42 Kilometer im Ausnahmezustand- Die unsichtbaren Lebensretter beim Marathon
Shownotes
Tausende Läuferinnen und Läufer, 42 Kilometer Strecke, volle Straßen, Emotionen im Ziel — und im Hintergrund ein hochkomplexes Sicherheits- und Rettungssystem. In dieser Folge spricht Béla Anda mit Carsten Krebs, Geschäftsführer der eichels Event GmbH, über die Organisation des ADAC Hannover Marathon und darüber, was passieren muss, wenn bei einer Großveranstaltung plötzlich ein medizinischer Notfall eintritt.
Es geht um minutiöse Planung, Zusammenarbeit mit Rettungsdiensten, kritische Streckenabschnitte, Kreislaufprobleme, Reanimationen, mediale Aufmerksamkeit — und die Frage, wie Veranstalter dafür sorgen, dass aus einem sportlichen Ausnahmezustand ein möglichst sicheres Erlebnis für alle wird.
Themen der Folge:
Wie ein Marathon sicher geplant und durchgeführt wird Warum die medizinische Absicherung schon Monate vorher beginnt Was passiert, wenn ein Läufer oder eine Läuferin zusammenbricht Welche Rolle Funk, Notfallnummern, Unfallhilfsstellen und Einsatzleitungen spielen Warum Wetterumschwünge ein großes Risiko sein können Welche Verantwortung Veranstalter tragen Wie sich Laufveranstaltungen durch Social Media, Medieninteresse und steigende Teilnehmerzahlen verändert haben Warum Läuferinnen und Läufer bei Infekten auf keinen Fall starten sollten Was im Zielbereich besonders häufig passiert — von Blasen bis Kreislaufproblemen Warum der „Besenwagen“ bei Großveranstaltungen weiterhin wichtig ist
Carsten Krebs gibt einen seltenen Blick hinter die Kulissen einer Großveranstaltung, bei der Emotion, Logistik, Sicherheit und Rettungskette perfekt zusammenspielen müssen.
Transkript anzeigen
00:00:00: Die letzten Meter bei so einer Großveranstaltung sind auch die Intensivsten, die Emotionalisten.
00:00:06: Und dann wird noch mal eine Schritt mit draufgelegt.
00:00:09: was die Geschwindigkeit angeht und du weißt selber nach zweiundfünfzig Kilometern da nochmal ein Zielsprint hinlegen ist jetzt nicht für alle Körper irgendwie die beste Wahl.
00:00:18: aber es geht dann auch nicht anders weil die Menschen einfach so euphorisiert sind und dann bleiben sie an der Ziellinie stehen.
00:00:24: dann stoppen Sie in der Regel noch kurz Ihre Stoppo, das geht immer.
00:00:28: Selbstbewusstlosen Zustande noch und dann passiert halt das was wir gerade schon thematisiert haben aber es ist uns auch völlig geworden.
00:00:56: Dabei setzt sie entscheidende Impulse wie die Einführung der ONE-ONE-Zwei.
00:01:01: Die Björn Steigerstiftung – Gemeinsam
00:01:03: Leben retten!
00:01:04: Folge eighty-eight, zweiundvierzig Kilometer Ausnahmezustand Wie man einen Megamarathon absichert mit Kastenkrebs
00:01:13: Tausende Menschen, die gemeinsam laufen Mit Emotionen und Ehrgeiz Manchmal auch in der Grenzerfahrung.
00:01:20: Und dann Ein besonderer Moment, jemand bricht zusammen.
00:01:23: Das gibt es auf vielen Events aber auch bei Großveranstaltungen und dann entscheidet sich schnell ob die Hilfe rechtzeitig kommt.
00:01:33: Wie gut ist man darauf vorbereitet?
00:01:35: Und vor allen Dingen wie gut ist die Planung?
00:01:37: Jemand der sich super auskennt mit dieser Planung in der Zeit von Große Dänse jetzt kommen wir in den Sommer hinein das Frühjahr ist da und auch im Herbst finden diese überall statt.
00:01:46: in Deutschland ist mein heutiger Gast Carsten Krebs.
00:01:50: Er ist Geschäftsführer in der Gesellschaft bei Eichhildes Event GmbH.
00:01:55: Ich freue mich sehr, die diesen legendären Marathon machen – den ADAC-Marathon, der gerade überall bundesweit und sogar international vorrohr gemacht hat aus einem ganz besonderen Grund.
00:02:09: Erst mal ist es natürlich ein toller Lauf-Event mit einer großartigen Strecke aber in diesem Jahr hatte er einen ganz besonderen Gast nämlich Riccarda Lang die ihr grünen Spitzenpolitikerin, die hier ihren ersten Halbmarathon gelaufen ist.
00:02:27: Also Carsten Klebs das Event hat vorwohl gemacht große Schlagzeilen.
00:02:33: Freu mich dass er heute hier ist und uns heute eigentlich nicht nur zu dieser Einzelheizung in so vielen Dingen rund um große Veranstaltungen.
00:02:43: Willkommen Carsten Kleebs!
00:02:44: Ja vielen Dank dass ich dabei sein darf heute.
00:02:47: Ja, wie war denn das mit Riccada lang?
00:02:49: Habt ihr sofort... Wie duzen uns deswegen... Sie sind glaube ich mal hier ganz locker.
00:02:53: Wie habt ihr sofort gewusst dass sie kommt oder habt ihr dann irgendwann durch die Berichterstattung wahrgenommen?
00:02:59: Hey da ist ja noch zusätzlich ein Element was diesen besonderen Lauf ganz besonders macht.
00:03:06: Ersächlich hat sich nicht bei uns angekündigt.
00:03:09: Ich habe das tatsächlich über.
00:03:10: Wir haben eine gute bekannte Freundin erfahren, dass Ricardo Lang eventuell bei uns an der Startlinie stehen wird.
00:03:18: Wir haben in der lokalen Berichterstattung mal durchaus wahrgenommen, dass sie sich dem Sport zugewandt hat und wegen der Näsiggelaufen ist auch in Hannover aber das sie tatsächlich an der startlinie steht.
00:03:29: Das haben wir wirklich erst zehn Tage vor der Veranstaltung gesehen als wir explizit in den Stadtern die Szene geschaut haben weil sie im Vorfeld absolut keinen Kontakt zu uns aufgenommen hat und auch sonst niemand eigentlich darüber informiert wurde.
00:03:42: Ich war so ein bisschen aufgescheucht, weil wir gemerkt haben dass aus diversen Redaktionen ein sehr hohes Aufkommen an Redakteuren für unsere Veranstaltung akkreditiert wurde und dann haben wir so langsam das Ausmaß ihres Staats spüren können.
00:04:03: Und wie war es dann?
00:04:04: Dann seid ihr in der Halle, habt ihr dann als das Warmup-Bau oder es gibt ja vor dem Lauf tatsächlich auch nochmal so ein Zusammenkommen von Neufrennen und Läufer.
00:04:16: Startnummer abholen und manchmal machen wir da auch noch mal Pasta Party ist zusammen.
00:04:23: War das bei euch auch so unter Basis, dass ich war?
00:04:25: Habt ihr da schon Kontakt gehabt?
00:04:28: Also ich persönlich nicht weil ich mich ganz an einen Ort gefunden habe können wir mich in erster Linie um den Start und Zielbereich bei der Veranstaltung.
00:04:36: Aber durchaus wurde sie bei der Standelagenausgabe wahrgenommen, da war schon ein gewisses mediales Aufkommen.
00:04:44: Bei der Pasta-Party habe ich sie auch nicht gesehen.
00:04:47: Und am
00:04:48: Start
00:04:48: selber hat sich sehr weit hinten ein sortiert was auch korrekt ist wie wenn man dann erst einen Halbmauerzorn läuft, dann sollte man nicht im vorderen Startblock sich anstellen sondern quasi unter Gleichgesinnten von den gleich schnellen Menschen an den Start gehen.
00:05:01: und die meisten medialen Dinge habe ich tatsächlich erst im Nachgang, dann würde ich wahrnehmen
00:05:07: können.
00:05:09: Also ich bin den Halbmarathon in Hannover auch gelaufen.
00:05:13: Ich glaube sogar ein paar Mal.
00:05:14: Auch in anderen Halb-Marathons hab' ich gemacht Berlin zum Beispiel und in anderen Städten aber ich muss sagen das ist ein wunderbarer Lauf.
00:05:22: und zum Anderen und auch der Marathon natürlich hat riccardo lang eine wirklich respektable zeit geholt bei zwei drei sich von zweit reiß ich oder sogar unter zwei dreißig.
00:05:32: also das ist schon für den ersten halben auto.
00:05:35: und auch sehen vom busi kaum prima.
00:05:37: jetzt ist gottse dank alles gut gelaufen.
00:05:40: wünschen weiterhin auf tollen laufung.
00:05:42: gute gute zeit.
00:05:43: das soll es dann auch sein.
00:05:44: zur rica der lange aber die ist denn das kasten.
00:05:48: jetzt kommen so viele menschen am start die laufen.
00:05:52: Und wir reden ja hier für den Stiftungspodcast der Börlsteiger Stiftungen, die sich kümmern vor allem um das Rettungslesen.
00:06:02: Es bricht jemand zusammen.
00:06:04: Was passiert da?
00:06:07: Das Prominent vielleicht sollte ich sagen war vor einigen Jahren ist schon mindestens achtzehn Jahre her.
00:06:12: also aber das war der Ministerpräsident von Niedersachsener damals, glaube ich noch Oberbürgermeister war von Hannover.
00:06:23: Ein großerartiger Läufer viel gelaufen, war in einer Superzeit im Vorjahr unterwegs, als er zur vorigen Marathon gelaufen ist und war ebenfalls sehr gut unterwegs und brav auf einmal zusammen.
00:06:39: Gott sei Dank auch nichts passiert, ein kleiner Schwäche anfallen musste damit leben dass das viele Menschen interessierte Und dann kriegt der Hilfe, aber was passiert in solchen Momenten?
00:06:50: Man nimmt man diesen Zwischenfall wahr und dort versucht man besonders zu reagieren.
00:06:54: Wir sorgen in der Regel dafür dass wir mit einem Kommunikationssystem das läuft über Funk, es läuft über eine Notfalltelefonnummer die eigens nur für die Veranstaltung beschaltet ist.
00:07:08: Sorgen wir dafür dass diesem Athleten schnellstmögliche Hilfe zukommen gelassen wird.
00:07:12: also wir haben natürlich einen großes personelles Aufkommen im Stadtszielbereich, was Sanitäter und Ersthelfer angeht.
00:07:19: Das heißt die überwachen letzten Endes auch die Ziellinie schon und auch die hunderte Meter davor.
00:07:27: In dem Moment reagieren sie eigentlich automatisch das heißt die Schnellen dann zu der Einsatzstelle sind gut ausgestattet haben ihre Notfallrucksäcke.
00:07:36: dabei kümmern sich eigentlich fast autark um diesen Menschen der da in Anführungsstrichen veröffentlicht ist.
00:07:44: In dem Fall bei Stefan Weil war es dann natürlich so, dass auch noch so ein bisschen visuelle Abstimmung passieren sollte.
00:07:51: Weil diese Person halt eine exponierte Person war aber auch dafür ist vorgesorgt.
00:07:56: also für solche Fälle sind die gewappnet und haben entsprechend ihr Material hüftbereit mehr oder weniger wir haben direkt im Zielbereich eine große Unfallhilfstelle sondern als kleines Krankenhaus tatsächlich solche Fällen und dann geht das alles eigentlich fast automatisch.
00:08:12: Früher gab es bei den Marathons immer den Kilometer Abschnitt, so um die dreißig Kilometer, dreißzig-fünfundrassig Kilometern.
00:08:22: Wo der berühmte Mann, das war ein Mann mit dem Hammer kam oder kommt wo dann wirklich die letzte Reserve aktiviert werden und einige dort zusammenbrachen.
00:08:32: ich habe es mal erlebt in Berlin bei einem halt Marathon da war ist das einer im Frühjahr ähnlich wie Hannover von der Zeit her damals zumindest Und das war der erste warme Tag im Jahr.
00:08:43: Also der ganze Winter war kalt und dann kam dieser Malatontag und es war warm, und da gibt es so auf den letzten drei vier Kilometer seinen leichten Anstieg und da sind die Leute wirklich reihenweise umgekippt.
00:08:57: Wahnsinn!
00:08:58: Gibt es von euch als Erfahrungswert her?
00:09:02: gibt's Momente oder Kilometerabschnitte wo das besonders oft vorkommt also dass Menschen zusammenkippen?
00:09:11: Es gibt eigentlich zwei.
00:09:12: Das eine ist, ich sag mal drei vier Kilometer nach dem Start wenn die Leute wirklich zu euphorisiert und so schnell das Rennen angehen und man muss sich das vorstellen.
00:09:21: Man läuft in einer großen Masse und alle sind aufgeheizt und alles sind motiviert.
00:09:25: sie haben Monate wochenlang auf diesen Tag hin trainieren Und freschen dann los und dann kommt es schon vor dass einige einfach überpacen gerade in der Anfangsphase und dann tatsächlich schon der erste kleine Hammermann kommt Und dann natürlich, wie du gerade gesagt hast so ab Kilometer, thirty-fünfunddreißig.
00:09:46: Wenn sie das Ziel mehr oder weniger schon hören und riechen über diese lange Distanz, schon sehr viel Energie verloren haben vielleicht nicht optimal getrunken oder gegessen haben.
00:09:56: Das ist auch sehr individuell.
00:09:59: Wie du eben auch geschildert hast, auch diesen Fall hatten wir bei uns.
00:10:02: Da war monatelang vorher wirklich Temperatur zwischen drei und acht Grad.
00:10:07: D.h.,
00:10:07: die Trainingsphase war immer kalt, immer frisch immer ungemütlich und am Marathon-Tag selber hatten wir glaube ich weit über zwanzig Grad.
00:10:16: Und genau das, was du gerade gesagt hast ist dann eben auch passiert.
00:10:20: also auf dem Leitnitzufer, auf den letzten Kilometern hatten wir wirklich diesen Umgefallen wie die Fliegen und die Rettungswagen sind nur noch rotiert.
00:10:28: Wir hatten glaube ich an dem Tag drei Reanimationen kurz vorm Ziel teilweise sogar parallel.
00:10:36: Also der leitenden Notarzt kam nach der Veranstaltung zu mir und habe gesagt, der hatte endlich mal was zu tun gehabt.
00:10:43: Also diese Menschen sind
00:10:45: ja auch alles gut gegangen.
00:10:47: Das haben wir dann im Nachgang genauso formulieren wenn alles gut gegangen ist.
00:10:51: Toll ist es bei uns bis
00:10:52: auf
00:10:53: ein Jahr.
00:10:53: da haben wir tatsächlich einmal einen Todesfall zu beklagen aber bisher auch in diesem Jahr alles sehr, sehr gut gelaut.
00:11:00: Euer Moraton in Hannover steht für eine großartige Organisation, eine tolle Stimmung viele Menschen an der Strecke das auch besonders ist Und auch nicht überall gegeben, denn keine andere große Stadt.
00:11:15: Wo zumindest der Halbmarathon in Hamburg stets besucht ist, aber zumindest er liegt dabei gelaufen wird.
00:11:24: Nein da ist ja wirklich was tolles.
00:11:28: Wie muss man sich das vorstellen?
00:11:30: Wann beginnt eine solche Organisation für einen solchen Lauf, den wir anerfindet?
00:11:35: statt im April Und wie früh seid ihr in Kontakt mit den Rettungsdienst?
00:11:43: Also grundsätzlich planen wir so eine Veranstaltung dieser Größe.
00:11:47: ungefähr dreizehn Monate, das heißt schon ein Monat bevor die Veranstaltungen an den Start geht.
00:11:51: Planen wir schon für das kommende Jahr.
00:11:53: Das geht los mit Terminfindung und so weiter online Anmeldung fürs Folgejahr vorbereiten.
00:11:59: Die heiße Phase und damit auch die Phase der wir Rettungsdiensten oder in dem Fall mit den jungen Niedern in den engeren Kontakt treten ist, in der Regel im Herbst.
00:12:09: Das heißt wir fangen dann schon mal an die Veranstaltung zu planen und die Veranstaltsflächen zu definieren.
00:12:15: Wir müssen ja auch jedes Jahr adaptieren quasi den Ansprüchen und der Größe der Veranstaltung auch genügelt haben.
00:12:23: sozusagen Ja, das ist in der Regel dann so zum Jahreswechsel, wo wir dann wirklich in die heiße Phase einsteigen.
00:12:30: Wo wir die Positionierung der Unfallhilft-Stellen, die Positionierungen der Rettungskräfte an der Strecke festlegen und wo wir die Einsatzzentrale planen.
00:12:41: Also wie haben wir eine eigene Leitstelle?
00:12:43: quasi tatsächlich während des Marathons?
00:12:46: Wirklich aus wie die Kubanlozentrale der NASA, wenn die Artemis sich auch den Weg macht.
00:12:52: Also es ist unfassbar!
00:12:53: Ich war tatsächlich jahrelang nicht drin aber in diesem Jahr durfte ich mir mal anschauen.
00:12:57: Es ist wirklich beeindruckend was man da sieht und wieder professionell gearbeitet.
00:13:03: hat sich das gewandelt im Laufe der Jahre?
00:13:05: Der Einblick, seitdem du das letzte Mal da warst ja
00:13:08: absolut also deutlich professioneller geworden sind Überall Kamera, Überwachung.
00:13:15: Es gibt für alles ein Bildschirm, es ist die Planungsbildschirme, es gibt Kartenmateriales und Notfallbefunkte, die sind durchnummeriert im Falle eines Notfalls.
00:13:25: Kann man auch als Besucher am Platz der Menschenrechte beispielsweise sagen, an welcher Nummer man sich befindet ähnlich wie bei Maschli Festo Kenstis.
00:13:36: Signalkennung quasi, dann sagt man einfach nur ich stehe an der eins drei vier und der Rettungsdienst war es sofort wohin muss.
00:13:43: Das hat sich alles schon extrem entwickelt.
00:13:45: Der Anspruch wird höher und natürlich die Menschen, die kommen wollen, ihr wart ausverkauft.
00:13:51: Was ist das jetzt gemacht?
00:13:52: Es gab keine Startplatz mehr.
00:13:54: Man konnte sich nur noch anstecken fürs nächste Jahr.
00:13:57: Worauf führst du das zurück dass das Interesse so groß ist?
00:14:01: Ich glaube grundsätzlich gibt es einen übergeordneten Fitness- und Laufboom.
00:14:05: Wir merken tatsächlich auch, dass das Durchschnittsalter der Teilnehmenden bei uns extrem nach unten gegangen ist.
00:14:11: Früher war ein Marathon so eine spezielle Herausforderung für Menschen zwischen vierzig und sechzig.
00:14:17: Heutzutage ist insbesondere ein Halbmarathon etwas was jeder mit gewissen Trainingsumfang machen kann.
00:14:25: also dieser Trend gerade ungebrochen und ich glaube so ein bisschen spielt tatsächlich auch unser familiäres agieren damit rein.
00:14:34: Also wir sind immer sehr nah dran in unserer Zielgruppe, wir sind auch sehr nah daran der Bevölkerung in der Stadt Hannover.
00:14:40: Wir arbeiten hervorragend mit den Behörden zusammen.
00:14:43: das können glaube ich auch nicht alle von sich behaupten.
00:14:45: Wir sorgen für einen unfassbar differenziertes großes Rahmenprogramm.
00:14:50: werden in diesem Jahr sixundneinzig Aktionspunkte an der Strecke.
00:14:54: ja wir kümmern uns um die Athleten und die Athletinnen.
00:14:57: Wir haben ein Programm, das nennt sich Erstlinge.
00:14:59: also wir kümmern uns um Menschen, die ihren ersten Marathon laufen.
00:15:03: Wir begleiten sie von der Anmeldung bis ins Ziel mit Trainingsplänen, mit Wissenstransferveranstaltung.
00:15:10: Die kriegen eine finisher Foto von uns geschenkt, die werden zur Pasta-Party eingeladen usw.
00:15:15: Ich glaube die Summe dieser Dinge sorgt am Ende dafür.
00:15:20: Das natürlich vorausgesetzt die Organisation ist einigermaßen passabel, dass sich das rumsprecht.
00:15:26: Die Läufer-Szene ist eine Szene, die sehr von der Mund zum Mundpropagand erlebt und da haben wir uns über die Jahre glaube ich einen ganz guten Standing erarbeitet.
00:15:35: Jetzt haben wir gesprochen über die große Hilfe, die eben die Rettungsdienste leisten, darüber wie toll sie vorbereitet sind.
00:15:45: Wie ist das in einem solchen Fall mit der Verantwortung?
00:15:48: Wer trägt sie und wie ist die aufgeteilt, wenn mal was passiert.
00:15:54: Grundsätzlich liegt die Verantwortung natürlich immer beim Veranstalter in erster Linie aber wir müssen uns darauf verlassen können dass ein professioneller Sanitätsdienst seine Arbeit auch gut macht.
00:16:07: deswegen arbeiten wir seitdem ich den Marathon mache und es war in diesem Jahr mein fünfundzwanzigstag sehr vertrauensvoll mit der Johannita Unfallhilfe zusammen.
00:16:17: Du bist als Veranstalter dafür zuständig, dass die Veranstaltung in deinem Sinne sicher abgewickelt wird.
00:16:24: Dass du keine groben Organisationsfehler machst und am Ende gibt es ein sogenanntes allgemeines Restlebensrisiko, das jeder von uns quasi eingeht indem er die Tür hinter sich zuschlägt und sich in die Öffentlichkeit begibt.
00:16:38: Es kann immer irgendwas passieren Und genauso ist es bei der Veranstaltungen auch.
00:16:43: Wir sind einfach Dafür zuständig, dass die Organisation solide funktioniert und man keine groben Planungsfähigkeit
00:16:52: macht.
00:16:53: Was ist der komplexeste Teil dieser Zusammenarbeit?
00:16:58: Dieser Abstimmung untereinander unter den unterschiedlichen Bauernberggewerken, also der verschiedenen Komponenten, die alle ihre tragenden Rolle haben hier natürlich ganz besonders als Veranstalt.
00:17:10: aber das andere Wichtige was alles dazukommt... Das Zeitaufbändigste, das auch immer noch trotz dieser Großartigen-Rotile von Mare Tons die du schon organisiert und veranstaltet hast mit deinem Team.
00:17:27: Mit eurem Team.
00:17:29: Die größte Herausforderung.
00:17:31: Ich glaube letzten Endes ist das komplexeste Disynchronisation dieser Gewerke weil alle miteinander quasi in einen chronologischen und organisatorischen Ablauf zu bringen, der funktioniert.
00:17:44: Wir sind über drei Stunden live im Fernsehen das heißt wir haben nicht nur eine TV-Übertragung die unfassbar großen Aufwand bedeutet was technische Leitung angeht.
00:17:56: Das hängt aber dann wiederum auch zusammen mit der Zeitmessung.
00:17:59: Die Technik darf die Zeitmesserung nicht beeinflussen es darf nicht zu laut sein die Gitter müssen gestellt werden erst dann können die Banner gehängt werden dieses Ganze in einen zeitlichen Ablauf zu bringen und mit diesen einzelnen Gewerken, diese Feinen- und Detailabsprache im Südskarten.
00:18:14: Das ist letzten Endes das was wirklich den größten Aufwand bedeutet.
00:18:18: also acht Kilometer Gitter und vier Kilometer Banden zu organisieren und zu bestellen ist nicht das Problem.
00:18:24: Das Problem ist am Ende oder die Herausforderung ist am ende es aufzubauen dass quasi auch chronologisch eine Reihe zu bringen.
00:18:31: letztendlich.
00:18:32: Und dann gibt's natürlich bei jeder Veranstaltung bekommen sie meistens nicht mit aber im Hintergrund natürlich viele Dinge Nicht so funktionieren, wie man sie auf dem Reisblatt geplant hat.
00:18:41: Also Dinge die nicht da sind, Dinge die kaputt sind und Dinge die einfach nicht funktionieren.
00:18:47: Und ich glaube das ist die Kunst.
00:18:48: Da muss man dann improvisieren.
00:18:51: Wenn das alles gut klappt, dann hat man eine Veranstaltung am Ende und sagt Das war super!
00:18:57: Über eine Sache, die sich verändert hatte in den letzten Jahren haben wir gesprochen zu den jüngeren Menschen die ganz große Challenge im Alter zwischen forty und sechzig nochmal suchen, sondern tatsächlich auf meinen ersten halben Malton mit, glaube ich, den vierzig belauchten.
00:19:15: Das ist ein Alter wo man noch etwas sucht aber toll großartige Erfahrungen.
00:19:22: Und was hat sich noch verändert in den letzten Jahren?
00:19:26: Was du verlimbst?
00:19:28: Der mediale Druck ist deutlich größer geworden.
00:19:30: also glaube ich nichts mehr tun, ohne dass es in irgendeiner Form kommentiert, kritisiert oder beäugt wird.
00:19:38: Soziale Netzwerke?
00:19:39: Soziale
00:19:40: Netzwerte insbesondere genau und letztendlich ist das schon etwas wo man auch großen Wert drauf legen muss, auch in der Planung.
00:19:47: also kann nicht sagen man ist nachhaltig unter Mauer das nicht auch mit taten.
00:19:53: wie bereitet ihr euch vor auf soziale netzwerk auf dass was da kommt?
00:19:58: oder so habt ihr eigene kanäle die er nutzt und Und
00:20:02: wir haben eine kanälen.
00:20:03: Wir haben mittlerweile auch ein relativ großes team an professionellen menschen, die sich damit befassen Die ahn dafür sorgen dass wir unsere veranstaltung gut bewerben und den natürlich auch auf die kommunikation der atleten und atletern reagieren.
00:20:19: Das ist ja nicht nur Text.
00:20:20: Es ist Bild, es ist Video und das ist schon mittlerweile ein ziemlich großes Konstrukt geworden was da im Hintergrund läuft alleine was das ganze Thema Kommunikation angeht.
00:20:33: Jetzt haben wir gesprochen über die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die vielleicht das erste Mal in Marathon laufen oder das erste mal in Halbmarathonen.
00:20:40: Einzwanzig Kilometer, zweiundvierzig Kilometern bisschen mehr?
00:20:47: Echte Marathon Strecke.
00:20:48: die zweiundvierzig Kilometer ist auch für ein Körper.
00:20:51: Eine besondere Herausforderung, das ist nichts was man einfach mal so Training hin Training eher wegsteckt oder auf so machen kann.
00:21:00: da muss man sich super auch vorbereiten und es toll dass ihr die Läuferin am Läufel dabei begleitet.
00:21:09: Was können auch aus deiner Erfahrung als Teilnehmerinnen und Teilnehmer machen um das Physiko zu minimieren bei solchen Läufen.
00:21:17: Also eine profonde Vorbereitung ist, dass A und O wichtig ist auch auf seinen Körper zu hören in dieser Zeit, in der man sich vorbereitet, die wichtig ist in der Woche vor der Veranstaltung nicht so intensiv mehr zu trainieren sondern sich eher noch mal eine Ruhe zu gönnen auf seine Ernährung zu achten und vor allen Dingen auf seine körperliche Konstitutionen zu achte.
00:21:39: also was ganz wichtig ist es in dem Moment indem man sich unwohl fühlt oder vielleicht sogar ein Infekt hat oder sich krank fühlt, auf keinen Fall an den Staat zu gehen.
00:21:49: Also Gesundheit geht immer vor das sagen wir allen und das meinen wir auch ernst weil genau diese Menschen letzten Endes auch diejenigen sind, die das Stil in der Regel dann nicht erreichen oder aber zusprechende Nachwähnen zu spüren bekommen wenn sie mit Infekt oder mit einer Krankheit an den Start geben.
00:22:09: wirklich einfach nicht akzeptabel auch für uns als Veranstalter.
00:22:14: Wo ist das Risiko?
00:22:15: Also den Todesfall, den wir mal zu beklagen hatten.
00:22:18: Da kam im Nachhinein heraus dass diese Person mit diversen Infekten an die Startlinie gegangen ist und sich gegen alle Empfehlungen trotzdem an den Staat gestellt hat.
00:22:29: Und es ist natürlich etwas was unbedingt familien werden muss.
00:22:34: Ja Es ist furchtbar Ich will nicht sagen ich kann's verstehen auf der anderen Seite Aber aber so ein bisschen Ist es ja auch.
00:22:44: Wie sieht dieser mal sagen es ist nicht klug aber es ist nachvollziehbar.
00:22:47: da hat man jetzt meistens ein ganzes Jahr lang ja Es ist blöd, aber mein ganzes jahrelang darauf hin trainiert.
00:22:54: klar es gibt noch andere marathons Aber wissen ja ist manchmal auch schwer zu kommen und gerade auf hier.
00:22:59: Jetzt hat man den start das man denkt hu und Erwartungshaltung vielleicht auch bewegt und dann jetzt eine Woche vorher kommt so einen infekt.
00:23:08: ich habe übrigens selber gerade ein bisschen was immer hört aber Aber dann soll man halt nicht rennen und wenn man sich nur halb fügt, man denkt auch jetzt habe ich es auf die Zähne zusammen ein bisschen.
00:23:20: Dann kann man ja da durch.
00:23:23: Du sagst aber auf jeden Fall Nicht machen oder aus der Farbe raus.
00:23:27: Ja ist gut.
00:23:30: Wenn du einen Wunsch frei hast was würdest du beim Ablauf von großen Veranstaltungen?
00:23:35: Nicht nur eurem wunderbaren sondern ihr macht ja auch noch andere große Veranstaltung verbessern?
00:23:42: Also ich glaube, der Faktor Zeit ist tatsächlich ein wichtiger Faktore.
00:23:45: Wir merken es für uns als Team gerade in der Aufbauphase für den Marathon das wir natürlich immer auch Rücksicht nehmen müssen auf die Menschen, die in dieser Stadt wohnen und uns durchaus bewusst dass wir einen gewissen Anteil dieser Stadt auch für ein paar Stunden den Friedrichswald sogar für ein Paar Tage lahm legen.
00:24:04: aber wir merken ja auch, dass wir diese Zeit brauchen und dass wir eigentlich immer zu wenig Zeit haben um's wirklich perfekt hinzubekommen, so dass auch wir am Ende noch einigermaßen erhobenen Hauptist am Sonntagabend wieder von dieser Veranstaltungsfläche entschieden können.
00:24:19: Weil das schon echt ein extrem anstrengendes Wochenende ist nicht nur psychologisch einfach dieser Druck sondern tatsächlich auch körperlich und es hat halt einfach damit zu tun, dass man auch den Straßenverkehr in der Stadt irgendwie drücksichtigen muss und dafür müssen natürlich Speerzeiten So kurz und knapp wie möglich gehalten werden.
00:24:37: Aber das sorgt natürlich im Umgeschoss für uns dafür, dass wir teilweise auch dann Nächte durcharbeiten oder zumindest bis tief in den Abend irgendwie noch auf der Straße stehen und was vorbereiten weil es einfach zeitlich sonst gar nicht mehr machbar wäre das alles auch zu bauen.
00:24:53: Was sind die größten Herausforderungen diese zeigen?
00:24:56: Direkt vor einem solchen Event?
00:24:59: Ja, die größten Herausforderungen sind eigentlich die, die man im Vorfeld nicht kennt.
00:25:03: Ich glaube wenn man eine Herausforderung kennt und weiß dass sie irgendwann auf einen zukommt dann kann man damit umgehen und Maßnahmen ergreifen um dieses in Anführungsstrichen Problem zu lösen.
00:25:15: Die Herausforderungen die ein letzten Endes so ein bisschen den Nerv haben sind diejenigen von denen man im vorfeld gar nichts weiß.
00:25:23: Sei es ein Feuerwehrpolar, wo der Schlüssel abgebrochen ist und man diesen Polar nicht rausbekommt.
00:25:28: Und ein Fahrzeug nicht durchfahren kann oder ein Rettungsweg blockiert ist.
00:25:31: das sind dann so Dinge die kosten unfassbar viel Zeit und auch ganz viel Mühe und Kommunikation und man braucht dann wieder jemanden der einem aus der Pärtsche hilft manchmal auch zu unchristlichen Zeiten.
00:25:43: wir arbeiten auch gerne am Wochenende das heißt im Wochenende haben auch die normalen Geschäfts treibenden Unternehmen auch nicht alle geöffnet, sind nicht alle erreichbar.
00:25:51: Glücklicherweise haben wir ein ganz gutes Netzwerk an Menschen, die uns zur Seite stehen aber das sind eigentlich so die Dinge, die einem wirklich dann manchmal in die Haare rauchen lassen.
00:26:00: Eine Zusammenarbeit mit Rettungen und mit Rättern?
00:26:04: Es gibt ja auch Gott sei Dank nicht nur Zusammenbrüche sondern es gibt auch die vielen kleinen WW-Chinen die meistens nach dem Einlauf ins Ziel gepflegt werden.
00:26:17: Ist das dann meistens die Blase oder die Zerrung?
00:26:19: Oder was aus deiner Erfahrung, was kommt am meisten vor.
00:26:22: Also in diesem Jahr waren... In unserem Zielbereich habe ich es extra mir im Vorfeld nochmal angeschaut.
00:26:28: Hundertfünfzig Hilfeleistungen und man kann davon ausgehen dass die Hälfte wird bei uns immer spaßenshalber Pflaster aufgelegt genannt also Blasen tatsächlich kleine Schürfen.
00:26:39: unten ist sie eine Seite und die andere Seite sind meistens kreislaufbedingte Dinge die dann passieren, also wirklich Späfianfälle, Kraslaufprobleme.
00:26:52: Die Menschen erbrechen sich auch gerne im Ziel... Ich habe tatsächlich immer eine Packung Katzenstreu oder Kleintierstreutensieh um das ein bisschen zu kaschieren für den
00:27:05: Aufwand.
00:27:07: Es gibt kleine Anekdote und es gibt auch einen sogenannten
00:27:12: dünn
00:27:12: dem Mittel für Erbrochenes, das wird in Krankenhäuser und verwendet.
00:27:16: Das habe ich im letzten Jahr zum Einsatz gemacht.
00:27:18: Das sorgte nun leider dafür dass diese Masse am Ende zu einer Schmierschicht wurde die dafür sorgt hat dass man quasi auf eine Rutschbahn entzieht.
00:27:28: lieb und dementsprechend sind wir dann in diesem Jahr wieder auf Katzenstreu zurückgegangen ist deutlich stumpfer unter der Sohle
00:27:39: Psychologisch ja auch interessant, dass das gerade auch im Ziel ist.
00:27:42: Man könnte sich ja auch gut damit da vorher oder später erbrechen.
00:27:47: also es muss wahrscheinlich auch was auslösen dann dem Körper.
00:27:52: Jetzt ist der Moment da.
00:27:53: jetzt kann ich im wahrsten Sinne alles rausblasen.
00:27:56: In der Regel ist es auch eine Flüssigkeit.
00:27:58: wenn wir schon so sehr ins Detail gehen ist nichts Schlimmes.
00:28:01: aber trotzdem man kann den Leuten das auch nicht zum Formuhr machen.
00:28:06: die letzten Meter bei so einer Großveranstaltung sind auch die Intensivsten, die Emotionalsten und dann wird auch noch mal ein Stück weit draufgelegt was die Geschwindigkeit angeht.
00:28:16: Und du weißt selber nach zweiundvierzig Kilometern da nochmal so einen Zielsprint hinlegen ist jetzt auch nicht für alle Körper irgendwie die beste Wahl.
00:28:23: aber es geht dann auch nicht anders weil die Menschen einfach so euphorisiert sind und dann bleiben sie an der Ziellinie stehen.
00:28:29: dann stoppen Sie in der Regel noch kurz Ihre Stoppuhr, das geht immer selbst in wustlosen Zustande noch und dann passiert halt das was wir gerade schon theoretisiert haben.
00:28:39: Aber es ist uns auch völlig geworden.
00:28:41: also es wird Gethilfe im Ziel Es gibt eine Flasche Wasser für die ganz schweren Fälle auch direkt im Ziel Und dann kümmern sich die Einsatzkräfte um den Menschen und schüren sie dann weiter in den Nachzielbereich wo sie sich dann ihre Energiereserven wieder auf.
00:28:55: Gibt es noch diesen Lumpensammler?
00:28:57: Bisschen unschön gesprochen, aber den Wagen der am Ende fährt und dann schaut.
00:29:02: Wo ist der letzte Läufer möglicherweise oder die letzten Leute zu rennen?
00:29:06: Wie möglicherweise in der noch zulässigen Zeit ins Ziel kommt?
00:29:10: Selbstverständlich!
00:29:11: Den sogenannten Besenwagen gibt es.
00:29:14: Der sorgt ja nicht nur dafür dass die letzten Athleten die wenigsten steigen da ein.
00:29:18: Die meisten gehen einfach von der Laufstrecke und teilweise beenden sie das Rennen sogar noch auf dem Bürgersteig Aber er sorgt natürlich auch dafür, dass die vielen unzähligen Helfenden, die anders weggestehen wissen.
00:29:31: Okay?
00:29:32: So langsam aber sicher ist der Feierabend in greifbarer Nähe und kurz dahinter kommt dann in der Regel schon die Polizei und sagt okay das war's so wir können jetzt mit dem Abbau beginnen.
00:29:43: also da hat mehrere Funktionen und dementsprechend natürlich auch jedes Jahr wieder zum Einsatz
00:29:48: kommen.
00:29:48: Karsten nach dem Lauf ist vor dem lauf.
00:29:50: was würde ich dir für den nächsten Hannover Marathon an dem du schon Wie wir ja von dir jetzt wissen, wahrscheinlich schon seit, naja mindestens jetzt drei Monaten oder im dritten Monat akribisch Arbeit ist.
00:30:05: Ich wünsche mir ein ungebrochenes Interesse an der Veranstaltung.
00:30:07: ich wünsch mir wie immer bombenhaftes Wetter.
00:30:10: dafür stehen wir in Hannover glücklicherweise.
00:30:12: ich hoffe dass dieses Gesetz der Serie tatsächlich weiter bestand haben wird.
00:30:18: Wir freuen uns einfach dreizehn Monate darauf das wir die Leute in Hannova begrüßen können
00:30:25: ein
00:30:26: sicheres Rennen ohne große Zwischenfälle, glückliche Gesichter im Ziel.
00:30:30: Und für mich entlädt sich diese Emotion tatsächlich immer wenn der erste Startschuss fällt dann nächstes Jahr am elften vierten.
00:30:40: Dann weiß man wofür man dreizehn Monate lang hart gearbeitet hat und das ist wirklich der emotionalste Moment quasi in dieser Vorbereitungszeit, wenn er sich dann quasi zum Start entlässt Da freu ich
00:30:55: mich.
00:30:55: Wenn Ricardo lang sagt, ich laufst wieder mit ...
00:30:58: Dann ist sie herzlich eingeladen!
00:31:00: Super.
00:31:01: Karsten, herzlichen Dank für dieses wunderbare Gespräch.
00:31:04: Vielen
00:31:09: Dank.
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