01: bei Ihnen?

00:24:02: Was sind die gängigsten Felder und was sind vielleicht die interessantesten?

00:24:07: Angefangen hatten wir mit Behandlung von Gelenkerkrankung, also Arthrose im Kniegelenk.

00:24:14: Arthose

00:24:15: im

00:24:16: Sprunggelenk, ArthOSE in den Büchten Die Arthrose der kleinen Wirbelgelenke, die sogenannten Facettengelenke, geniegt das Facettengelenk-Syndrom auswachen.

00:24:29: Also wie langfristig im Beschwerden, in Rücken sind so siebzig Prozent auf einer Arthose Überlastung der kleinen wirbelgelenkten, die am Ende eines Lebens oberne und unre Wirbel bilden zusammen.

00:24:42: ein Gelenk für die Elastizität Der Wirbelzweide ist da, also die chronischen Überlastung führt dazu dass sich diese Wirbelgelenke entzünden und darauf entstehen der chronische Rühmschmerz.

00:24:54: Und das sind wir extrem erfolgreich, da haben wir jetzt wirklich über fünf Jahre Follow-up Studien, die auch zeigen als eine Behandlung alle Patienten, die wir eingeschlossen hatten in dieser Studie positiv verändert hat, die der Schmerzkarlacken von auf einer Zehnerskala, Zähnenunterräglichen, unter auf eine Art Komponente und das hat sich über fünf Jahre gehalten.

00:25:19: Also es ist eine sehr erfolgreiche Methode.

00:25:22: die grünen Schmerzen für den Handel-Thema nicht invasiv oder minimalinvasiv, praktisch mit der Spritze wie im Cortison Spritze oder Lidlkaein an die Würmengelenke.

00:25:35: dieses Stammzellen die innerhalb von einer Stunde vom Patienten aufbereitet werden einspritzen und präsentieren kann nach dem Zeichen Tag oder in der kleinen Sitzung wieder rausgehen.

00:25:47: Jetzt kann sie da auch so ungefähr drei Stunden damit haben wir angefangen Und dann haben wir die Seen behandelt also Seen rupturen, sowohl vom Kreuzband als auch von hier der Schulter sogenannte Rotatoren.

00:26:01: manche Behandlung wo die Super Spinatus Sehne angerissen ist und haben das auch im Studium demonstriert, dass da einen Langzeiteffekt auch gegeben ist.

00:26:14: Es ist ja immer die Frage, es ist so kurzfristige Dinge soll das in Heilung.

00:26:19: und in der letzten Zeit haben wir uns verstärkt, hat auch neurologische Erkrankungen fürgewandt insbesondere Patienten mit Querschnitt, die sonst keine Chance haben und hatten da eine bestimmte Art des Querschnits identifiziert, die wir gut behandeln können Und zwar ein Querschnitt ist so entbelast, mechanisch durch Trennung des Rückenmarks.

00:26:45: Da kannst du wenig machen dann.

00:26:48: Häusig ist eine Trennung da kann man was machen.

00:26:50: dann aber der überwiegende Teil der Patienten die wir behandelt hatten.

00:26:55: sie hatten das sogenannten Infight des Rickenmark.

00:26:59: Das Rückenmark ist ja von der Arterie durchgelutet wie auf der Vorderseite der Wirbe runterläuft und die mit Zeiten essen, das Rückenmarkt mit Blutversorgung.

00:27:14: Und wenn diese Blut- versorgung unerbrochen ist entsteht eine Inferzierung des Rückenmarks so ähnlich wie beim Herzinfarkt dass die Webe abstirben.

00:27:26: Da sind wir sehr erfolgreich am Anfang.

00:27:29: Alle Patienten haben sich sich nicht total verbessert.

00:27:32: Das eindrucksvollste von mir war eine junge Frau nach der Corona-Empfung ersten Arm ein bisschen schwer hatte, seinen Schmerzen hatte und auf zentralen Komplex die gelebt war von hier an.

00:27:47: Die konnte nichts mehr bewegen und hat auch den Körper nicht mal gespürt.

00:27:51: War dann neun Monate oder zehn Monate in der Reha und da hat sich minimal nur was noch bessert.

00:27:59: Und über eine Freundin von ihr hat sie dann Kontakt mit mir ausgenommen ob ich erhelfen kann.

00:28:07: Ich habe mir die Bilder angeschaut und da hatte sie das typische Zeichen eines Infektions.

00:28:11: Das war in der Mitte des Rückenmarks so ein weißes Nabensignal, nicht von außen her.

00:28:18: Es war klar dass es eine Blutungsschwerung war in die Folge dieser Behandlung mit dem Impfstoff, der die Blutbettchen so aktiviert hat, dass sie das Gefäß verschlossen hatten.

00:28:30: wie relativ klein sind diese Art Held.

00:28:33: das Rüdenmarkt mit Blutversorgung.

00:28:36: Jedenfalls haben wir die behandelt und die könnte schon nach so zehn Tagen praktisch ein Abend wieder heben, und im Lauf der nächsten Monate haben wir sie insgesamt dreimal behandelt.

00:28:48: Und ich soweit, dass ich jetzt wieder als näherin in die Schule gehen kann.

00:28:51: Sie sitzt zwar in einem Elektrorollstuhl, könnt ihr laufen aber da ist noch eine gewisse Muskelschwäche da oben kann sich alles bewegen alle Finger und lehrt wieder.

00:29:03: Das Interessanteste war, als ich das erste Mal wieder in die Schule ging.

00:29:09: Wie war es denn?

00:29:09: Was haben die Schüler gesagt, dass sie jetzt nach dem Querschnitt hier wieder in der Schule sind und durchmachen?

00:29:15: Und dann sagten die Gott sei Dank, da sind ihre Vertretungen meine echte Pflaume.

00:29:23: Ja so kann man's auch sagen!

00:29:25: Und

00:29:25: das ist natürlich der Ansprung auch vieles zu machen weil wir da ein echtes Neuland macht.

00:29:32: Sie haben bewiesen Herr Professor Alt natürlich durch ihre wirklich wegweisenden Entwicklungen wie sie mit Fachwissen, mit Forschungsgeist.

00:29:44: Ich glaube auch einen großartigen Gefühl für Teambuilding das ja auch so wichtig ist auch für Unternehmer sich Teams zu bilden die unterschiedliche Fähigkeiten einbringen und die auch sinnvoll einzusetzen.

00:29:58: auch das haben sie bewiesen Wie erfolgreich Sie damit waren bei der Stand-Entwicklung, bei der Entwicklung eines neuartigen Hardschrittmachers.

00:30:06: Und jetzt auch hier bei der Stammzellentherapie das man eigentlich denken sollte.

00:30:10: sie haben alle Unterstützung und Förderung verdient die es überhaupt nicht geben kann und ich wünsche mir sehr dass dieser besondere Geist sich dann auch in Deutschland endlich mal nieder lässt oder über uns kommt.

00:30:24: eine allerletzte Frage habe ich noch.

00:30:26: sie sind verheiratet mit der Opernsängerin Anna-Maria Kaufmann.

00:30:31: Singen Sie auch?

00:30:34: Das ist eine gute Frage!

00:30:36: Gott sei Dank, ist das was ich nicht kann.

00:30:40: Ich hatte ja als Student und Schöner Schüler so meine erste Band mit Schürzen hinterher.

00:30:46: in Eidelberg haben wir die ganzen Unifeste alle beschallt.

00:30:51: Ich durfte die Anzeigen machen aber hinterher hat sie sogar Tränen im Mikrofon abweichelt.

00:30:58: Das zeigt, dass das Team sich auch besonders gut ergänzt.

00:31:01: Also Orgel und Gesang in diesem Zusammenhang.

00:31:05: Ich danke Ihnen sehr für ein super inspirierendes Gespräch für großartige Einblicke ... In die Welt der Forschung einen großartigen Spirit- und Gründergeist.

00:31:15: Vielen Dank ganz herzlich dank Professor

00:31:24: Alt!

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